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Steckbrief: fdöobsah


Mein Lieblingsdichter ist nicht hier.
Meine Lieblingsdichterin ist nicht hier.
Mein Lieblingsschriftsteller ist hier.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist hier.
Mein Lieblingsmusiker ist tot.
Meine Lieblingsmusikerin ist lebendig.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist tot.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist unbekannt.
Mein Lieblingspolitiker ist ein Oxymoron.
Meine Lieblingspolitikerin ist noch ein Oxymoron.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist mein Vater.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist meine Mutter.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Großer Tiger.
Meine Lieblingsband ist aufgelöst.
 

Am liebsten lese ich im Bett.
Am liebsten höre ich Musik.
Am liebsten sehe ich mit den Augen.
Am liebsten rieche ich mit der Nase.
Am liebsten fühle ich mit den Händen.
Am liebsten esse ich mich satt.
Am liebsten trinke ich nicht allein.
 

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, keinen Wunsch frei zu haben
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Jesus
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Rabääh.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich einen Kredit aufnehmen müssen
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Fdöobsah, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Fdöobsah: Seit der ersten Klasse.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Fdöobsah: Frau Büchel.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Fdöobsah: Ich wollte die Schlampen in den dunklen Chathöhlen von A.O.L. ärgern.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Fdöobsah: Der Verkehr.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Fdöobsah: Nein. Ich kann das Wagnis nicht erkennen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Fdöobsah, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Fdöobsah: Ich habe viel mehr Freunde, als ich je wollte.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Fdöobsah: Die kommen eher gar nicht damit klar.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Fdöobsah: Ich bin sicher, die lieben mich.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Fdöobsah. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Fdöobsah: Gerne: Ein paar Worte.

 

Ich bin erfolgreich, weil ich das so empfinde.
Ich bin beliebt, weil ich mich mag.
Ich bin hier willkommen, weil ich (noch) nicht gesperrt bin.
Ich mag es gar nicht, wenn ich gesperrt werde.
Ich hasse es, wenn ich das tu.
Ich bevorzuge Menschen, die zweifeln.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind Kritiker.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, sollte er/sie das sagen.
Wer mich nicht leiden kann, sollte das sagen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch etwas sagen.
keinVerlag.de ist für mich ein Kontakthof.
 


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