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Steckbrief: Fuchsiberlin


Mein Lieblingsdichter ist Christian Morgenstern.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Edgar Allen Poe, Stephen Kind, Antoine de Saint-Exupéry.
Mein Lieblingsmusiker ist Marius-Müller-Westernhagen.
Meine Lieblingsmusikerin ist Björk, Jennifer Rush.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Der kleine Prinz.
Meine Lieblingsband ist ABBA, Toten Hosen, Rio Reiser, Scooter Queen, Livingstone etc..
 

Am liebsten lese ich Liebesromane, Kriminalromane, Fantasygeschichten, Gruseliges, Dokumentarisches, Politisches und und und.
Am liebsten höre ich Deutsche Rock- und Popmusik, Romantische Songs.
Am liebsten sehe ich einen Regenbogen.
Am liebsten rieche ich den Duft der Natur.
Am liebsten fühle ich Liebe.
Am liebsten esse ich Kartoffelsalat a la Jörgi, Bouletten, Spaghettisalat, gefüllte Paprika.
Am liebsten trinke ich Grünen Tee, Cappuchino, Cola.
 

Meine Lieblingsfarbe ist blau und gelb.
Mein Lieblingsbuchstabe ist E.
Mein Lieblingstier ist Katze und Hund.
Mein Lieblingsstern ist einer, der es nur in meiner Fantasie existiert: Ein Sonnenblumen-Rosen-Stern.
Mein Lieblingsmonat ist Juli.
Meine Lieblingszahl ist 3.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, mehr Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine geliebte zu früh verstorbene Schwester
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Sascha.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich dies dem Verein subway. e.V in Berlin und der Tafel spenden
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Fuchsiberlin, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Fuchsiberlin: Seit ca. 5 Jahren
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Fuchsiberlin: Ich wollte meinen Gefühlen und alltäglichen Gedanken einen Ausdruck verleihen, und dies in schriftlicher Form.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Fuchsiberlin: Mich bewegte zum einen, über diesen Weg auf Menschen mit der gleichen Freude am Lesen und Schreiben zu begegnen, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen, und um zu schauen wie meine Texte bei den Lesern ankommen.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Fuchsiberlin: Diese Seite besticht durch ihre ausgesprochen große Vielfalt. Desweiteren ist sie im positivem Sinn sehr umfangreich und erschafft ein großes Netzwerk von Autoren und Lesern. Außerdem ist diese Seite sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht somit jedem neuem Autor und Leser einen schnellen und leichten Einstieg.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Fuchsiberlin: Mit der Zeit des Schreibens entwickelt man sich weiter. Kein Mensch ist perfekt und jeder fing einmal mit dem Schreiben an. Viel Lesen erweitert auch den Horizont und belebt die Fantasie. Einfach den Mut aufbringen und einen Text veröffentlichen. Es fiel noch nie ein Meister vom Himmel.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Fuchsiberlin, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Fuchsiberlin: Teilweise ja, da ich auch ein Buch veröffentlichte, und ich schon Lesungen hielt, und durch diese Buchveröffentlichung im TV zu Gast war. Ansonsten blieb und bleibe ich der Mensch Jörg.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Fuchsiberlin: Zu meiner Familie besteht aus verschiedensten Gründen kein Kontakt mehr.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Fuchsiberlin: Ich bin sehr freundlich aufgenommen worden, und schätze die ehrliche, offene und gefühlvolle Art meiner Autorenkollegen.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Fuchsiberlin. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Fuchsiberlin: Mit Büchern und Texten verhält es sich wie mit Menschen: Manche mag man sehr und manche etwas weniger. So bin ich gegenüber einer meinen Texten geäußerten Kritik immer offen, weil ich diese als Hilfestellung verstehe.

 

Ich bin erfolgreich, weil ...diese Frage kann ich nicht beantworten. Erfolg ist relativ..
Ich bin beliebt, weil ...bei Freunden: ich ein emotionaler Mensch bin, der ehrlich-offen ausspricht, was er denkt und empfindet..
Ich bin hier willkommen, weil vielleicht weil es mir wenigstens in Teilen gelingt, meine gefühlten Gedanken in das Herz eines anderen Menschen zu transportieren.
Ich mag es gar nicht, wenn Menschen böswillig neidisch sind..
Ich hasse es, wenn Menschen einem anderen bewußt böswillig schaden wollen..
Ich bevorzuge Menschen, die mit dem Herzen "reden" und "sehen"..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind mir immer willkommen, denn Kritik bedeutet eine Hilfestellung..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, dann freue ich mich sehr darüber..
Wer mich nicht leiden kann, sollte mir dies offen und direkt sagen, und dies nicht hinter meinem Rücken tun..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch den folgenden Satz aussprechen können: Das Leben war kein Irrtum..
keinVerlag.de ist für mich eine interessante und gute Plattform. Und wurde für mich zu einer lyrischen Heimat..
 


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