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Steckbrief: Macpal


Mein Lieblingsdichter ist Heinz Erhard.
 

Am liebsten höre ich Meditationsmusik, Ambient, ChillOut.
Am liebsten sehe ich Meer und Berge.
Am liebsten rieche ich Cool Water.
Am liebsten esse ich Penne Aglio, Olio e Peperoncino.
Am liebsten trinke ich Merlot aus Venezien.
 

Meine Lieblingsfarbe ist türkis.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, ...es gäbe weniger Krieg, Neid, Hass, statt dessen mehr Frieden, Gerechtigkeit und Gesundheit.
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Macpal, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Macpal: Zwar habe ich schon vor etwa 40 Jahren damit angefangen, allerdings mit großen - zum Teil beruflich bedingten - Unterbrechungen. Unter anderem hat mich aber auch mein Interesse an der Musik zu sehr in Beschlag genommen.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Macpal: Gar nicht so einfach, denn eigentlich gibt es keinen Auslöser dafür. Ich habe halt irgendwann in der Schulzeit mein Faible dafür entdeckt. Und mit "Schulzeit" meine ich wörtlich: Während des Unterrichts! Ich habe mit Vorliebe diese langweiligen Gedichte aus den Lesebüchern "bearbeitet".
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Macpal: Na ja, sooo waghalsig empfinde ich das nicht. Denn: Wem's nicht gefällt, der bekommt von mir trotzdem kein Geld zurück für während des Lesens vertane Lebenszeit. Im übrigen: Ich veröffentliche nur Texte, hinter denen ich stehe.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Macpal: Zunächst war es einfach ein Zufall. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich zu dieser Plattform gekommen bin. Aber ich möchte auch sagen: Die "Atmosphäre" hier ist einfach in Ordnung.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Macpal: Danke für den "erfahrenen Literaten", der bin ich beileibe - noch - nicht. Einen Tipp will ich dennoch gerne abgeben, obwohl es ein wenig paradox ist: Um einen Tipp an andere Schreiber geben zu können, sollte man ein paar ihrer Texte kennen. Grundsätzlich wiederhole ich einfach, was ich weiter oben bereits sagte: Man muss hinter seinen Werken stehen können! Ansonsten: Nur Mut! Es beißt ja keiner..........
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Macpal, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Macpal: Bisher eigentlich nicht. Das liegt aber nicht zuletzt an der geringen Intensität. Ich hoffe dies in absehbarer Zeit optimieren zu können.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Macpal: Ha ha! Das wollen wir erst einmal getrost abwarten! Ich bin mir aber sicher, dass meine Lebenspartnerin voll hinter mir stehen wird, wenn es eines Tages tatsächlich dazu kommen sollte.......
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Macpal: Nun, was meine Texte angeht, gibt es bisher keinen Neid, nur freundliche Kommentare. Und zu meinem Erfolg gibt es - seltsamerweise - bisher keine Meinung...;-)
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Macpal. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Macpal: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und: Bitte um Geduld - eines Tages gibt es bestimmt mehr von mir.........! Herzliche Grüße aus dem Bergischen Land Matthias

 

Ich bin erfolgreich, weil ich nicht aufgebe.
Ich bin beliebt, weil ...Eigenlob stinkt....
Ich bin hier willkommen, weil ...siehe oben....
Ich mag es gar nicht, wenn Traurigkeit herrscht.
Ich hasse es, wenn Ungerechtigkeit herrscht.
Ich bevorzuge Menschen, die ehrlich, gerecht, friedlich, aufmerksam und rücksichtsvoll sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind stets willkommen, wenn sie die vorherigen Kriterien erfüllen.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich.
Wer mich nicht leiden kann, sollte mal in den Spiegel schauen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch leben.
keinVerlag.de ist für mich eine willkommene Gelegenheit zum Nachdenken.
 


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