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Genre des Tages, 12.12.2019:
Tragikomödie
Verbindung von tragischen und komischen Elementen in einer Handlung, die aus der Zwiespältigkeit der Welt resultiert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Kunst und Köter von AchterZwerg (11.12.19)
Recht lang:  die Folgen der antiautoritären Erziehung oder wie man am wirkungsvollsten sogar die liebsten Mitmenschen auf die Palme bringen kann ... von tastifix (2627 Worte)
Wenig kommentiert:  Mangelhaft von Xenia (noch gar keine Kommentare)
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Steckbrief: Omnahmashivaya


Mein Lieblingsdichter ist Kästner, Busch, Thoreau, asiatische Dichter.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Kästner, Fährmann u.v.m..
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Lindgren u.v.m..
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Salvador Dali.
Mein Lieblingspolitiker ist Herr von Gibtsnicht.
Meine Lieblingspolitikerin ist Frau von Gibtsauchnicht.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist In meiner Geschichte meine große Liebe.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Legolas ;-), Robin Hood.
Meine Lieblingsband ist Viele, ändert auch oft.
 

Am liebsten lese ich spannende Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Lebensweisheiten und Aphorismen.
Am liebsten höre ich den Gesang der Vögel, Musik.
Am liebsten sehe ich meine Freunde, Familie, die Natur und die Tiere.
Am liebsten rieche ich Räucherstäbchen, Pferde-Land-Luft.
Am liebsten fühle ich Sonnenstrahlen, Frühling, Liebe, weiches Fell (von lebenden Tieren).
Am liebsten esse ich kulinarisch.
Am liebsten trinke ich Cola, Kaffe, Tee, Kombucha.
 

Meine Lieblingsfarbe ist regenbogenfarbe.
Mein Lieblingsbuchstabe ist ABC.
Mein Lieblingstier ist Hund, Katze, Maus, Pferd, Fuchs, Vogel.
Mein Lieblingsstern ist der, der mir gerade zublinkt, der Polarstern und der mittlere Stern vom Gürtel des großen Mannes.
Mein Lieblingsmonat ist weiß ich nicht.
Meine Lieblingszahl ist 123.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, Weltfrieden, eigenen Hof mit Familie und Tieren
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Mutter Theresa
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Jasmin.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich etwas spenden, mir was für den Gnadenhof anlegen
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau Omnahmashivaya, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau Omnahmashivaya: Schon immer, aber seit über zwei Jahren intensiv
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau Omnahmashivaya: Ich habe immer gern geschrieben, durch vielerlei Erlebnisse bin ich wieder zum schreiben gekommen und kann mich so am Besten ausdrücken.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau Omnahmashivaya: Ausprobieren, Experimentieren, Neugier. Feedback, Spaß am Lesen und Kommentieren andere Texte
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau Omnahmashivaya: Durch googlen im Internet. Bei KV herrscht eine freundliche Atmosphäre. Die Leser und Schreiber sind sehr nett und es sind auch schon nette Schreibgespräche in Gang gekommen. Hier werden auch die "etwas anderen Texte" akzeptiert und zwar kritisiert, aber nicht so extrem beleidigt, wie ich es auf anderen Seiten schon erlebt habe.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau Omnahmashivaya: Einfach ausprobieren, sich gehen lassen, den Gedanken freien Lauf lassen. Der Rest kommt von allein. Inspiration - Schreiben - Lernen - sich am Ergebnis erfreuen...
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau Omnahmashivaya, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau Omnahmashivaya: Ich interessiere mich noch mehr für Literatur/ Poesie, fühle. dass in mir eine neue kreative Ader entsprungen ist, versuche öfter Dinge mit Bildern zu erklären. Ich habe das Gefühl, dass viele besser verstehen, was ich sagen möchte.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau Omnahmashivaya: Da ich nicht in der Öffentlichkeit stehe und schon gar nicht im Rampenlicht, braucht meine Familie nicht damit klarzukommen. Sie weiß auch nicht wiklich etwas davon
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau Omnahmashivaya: Es haben zwar schon einige gesagt, dass ich viele Ideen habe, aber Erfolg werde ich mit meinen Texten nicht haben. Ich schreibe für mich, meine Gedanken kann ich hier zu Papier bringen und der größte Erfolg ist für mich, dass es hier Menschen gibt, die ähnlich ticken und mich verstehen.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau Omnahmashivaya. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau Omnahmashivaya: Danke fürs Lesen meiner Texte und vielen Dank auch für die Bereicherung durch eure Texte.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich es mir einbilde.
Ich bin beliebt, weil ich aufgeschlossen bin, auch liebe.
Ich bin hier willkommen, weil man mir nicht böse sein kann, da ich ein liebevoller Trottel bin.
Ich mag es gar nicht, wenn unnötig beleidigt wird, Menschen unerhlich sind.
Ich hasse es, wenn Menschen agressiv und gewalttätig sind.
Ich bevorzuge Menschen, die aufgeschlossen, natur/Kinder/tierlieb sind, einen Sinn für Kreativität haben.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind immer willkommen, solange sie nicht gemein gegenüber mir als Person werden.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freut mich das.
Wer mich nicht leiden kann, sollte es mir nicht durch die Blume sagen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch ein paar kleinere und größere Wünsch erfüllen - mir und anderen.
keinVerlag.de ist für mich ein kleiner Teil meines (kreativen) Daseins.
 


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