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(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.888 Mitglieder und 429.426 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 16.09.2019:
Groteske
Närrische, derbkomische, überspannte Erzählung; auch zu ergänzen durch Filmgroteske, Hörspielgroteske pp.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Erzeugerglück von LottaManguetti (11.09.19)
Recht lang:  Sein letzter Kampf III von pentz (3859 Worte)
Wenig kommentiert:  Er bleibt am liebsten daheim! von tastifix (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Einäugig von eiskimo (nur 33 Aufrufe)
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Unser Buchtipp:

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von Lars
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Steckbrief: Sätzer

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Sätzer, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Sätzer: Sachbuch und -artikel seit ca. 40 Jahren Belletristik seit gut 5 Jahren
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Sätzer: Was an Kreativität da ist muss raus, ob als Bild, Objekt oder eben als Text.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Sätzer: Mich interessiert, was andere Menschen zu meinen belletristischen Texten sagen und empfinden.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Sätzer: Habe einige Autoren von KeinVerlag bei einer Lesung kennengelernt.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Sätzer: Am besten erst einmal einen oder mehrere Creativwriting-Workshops besuchen, um Ideen zu entwickeln und das Handwerk zu lernen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Sätzer, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Sätzer: Ja klar. Ich sitze viel mehr am PC und mache ab und an eine Lesung. Das macht wegen der direkten Rückmeldung und gegebenenfalls einer Diskussion über die Texte am meisten Spaß. Wichtig ist dabei: Weniger ist mehr und Pausen lassen.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Sätzer: So viel Rampenlicht ist da nicht :)
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Sätzer: Unterschiedlich, was ja zu erwarten war.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Sätzer. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Sätzer: Nur Mut, einfach ausprobieren und sich nicht durch destruktives Feedback zu sehr verunsichern lassen. Dranbleiben.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich sehr kreativ bin..
Ich bin beliebt, weil ich auf Andere eingehen kann und sie unterstütze..
Ich bin hier willkommen, weil na, mal sehen!.
Ich mag es gar nicht, wenn Leute ihren Mist auf mich projizieren..
Ich hasse es, wenn sie destruktiv sind..
Ich bevorzuge Menschen, die konstruktiv, klar in der Sache, verbindlich in der Form agieren.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind kommt auf die Art an, wie sie das tun..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich..
Wer mich nicht leiden kann, sollte mich links liegen lassen..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch mein Leben geniessen und möglichst lange gesund bleiben..
 


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