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Steckbrief: GillSans


Mein Lieblingsdichter ist hier bei kv ....naja da gibt es viele.
Meine Lieblingsdichterin ist auch ganz viele.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Herman Hesse.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Martin Suter.
Mein Lieblingsmusiker ist REM, HIM.
Meine Lieblingsmusikerin ist hab ich keine.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist habe keinen bestimmten.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist auch nicht.
Mein Lieblingspolitiker ist Politiker sind für mich das Letzte.
Meine Lieblingspolitikerin ist blöd.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Buddha.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist alle.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Sponge bob.
Meine Lieblingsband ist Pink Floyd.
 

Am liebsten lese ich Hesse, Suter.
Am liebsten höre ich was nicht im radio kommt.
Am liebsten sehe ich schöne Dinge.
Am liebsten rieche ich Patschouli.
Am liebsten fühle ich die Frühlingssonne.
Am liebsten esse ich scharf.
Am liebsten trinke ich rot.
 

Meine Lieblingsfarbe ist bunt.
Mein Lieblingsbuchstabe ist A.
Mein Lieblingstier ist die Katze, meine.
Mein Lieblingsstern ist ganz weit weg.
Mein Lieblingsmonat ist Mai.
Meine Lieblingszahl ist 8.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, einen zweiten Wunsch wünschen
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Mama
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Agathe.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich kotzen
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau GillSans, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau GillSans: Ich musste damit anfangen als ich Aufsätze für meinen Lehrer schrieb. Damals hat mir das noch nicht so viel Spaß gemacht. Richtig angefangen habe ich damit vor ca. 15 Jahren.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau GillSans: Meine Kinder haben mich dazu bewogen, sie wollten immer neue Geschichten hören, bis ich anfing diese niederzuschreiben.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau GillSans: Meine Freunde und meine Familie. Sie sahen meine Manuskripte und überredeten mich dann auch nicht lange dazu meine Manuskripte der Öffentlichkeit anzubieten.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau GillSans: wahrscheinlich liegt es daran andere schreiberlinge zu entdecken und sich auszutauschen.....und das ist verdammt gut.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau GillSans: ja, ich glaube es ist gut sich zu outen, denn wer schreibt sollte immer an die Öffentlichkeit gehen...wozu schreiben wir sonst???
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau GillSans, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau GillSans: Ja, denn ich kann meine gedanken weitertragen.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau GillSans: Sie hätten viel lieber ein geregeltes einkommen, was ich nachvollziehen kann....mit wörtern kann man sich heutzutage nicht ernähren. Dazu muss man erst sterben. Wer kann damit wohl klar kommen?
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau GillSans: ich finde es schön, Kollegen zu treffen und sich auszutauschen. Ich habe noch nichts Negatives bisher erlebt und freue mich immer andere Autoren kennenzulernen.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau GillSans. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau GillSans: Ja, gerne: es ist verdammt schwer Verlage zu überzeugen, dass du gut bist. Solang du aber überzeugt bist von deinen Texten, ist das viel wichtiger.Denn alle Zeilen die man schreibt, kommen aus einem selbst heraus. Da sollte man bleiben, wie man ist, und lieber sterben, bevor man verlegt wird.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich an bestimmte Ziele glaube..
Ich bin beliebt, weil ich vorwiegend mit Kindern arbeite und ihre Ideen akzeptiere.
Ich bin hier willkommen, weil keine Ahnung!.
Ich mag es gar nicht, wenn man überheblich ist..
Ich hasse es, wenn man neue Dichter nicht liest, weil sie neu sind.
Ich bevorzuge Menschen, die ehrlich sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind mir willkommen, ich bin ja nicht zum Spass hier :-).
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freu ich mich natürlich sehr..
Wer mich nicht leiden kann, sollte meine Texte besser nicht lesen..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben.
keinVerlag.de ist für mich irgendwie eine zweite Heimat.
 


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