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michaelkoehn


Status Autor, angemeldet seit 09.12.2010. michaelkoehn ist zur Zeit offline offline; zuletzt online am 20.06.2018, 16:07. Letzte Veröffentlichung am 19.06.2018. Kontaktmöglichkeiten Kontaktmöglichkeiten: Kontaktformular Gästebuch
Diese Seite: www.keinVerlag.de/michaelkoehn.kv

    Über sich selbst schreibt michaelkoehn:
Als ich vor Jahren mit dem Text/Schreiben begann, habe ich mich bemüht meine Texte in Literatur-Zeitschriften usw. #GEDRUCKT zu sehen, da online- veröffentlichte Texte für eine Bewerbung bei einem Literatur#Buch-verlag nicht relevant sind.
Ob nun vom Verlag bezahlt oder unbezahlt publizierte ich folgend:
Zeitschrift Federwelt Ausgabe 36
Zeitschrift Asphaltspuren Ausgabe 0
Zeitschrift Lesestoff Leipzig Ausgabe 7
Zeitschrift Literatur Cafe Ausgabe 3
Zeitschrift Federwelt Ausgabe 42
Zeitschrift Asphaltspuren Ausgabe 1
Zeitschrift Edition Schreib*kraft im Jahr 2004
Zeitschrift Federwelt Ausgabe 61
Zeitschrift Edition Schreib*kraft im Jahr 2007
Anthologie Lerato Verlag 2007 'Groteske Welt'
Roman 2010 'Werthers Räuber im Schillerpark'
Anthologie Lerato Verlag 2011 'Faltherzen'
Roman 'Aufgelaufen', Road Movie mit Regionalbezug im LaGrand Verlag 2012
Roman 'Hinter dem Mond', autobiographisches Knastepos im LaGrand Verlag 2013
Zeitschrift LaborBefund 2013
Ausgaben 1, 2, 4, 6 und Nummer 10
Anthologie 2013 'An einem Strang'
Zeitschrift LaborBefund April 2014
Ausgabe Nr. 14, Extra: Michael Köhn
Anthologie 'Zur Hölle ...' Juni 2013, mit dem Beitrag 'Ihr werdet mich hassen - Stationen eines Kindermörders'
Selbst publiziert sind
Roman ’Werthers Räuber im Schillerpark’ 2001
Roman ’ICH - Irrsinn und Liebe’ 2012
Roman ’ICH - Ehrenmord’ 2013
Roman ’ICH - Gestrandet’ 2014
Roman ’ICH - MÖRDERTAGE’ 2014
Roman 'ICH - Autist' 2014
Roman ’ICH – Asperger 2015
Roman ‘ICH - Schriftsteller’ 2016 der analog zu ’Werthers Räuber im Schillerpark’ aus 2001 auch bei Amazon erhältlich ist.
Nicht mehr gedruckt erhältlich sind 2 Gedichtbände aus den Jahren 1999 bis 2007 mit zirka 1.700 Seiten.
Online zu finden sind diverse Romananfänge und Kurzgeschichte auf meiner Homepage www.literatalibre.de
https://www.amazon.de/Michael-Köhn/e/B001K1G82W/ref=sr_ntt_srch_lnk_3?qid=1435228804&sr=1-3

“Wenn einige sagen oder gesagt haben, man habe im Literarischen möglichst Realitäten abzuspiegeln oder meinetwegen Realitäten in konzentrierter Form zu geben, so irren sie, weil es keine literarische Realität gibt.“ – Alfred Döblin
michaelkoehn hat bei uns bereits 666 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 45 verschiedenen Genres (u.a. Grotesken (242), Dramen (117), Absurde Theaterstücke (107), Tweets (66) und Satiren (16)) beschäftigt er sich mit den Themen Alles und Nichts... (352), Abschied (19), Alltag (18), Apokalypse (13) und Ansichtssache (13) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen.

