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Wie Néniel zu keinVerlag.de fand

 

Im Nebelmantel schlief die Welt in dunklen Fugen. Manchmal nur klirrte der Eismond gegen meine Fenster. Ich tastete mich am schwarzen Rand entlang und wandelte ohne Traumatem, bis meine Uhr zwischen dem Dämmern und den Stadtschreien riss. Ich lächelte Unschuld auf meine Wände, malte müde, bunte und schwarze Bilder in meine Innenlider. Ab und an lag ich mit leeren Augen, vielleicht auch mit Spiegeln in die ich nicht sehen konnte. Wenn ich wachte sammelte ich meine Unschuld in meine linke Faust, die rechte blieb vorerst Schatzlos. Wieviele Tage und Nächte so vergingen habe ich vergessen.

Der Horizont lachte Herbst, lachte rot, lachte farbig mit windigem Gesicht, da bröselte mir jemand zwei Buchstaben auf meine Zunge. Ich ahnte, leckte Blut und trank mich in fremde Arme.

[...]




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