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Steckbrief: leorenita


Mein Lieblingsdichter ist Rainer Maria Rilke.
Mein Lieblingsschriftsteller ist John Irving, Harry Mulish, Douglas Adams, Luigi Pirandello, Samuel Becket.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Margret Atwood, Petra Hammesfahr, Elisabeth George,.
Meine Lieblingsmusikerin ist Johanna Peyerl, Maria Callas.
 

Am liebsten lese ich gute Bücher.
Am liebsten höre ich Vogelgezwitscher, Bachgemurmel, Stille, Meeresrauschen.
Am liebsten sehe ich Entwicklungen.
Am liebsten rieche ich Sommerregen.
Am liebsten fühle ich mich gut.
Am liebsten esse ich was ich vertrage.
Am liebsten trinke ich reines Wasser.
 

Meine Lieblingsfarbe ist reinbunt.
Mein Lieblingstier ist Delfin.
Mein Lieblingsstern ist ein Augenstern.
Mein Lieblingsmonat ist September.
Meine Lieblingszahl ist 7.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, zur rechten Zeit einen guten Tod sterben zu dürfen
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das eine schwere Belastung
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich so wie jetzt.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich ein Kunstprojekt starten
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau Leorenita, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau Leorenita: Nun, die Grundlagen musste ich mir ja zwangsläufig in der Grundschule aneignen, was mir ehrlich gesagt nicht leicht fiel. Da mich Wiederholungen schon immer langweilten neigte ich zu einer kreativen Form der Rechtschreibung. Im Alter von 12 begann ich dann diese Kreativität mehr und mehr in den Ausdruck der Worte zu legen und schrieb meine ersten Gedichte.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau Leorenita: Reimen und Dichten war für mich von klein auf etwas vollkommen natürliches, das konnte man eben. Meine Großmutter, beide Eltern, meine Tanten, alle konnten sich in Reimen ausdrücken, so war es nur eine Frage der Zeit wann ich damit beginnen würde.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau Leorenita: Ich habe es nicht als Wagnis empfunden, ich erfuhr von der Möglichkeit und habe es ausprobiert.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau Leorenita: Das Forum ist mir von einem Schreibkollegen empfohlen worden, ich habe es mir angesehen und war sofort überzeugt. Besonders mag ich wie die Autorenseiten aufgebaut sind. Man kann sie gut als Referenz angeben.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau Leorenita: Einfach machen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau Leorenita, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau Leorenita: Nein, aber es hat mir Erfahrungen und Erkenntnisse gebracht und meine Entwicklung vorangetrieben. Als ich mich 2005 verstärkt dem Schreiben widmete und zu veröffentlichen begann, tat ich das in der Hoffnung, die Menschen würden besser verstehen was ich sage, wenn sie es lesen könnten, da ich glaubte sie läsen genauer als sie zuhören. Heute weiß ich, dass das ein Irrtum war und weiß: Kommunikation findet nicht statt weil, sondern obwohl wir miteinander sprechen.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau Leorenita: Na als erfolgreiche Autorin würde ich mich noch nicht bezeichnen, da stehe ich in anderen Bereichen wesentlich mehr im Licht der Öffentlichkeit.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau Leorenita: Es gibt ein paar, die meine Texte verstehen und manchmal auch mögen und das auch äußern. Darüber freue ich mich.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau Leorenita. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau Leorenita: Ja, gerne: "ein paar Worte".

 

Ich bin erfolgreich, weil Weder bin ich er, noch folg ich reich! Eher: ichfolgwahr.
Ich bin beliebt, weil ich B liebe, was nicht gleich zu setzen ist mit: B lieb ich..
Ich bevorzuge Menschen, die ehrlich sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind mir wichtig.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, darf er mir das gerne mitteilen.
Wer mich nicht leiden kann, sollte sich den Umgang mit mir ersparen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben.
 


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