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Steckbrief: Stone


Mein Lieblingsdichter ist Kurt Tuchoski.
Meine Lieblingsdichterin ist Dorris Dörrie.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Franz Kafka.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Patricia Highsmith.
Mein Lieblingsmusiker ist Roger waters.
Meine Lieblingsmusikerin ist Kate Bush.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Goya/ Matt Groening.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist Käthe Kollwitz.
Mein Lieblingspolitiker ist Oscar Lafontaine.
Meine Lieblingspolitikerin ist Petra Pau.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Ghandhi.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Mutter Theresa.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Tom Ripley.
Meine Lieblingsband ist Pink Floyd.
 

Am liebsten lese ich Psycho-Thriller.
Am liebsten höre ich Deutsch-Rock/Indie.
Am liebsten sehe ich Gute, realistische Filme.
Am liebsten rieche ich frisches Gras.
Am liebsten fühle ich mich in meinen Träumen.
Am liebsten esse ich Joghurd.
Am liebsten trinke ich Kaffee.
 

Meine Lieblingsfarbe ist Dunkelblau.
Mein Lieblingsbuchstabe ist Y.
Mein Lieblingstier ist Eine Katze.
Mein Lieblingsstern ist Der große Wagen.
Mein Lieblingsmonat ist August.
Meine Lieblingszahl ist 33.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, Als Schreiber mein Hobby zum Beruf zu machen
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Mutter
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Roger.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich Eine Einkaufstour machen
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Stone, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Stone: Sei etwa 22 Jahren, obwohl ich schon als Kind Texte geschrieben habe, allerdings hatte ich die als Musiktexte gedacht und sie ware entsprechend einfältig.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Stone: Wie schon erwähnt, wollte ich die Texte als Musiktexte verwenden. Aber ein einschneidendes Erlebnis war der Tod meiner Mutter, die sich 1982 vor die S-Bahn warf und somit war ihr Selbstmord ein erheblicher Faktor für mich, mit dem Schreiben zu beginnen, da ich so all die negativen Dinge verarbeiten konnte.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Stone: Weil viele mir Mut machten und sagten, dass meine Sachen eine breitere Öffentlichkeit verdienen würden.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Stone: Daurch dass ich eine Plattform fand, in der mir eine große Schar von Gleichgesinnten ein Feedback gab, dass ich ernst nehmen konnte, da diese Leute wissen, wovon sie reden.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Stone: Lasst euch nicht von irgendwelchen sogenannten Experten entmutigen, sondern geht euren eigenen Weg.Ein interessiertes Publikum findet sich fast immer, denn schließlich ist alles eine Frage des Geschmacks und über den lässt sich bekanntlich nicht streiten.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Stone, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Stone: Das Schreiben hat seit jeher mein Leben bereichert. Und dabei spielt es nur eine geringe bis gar keine Rolle, ob man damit Geld verdient, denn Schreiben ist meines Erachtens eine Herzensangelegenheit. Schreiben - so wie ich es verstehe- kommt von ganz tief drin, da wo die Seele oder was auch immer sitzt. Ich glaube es gibt kaum einen Schriftsteller, der nur wegen des Geldes angefangen hat zu schreiben. Schreiben ist immer auch ein Stück weit von sich selbst zu geben. So sehe ich das jedenfalls.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Stone: Leider starb mein Vater bereits als ich vier war und das meine Mutter nicht mehr seit 1982 unter uns weilt, habe ich bereits geschildert. Allerdings habe ich noch eine schwester und ein Neffe bzw, eine Nichte, mit denen ich einen engen Kontakt pflege, schon deshalb, weil sie die einzigen Verwandten sind, die ich noch habe.Leider vermisse ich aber auch hin und wieder die privatsphäre, die ich früher hatte.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Stone: Bis auf einige unverbesserliche Neider, die es wohl überall gibt, schlägt mit sehr viel Wohlwollen entgegen.Ich habe das Gefühl, das mir jeder den Erfolg gönnt und sich freut, dass "einer von ihnen" es geschafft hat.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Stone. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Stone: Ich bin sehr stolz, dass ich schon soweit bin, dass ich nach meiner Meining gefrgt werde, da ich ein Tyt war, der immer an sich gezweifelt hat. Ich kann alen nur empfehlen, arbeitet weiter an euch und lasst euch nicht unterkriegen. Und:kauft weiterhin meine Werke.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich immer alles versucht habe und nie abgehoben bin..
Ich bin beliebt, weil ich immer bescheiden und bodenständig geblieben bin..
Ich bin hier willkommen, weil ich glaube, dass ich hier her ghöre..
Ich mag es gar nicht, wenn bestimmte Leute glauben, sie wären etwas besseres..
Ich hasse es, wenn an manchen Tagen alles schief geht..
Ich bevorzuge Menschen, die keine Vorutteile haben und offen auf einen zugehen..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind dazu durchaus berechtigt, da nicht jeder alles gutfinden kann..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, finde ich das natürlich gut..
Wer mich nicht leiden kann, sollte mich erstmal kennenlernen..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch etwas hinterlassen.
keinVerlag.de ist für mich ein Forum, wo ich sehen kann, wo ich stehe..
 


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