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Tiere possierlich

Fakten und Schönes rund um Tiere (auch nicht Haustiere)


Eine Kolumne von Nimbus



Mi., 08. Mai
Bisher 130x aufgerufen


1001 Geschichten die zu Einer wurden


Wir können Geschichten erzählen, von Abenteuern, wir können uns profilieren. Am Ende sind es aber in 1000 und einer Geschichte nur die Eine die zählt. Heute habe ich mir den Zeh gebrochen, und das passt mir nicht, und ich bin verärgert über meine Blödheit und reichlich mies gelaunt. Ein kleines Wesen auf vier Pfoten kommt zu mir, und ich sage, jetzt nicht, ich mag jetzt nicht, also lässt mich das Wesen in Ruhe. Es hört auf mich, da reicht eine Handbewegung, und sie weiß, ich will jetzt nicht.
Aber sie nimmt mich wie ich bin, und dann bin ich bereit mit ihr zu kuscheln. Sie kommt zu mir, legt sich unter meine Bettdecke, ganz nah an mich und erzählt mir tausend Geschichten, und ich, ich verstehe keine einzige. Ich kraule sie am Bauch, ich schnappe mir eine Pfote von ihr, streichle sie ganz lieb, und ich fange an eine Geschichte von Tausenden zu verstehen. Alles scheint so nichtig, und alles scheint so, als gäbe es nur eine Bedeutung. Der Moment des Wohlfühlen, der Moment des Vertrauten, der Moment, in dem man sich Fallen lässt. Ein Moment von Liebe. Momente die es nicht in Abenteuern gibt, Momente, die man nicht auf der Straße auffängt. Ich weiß nicht viel von dir, du Wollvieh, mit Deinen langen Haaren, was mich immer ärgert weil ich täglich saugen muss. Aber du, ja du vertraust mir. Du bist angekommen, bei mir. Erträgst niemanden, der mich lieb hat, willst mich alleine für Dich besitzen, und weißt doch, du tust es nicht, aber Du tolerierst es.
Es gibt keine Regeln, wenn man liebt. Deine ist es, mich zu nehmen wie ich bin. Deine ist es mir blind zu vertrauen, und das ist Deine Geschichte, die, die Du mir ständig erzählst. Du sagst Danke zu mir, leckst Strähne für Strähne meine Haare ab, meine Hand. Dann schaust du mich an, und ich tätschle dir den Kopf. Du, Du könntest sauer auf mich sein, bist es aber nie. Du sagst, du bist, wie Du bist, und so, genauso liebe ich Dich, denn Du magst mich wie ich bin, auch, wenn ich Dich nerve.
Der Moment der Geborgenheit ist nicht beschreibbar, auch ein Tier kann diesen Moment geben. Mit Stolz ist man erfüllt, weil ein eigentlich fremdes Wesen einen so respektiert, vertraut und Liebe schenkt.

Dann kommst du zu mir. Wir verknoten uns mit einer Vertrautheit die keiner Logik entspricht. Es gibt über tausende Geschichten, doch nur eine zählt, nur eine einzige, wenn ich in Deinen Armen liege, dich spüre und wahrnehme, dass das der Moment ist, in dem alles Andere Gleichgültigkeit erzählt, wenn man nicht das hat, das, was es nie und nicht zu beschreiben gilt, und ich, ich darf, kann es sagen, es ist da. Das sogar noch von einer Spezies, die mit uns nicht viel Gemeinsam hat. Dafür lebe ich, für die kleinen Momente, die kleinen, in der ich das Größte bin, weil ich nur fühle, mich gut fühle, weil ich liebe. Tausend Geschichten, doch am Ende, oder im wir zählt nur das Eine, das Gefühl. -
Ich liebe Dich!