Möchtest Du wissen, was michaelkoehn gerne liest? Dann schau doch mal in seine Favoriten oder in die Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von michaelkoehn abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 24.05.2018) hat michaelkoehn Fernstenliebe - Marcel Proust über Anti-Rassisten von toltec-head gelesen und kommentiert...
Meinungen anderer Autoren zu michaelkoehn und seinen Texten:
  • jennyfalk78 schrieb am 29.03.2018: " Rotter sollte in die Geschichte eingehen. Er ist so dazwischen, zwischen allem was die Gefühlswelt angeht. Er sucht sich nicht, er findet sich nicht. Zuweilen will er sich nicht. Das Nichts ist überhaupt das Thema. Ich glaube ja, ein Rotter können nur die sehen, die keinen Tellerrand finden. Herzlichst die Jenny" - Antwort von michaelkoehn am 29.03.2018: "Rotter ist mir der 'nächste#' - obwohl er weit weg ist. Ab und an noch weiter weg als die Meinungs- Diktatoren im kV; und es sind nicht wenige - und das will was heißen . Dann doch lieber Rotter*g - cu, thx: Michael :-)"
  • EliasRafael schrieb am 16.02.2018: " Angelockt durch ein paar provokative Teaser und einige enthusiastische Fans wagte ich heute ein paar zaghafte Leseversuch. Ich bin bisher eher enttäuscht. Er schreibt wirr und stilistisch schwach, sodass ich keinen längeren Texte bis zum Ende lesen konnte. Teilweise klingt er, wie mein Nachbar spricht, wenn er betrunken ist und durch den längeren Konsum von Nachrichten der Endlichkeit seiner Existenz gewahrt wurde. Texte für Menschen, die schon lange keine Nachbarn mehr haben und in dubiosen Selbsthilfegruppen den Dingen auf den Grund gehen." - Antwort von michaelkoehn am 17.02.2018: "Auf einen Auftrags- Kommentar von Föödsau habe ich nach all den Querelen im Forum gewartet; hast du dir dazu extra einen angesoffen? :-)"
  • NimbusII schrieb am 27.01.2018: " Ich liebe Michael ;-). Er ist so schön unkonventionell. Egal welche Themen gerade die Bühne der Welt betreten, Michael gibt ihnen eine andere Farbe. Und die bleibt. Würde ich noch mehr sagen, ich würde es nur kaputt reden." - Antwort von michaelkoehn am 28.01.2018: ";-) und dann ist da noch das Gedenken an KoKa, in Freundschaft und Respekt! thx :-)"
  • ZUCKERBROToderPEITSCHE schrieb am 22.12.2016: " MichaelKoehn ist einer der wenigen, die sich treu geblieben sind, einer der letzten ehrlichen Häute. Seine Texte sind authentisch, haben einen realen Bezug zum Leben inmitten unserer verwahrlosten Gesellschaft, die sich mit politischer Unterstützung mehr um Täter als um Opfer kümmert, mehr ums Aus- als ums Inland, einer, der kein Aufheben um sich, sondern um die Umstände macht und das nutzt und ausschöpft, was das Wort bietet, das ihm hoffentlich nie entzogen werden wird. Ich schätze seine Werke, und er ist mir ans Herz gewachsen, nachdem ich mich eingehender mit ihnen beschäftigt hatte. Ich wünschte, es gäbe mehr von seiner bescheidenen, liebenswürdigen Art als Mensch mit seiner schriftstellerischen Empathie auf ganz besondere Weise." - Antwort von michaelkoehn am 23.12.2016: "Schreiben bedeutet (mir) eine Reise hin zu allerlei Geschehen (der Zeit) - inklusive anschließend nötiger Pflege zu Hause: ja, mich hat beides getroffen – und nun du *g - Danke dafür :-) Liebe Grüße Michael"
  • toltec-head schrieb am 17.08.2014: " Schritte. Er läuft und läuft und läuft, selbst wenn er Wein in der Hand hält. Hin und her – 42 Schuh ist der Flur lang; kreuz und quer – viereinhalb mal drei Meter ist das Zimmer klein. Nachts poltert er durch das Haus, barfuß – „gegen winter Strümpfe hat Er immer einen wieder Willen“. Jetzt ist es still, er liegt im Bett, fünf Tage lang, und schmollt, weil der Webmaster ihm die Stiefel versteckt hat, damit er nicht nach Frankfurt wandert. „Das unangenehme Klappern seiner langgewachsenen Fingernägel“ ist zu hören und der Handschlag auf den Tisch, „wenn er Streit gehabt – mit seinen Gedanken“." - Antwort von michaelkoehn am 17.08.2014: "ich dachte schon es ist schicht im schacht - und der große steiger (webmaster) kommt :-) ich habe näml. hier eine amtsrichterin fast gleichen namens (staiger), dir mir wegen meiner sauerein (wie sie sagt) auch den garaus machen möchte. ich bin deshalb für jeden positiven zuspruch dankbar. fingernägel in socken und nackter wein hin oder her :-)"
  • Fuchsiberlin schrieb am 07.05.2014: " Er besitzt einen unverwechselbaren Schreibstil. Mitunter bewegen sich seine Texte an einer Grenze, wo manche nicht mehr lesen mögen. Doch gerade dies macht ihn so interessant. Denn an und über den Grenzen hinweg findet auch die Wirklichkeit des Lebens statt. Eine, vor der man nicht wegschauen sollte. Seine Texte regen auf jeden Fall zum Nachdenken an, und bei manch einem Satz bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Er findet da Worte, wo andere nach ihnen suchen."
  • chinansky schrieb am 09.10.2013: " Gestern kam sein Buch "Aufgelaufen" mit der Post. Ausgelesen. jetzt muss ich sie alle haben. Irgendwo zwischen lebensechter Brutalität und Poesie hat er mich eingefangen. Absolut empfehlenswert."
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