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Steckbrief: DerHerrSchädel


Mein Lieblingsdichter ist Georg Heym.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Stanislaw Lem.
Mein Lieblingsmusiker ist Garm.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Caspar David Friedrich.
Meine Lieblingspolitikerin ist Sahra Wagenknecht.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Salvador Allende.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Rosa Luxemburg.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist yayacthulhufthagn.
Meine Lieblingsband ist Ulver.
 

Am liebsten lese ich Expressionistische Lyrik.
Am liebsten höre ich Alles, was düster und schwermütig klingt..
Am liebsten sehe ich Eine untergehende Sonne.
Am liebsten rieche ich Pommes Frites.
Am liebsten fühle ich Wärme.
Am liebsten esse ich Spaghetti Bolognese.
Am liebsten trinke ich Apfelsaft-Schorle.
 

Meine Lieblingsfarbe ist Bourdeaux.
Mein Lieblingsbuchstabe ist Z.
Mein Lieblingstier ist Spinne.
Mein Lieblingsmonat ist November.
Meine Lieblingszahl ist 8.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, Ruhe
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Shankara
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr DerHerrSchädel, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr DerHerrSchädel: Ich habe mit 18 angefangen.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr DerHerrSchädel: Schon lange bevor Ich mit dem Schreiben angefangen habe, hatte ich das Bedürfnis, emotionalen Ballast künstlerisch zu verarbeiten. Als Jugendlicher entwickelte Ich eine Vorliebe für bildhafte, makabre und düstere Songtexte, Lyrik und Literatur. Einige Songtexte und insbesondere die expressionstische Lyrik hinterließen bei mir eine tiefen Eindruck und weckten das Bedürfnis, die eigene Kreativität auf dem Gebiet der Lyrik zu entfalten. Schreiben hat außerdem den Vorteil, dass man ohne große Vorkenntnisse und ohne die Aufmerksamkeit anderer zu erregen, anfangen kann. Ganz für sich, in seinem kleinen Stübchen.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr DerHerrSchädel: Nun ja, ich habe diesen Schritt erst getan, als ich meine Gedichte auf präsentationsfähigem Niveau sah. Von da an gab es für mich kein zurück. Ich wollte den Austausch mit anderen Autoren, aber auch mit einfachen Lesern. Mir war klar, dass ich die Qualität meiner Texte langfristig nur im intensiven Dialog mit anderen Menschen verbessern konnte. Außerdem ist es einfach ein tolles Gefühl, Anerkennung von wildfremden Menschen für kreatives Schaffen zu erlangen, dass will ich gar nicht leugnen.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr DerHerrSchädel: Ich suchte ein offenes Forum in dem vielfältige literarische Strömungen ihre Heimat haben un eine konstruktie Gesprächsatmosphäre herrscht, ich suchte ein Forum, wo Menschen unterschiedlichen Alters, Lebenserfahrung, Weltanschauung und künstlerischem Verständnis miteinander kommunizieren. All das habe ich bei KV gefunden und meine Wahl nicht einen Tag bereut.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr DerHerrSchädel: Laßt euch nicht von der Angst vor schechten Kritiken einschüchtern. Gerade bei KV sind viele Autoren bemüht, Neulingen nützliche Tipps zu geben. Persönliche Beleidigungen werden dort nicht geduldet. Meine größte Furcht war, mit meinen Gedichten negativ aufzufallen, aber ich fand relativ rasch Gleichgesinnte mit denen ich mich austasuchen konnte. Deshalb: Wagt den Sprung ins Wasser, es ist nicht so kalt wie man meinen könnte. Geht auf die anderen Autoren zu und ihr findet schnell Anschluß. Wenn ihr Freunde habt, die abenfalls schreiben, dann fragt sie, ob sie ebenfalls dort veröffentlichen wollen, dann habt ihr schon eure kleine Gruppe.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr DerHerrSchädel, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr DerHerrSchädel: Es hat mir geholfen, Probleme besser zu verarbeiten und mein Selbstbewußtsein zu stärken. Ich habe neue Freundschaften geschlossen, viel gelernt und das großartige Gefühl erfahren, anderen Menschen mit meinen Arbeiten zu erfreut zu haben. Das ist es etwas wunderbares, dass ich nicht missen möchte.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr DerHerrSchädel: Meine Familie hat meinen literarischen Werdegang stets mit Zufriedenheit beobachtet. Da auch andere Familienmitglieder hervorragende künstlerische Arbeit leisten, können wir uns immer konstruktiv austauschen.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr DerHerrSchädel: Sie begleiten mich kritisch auf meinem Weg und halten weiter zu mir. Es gibt keinen Neid.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr DerHerrSchädel. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr DerHerrSchädel: Sie meinen irgendeine Lebensweisheit, Tip oder Motto? Also da bin völlig einfallslos, tut mir leid. Das können Andere besser.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich mir viel Mühe gebe und Glück habe.
Ich bin beliebt, weil ich eigentlich ganz umgänglich bin.
Ich bin hier willkommen, weil es bei KV viele kommunikative Autoren gibt.
Ich mag es gar nicht, wenn Menschen arrogant, oberflächlich und ignorant sind.
Ich hasse es, wenn Menschen aggressiv und intolerant sind.
Ich bevorzuge Menschen, die nicht eingebildet sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind genießen in der Regel meinen Respekt.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, Ist das für mich ein großes Kompliment.
Wer mich nicht leiden kann, sollte mir einfach aus dem Weg gehen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch ein paar Gedicht-Bände veröffentlichen.
keinVerlag.de ist für mich eine schöne Sache.
 


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