Das sage ich zu dir, und so einem miauenden Vierbeiner und... ja... sie ist überall, lässt man sie zu, lässt man sie wachsen. Liebe sind die Geschichten die uns ausmachen, die uns atmen lassen. Ich atme. - Atme mit Dir, und ja, auch mit Dir, Du Wuschelwesen... ;-)

(Da ich vergessen habe, dass heute ja Kolumnentag ist, habe ich mal etwas ausgegraben) :-)


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (08.05.2019)
Jaja, das Abendteuer, macht man besser niemals am Morgen!
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Nimbus meinte dazu am 14.05.2019:
Ja, peinlich, ich schaue drüber, kam bislang noch nicht dazu. Sorry!
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drmdswrt
Kommentar von drmdswrt (08.05.2019)
Mit Verlaub:
Wenn Du schon einen älteren Text ausgräbst, weil Du vergessen hast, einen neuen Kolumnentext zu verfassen, hättest Du ruhig noch mal drüberlesen können.
Das wiederkehrende Abendteuer hat Rotmund schon erwähnt.
Frühe Sätze, die »Am Ende sind es aber in 1000 und einer Geschichte nur die Eine die zählt.« lauten, verführen auch nicht unbedingt zum Weiterlesen.

Und da, nebenbei, hilft Dir auch die Vorschaufunktion nicht, sondern nur der Wille zur Sorgfalt.
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Nimbus antwortete darauf am 14.05.2019:
Mit Verlaub. Mir ist ungelogen um zwei Minuten vor Null Uhr eingefallen, dass ich ja Kolumnentag habe. Also habe ich mich an den Rechner gesetzt und mir eine Kolumne aus dem Ärmel geschüttet. Sie hatte den Titel:" Man muss schon ganz schön bescheuert sein, sich Haustiere anzuschaffen."

Als ich sie fertig hatte, stürzte KV ab. Der Text ging nicht heraus, und da ich so bescheuert war direkt in die Maske zu schreiben, war alles weg. Das war ca. 0.35 Uhr. Ich war genervt und angepisst und habe via gut Glück auf dem Rechner, an dem ich schreibe nach einer Tiergeschichte gesucht, denn normal schreibe ich von einem anderen Rechner aus. Ich war heilfroh einen Text zu finden, und ich gebe zu, ich habe ihn nicht einmal mehr gelesen. Ich war nur froh, dass da irgendwas stand.
Ich schaue nochmal drüber, aber mit Verlaub lese ich nochmal die morgige Kolumne durch, in der Hoffnung etwas weniger Fehler zu haben, als dieser Text hier.

(Bislang hatte ich auch leider keine Zeit mich darum zu kümmern)
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drmdswrt schrieb daraufhin am 15.05.2019:
Warum versuchst Du Dich in Erklärungen? Das macht es keinen Deut besser.
Tipp? Schreib einen Kolumnentext am Donnerstag. Korrigiere ihn übers Wochenende. Und nimm Dir noch mal ne Viertelstunde Zeit für ihn, bevor Du ihn Dienstagabend bei kV hochlädst. Dann kommst Du auch nicht in Situationen, deren Erklärung noch mehr Kopfschütteln verursacht als der ursprüngliche Text selbst.

(Und wenn Du keine Zeit hast? Lass es! Um mit Herrn Lindner zu sprechen: Lieber gar nicht veröffentlichen als schlecht zu veröffentlichen. Du hast schließlich kein Problem mit dem verhunzten Text, sondern der Leser, der bemüht ist, Deinem niedergeschriebenen Gedankengang zu folgen.)
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Nimbus äußerte darauf am 15.05.2019:
Ich habe weder Donnerstags noch am Wochenende Zeit. Dann lass ich es lieber direkt. Dann wohl doch besser die Kolumne streichen.
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drmdswrt ergänzte dazu am 15.05.2019:
Dann wohl doch besser die Kolumne streichen.
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Ach, bitte!
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Nimbus meinte dazu am 15.05.2019:
Komisches Zitat von mir. Stehen Wörter drinnen die ich nicht mal dachte.

Ich bin eben nicht perfekt. Schreibe wie ich schreibe und niemand ist dazu verpflichtet mich zu lesen. Die, die es dennoch machen, wissen ja meist worauf sie sich einlassen...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (08.05.2019)
Hallo Heike, die Liebeserklärung an die empathische Katze gefällt mir. Aber wie gesagt: Schau noch mal drüber.
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Nimbus meinte dazu am 14.05.2019:
Danke lieber Ekki, ich denke morgen bzw. morgen früh (so gegen Null) schaffe ich das... hoffe ich. Bin schon wieder so müde *Lach.

LG Heike
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