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Steckbrief: Hecatus


Mein Lieblingsdichter ist Friedrich Hölderlin.
Meine Lieblingsdichterin ist Ingeborg Bachmann.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Stefan Zweig.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Caspar David Friedrich.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Friedrich Nietzsche.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Lou Andreas-Salomé.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Werther.
Meine Lieblingsband ist Pvris.
 

Am liebsten lese ich Kurzes.
Am liebsten höre ich Ausgewogenes.
Am liebsten sehe ich Bücher von innen.
Am liebsten rieche ich Bücher von innen.
Am liebsten fühle ich Nachtwind.
Am liebsten esse ich Scharfes.
Am liebsten trinke ich Kaltes.
 

Meine Lieblingsfarbe ist blau.
Mein Lieblingsbuchstabe ist K.
Mein Lieblingstier ist der Eisbär.
Mein Lieblingsstern ist jeder Orions.
Mein Lieblingsmonat ist Oktober.
Meine Lieblingszahl ist 2.
 

Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Friedrich Nietzsche.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich Antiquariate leeren.
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Hecatus, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Hecatus: 2014 entstand als erstes gedicht eine anzügliche parodie auf Goethes »Zauberlehrling«. Damals war ich 14. Das nächste gedicht schrieb ich erst 2016.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Hecatus: Ich wollte grenzen be- und überschreiten. Außerdem liebe ich wortspiele.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Hecatus: Privat behielt ich meine Texte nie. Ich teilte die meisten schon früh mit [author=14488]Cytherea[/author] oder meiner familie. Für die nicht zu privaten texte war die öffentlichkeit der nächste logische schritt.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Hecatus: Zunächst veröffentlichte ich auf Tumblr. Das publikum da ist jedoch nicht an klassischen gedichten oder an deutsch interessiert. KeinVerlag passt besser zu dem, was ich schreibe.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Hecatus: Habt keine angst davor, etwas zu veröffentlichen. Es kann euch nicht schaden: Entweder bekommt ihr verbesserungsvorschläge oder anregungen, oder ihr werdet in ruhe gelassen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Hecatus, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Hecatus: Seit ich angefangen habe, versuche ich, mich jeden tag mit gedichten auseinanderzusetzen – sei es lesend oder schreibend.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Hecatus: Ganz einfach: Ich stehe nicht im rampenlicht der öffentlichkeit. Wäre das so, wäre meine familie sicherlich stolz.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Hecatus: Ich glaube nicht, dass man da von erfolg sprechen kann. Dennoch teilt man mir gerne eindrücke mit aus der perspektive des lesers, die ich selbst nicht einnehmen kann.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Hecatus. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Hecatus: Form darf nicht sterben!

 

Ich bin erfolgreich, weil ich es nicht bin.
Ich bin beliebt, weil ich es nicht bin.
Ich bin hier willkommen, weil ich die Plattform nicht mit prosaischem "arse-dribble" (Stephen Fry) zumülle.
Ich mag es gar nicht, wenn Moralapostel moralaposteln.
Ich hasse es, wenn sie mich einschränken.
Ich bevorzuge Menschen, die breit und tief aufgestellt sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommen.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, würde ich gerne wissen warum.
Wer mich nicht leiden kann, sollte mich meiden.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben.
keinVerlag.de ist für mich ein ort vieler Kompetenter und vieler Inkompetenter.
 


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