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Steckbrief: Momo


Mein Lieblingsdichter ist Pablo Neruda.
Meine Lieblingsdichterin ist Eva Strittmatter, Mascha Kaléko.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Fromm, Hesse, C.G. Jung, Stefan Zweig.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Christa Wolf.
Mein Lieblingsmusiker ist Lionel Richie.
Meine Lieblingsmusikerin ist Gianna Nanini.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Vincent van Gogh.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist Paula Modersohn-Becker.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Jesus.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Jede Frau, die etwas bewegt.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Prinzessin Fanta Giro.
Meine Lieblingsband ist R.E.M..
 

Am liebsten lese ich gesellschaftskritische, natur- u. geisteswissenschaftl. Literatur und über Themen, die dem esotherischen und spirituellen Bereich zuzuordnen sind.
Am liebsten höre ich harmonische Klänge.
Am liebsten sehe ich Doku-Sendungen über ferne Länder und Kulturen, Tierdokus.
Am liebsten rieche ich dezent herbe bis leicht blumige Düfte.
Am liebsten fühle ich Zärtlichkeit.
Am liebsten esse ich ein gut gekochtes Essen in geselliger Runde.
Am liebsten trinke ich einen guten Rotwein.
 

Meine Lieblingsfarbe ist orange.
Mein Lieblingstier ist Hund.
Mein Lieblingsstern ist Venus.
Mein Lieblingsmonat ist Juli.
Meine Lieblingszahl ist 10.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, wahrnehmbare Liebe für alle Menschen
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Ich würde mir nie erdreisten, den Lebensweg eines Menschen so zu manipulieren.
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau Momo, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau Momo: Ich schreibe schon seit ein paar Jahren.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau Momo: In meinem Leben traten Veränderungen ein, die ich festhalten wollte, damit Eindrücke und Geschehnisse nicht verloren gingen. Daraus entwickelte sich dann im Laufe der Zeit das Bedürfnis, Notizen, Ereignisse, Eindrücke etc. zusammenzufügen und zu verarbeiten.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau Momo: Auf die Dauer ist es unbefriedigend, nur für die Schublade zu schreiben. Das Leben wird doch auch erst dann lebendig, wenn es im Fluß ist, das heißt, wenn es einer Resonanz unterliegt. Für mich ist der Schritt an die Öffentlichkeit ein Schritt raus aus der Schreibtisch-Schubladen-Enge, um offen zu sein für Resonanz, was Kritik natürlich mit einschließt. Aber nur so ist Kreativität lebendig und kann wachsen.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau Momo: Ähm, ja - das Besondere? Da muss ich noch einmal drüber nachdenken.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau Momo: Niemand ist perfekt - daher ist es wichtig, zu den eigenen Schwächen und Fehlern zu stehen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau Momo, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau Momo: Das Schreiben hat mich bewußter gemacht. Ich nehme jetzt Dinge wahr, die ich früher gar nicht gesehen habe.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau Momo: Das ist eine Familienangelegenheit. :)
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau Momo: Ich schätze kollegiales Verhalten und mißbillige Intrigen und mobbingähnliches Gebahren.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau Momo. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau Momo: "Auch eine Reise von tausend Meilen muss mit einem Schritt beginnen." Chinesisches Sprichwort

 

Ich mag es gar nicht, wenn jemand ununterbrochen redet..
Ich hasse es, wenn jemand aus eigenem Verschulden unwissend bleibt..
Ich bevorzuge Menschen, die bereit sind, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind mir immer willkommen..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich..
Wer mich nicht leiden kann, sollte mich einfach ignorieren..
keinVerlag.de ist für mich ein Stück Öffentlichkeit.
 


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Momo
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