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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 08. Juni 2012, 21:51


Halbherzige Erziehung

von MagunSimurgh


Beitrag von  coori

Eigentlich wollte ich mich mit dem Thema "Meine Lieblingsinternetseite" befassen. Eigentlich. Als ich dann aber an einem trübsinnigen Nachmittag über meinen Pädagogik-Hausaufgaben saß, musste ich über die ganzen mangelhaft erzogenen Kinder nachdenken, die mir täglich in der Schule begegnen. Im Bus, in der Raucherecke, während dem Gang über das Schulgelände…

Bei einigen von ihnen schleicht sich bei mir das Gefühl ein, als ob ihre Eltern sie nur halbherzig erzogen hätten.
Sie verhalten sich unemphatisch, teils ruppig und fühlen sich sehr schnell persönlich angegriffen. Sie sind eifrig dabei, sich mit Dingen zu profilieren, die aus rationaler Sicht eher unvernünftig sind. Beispielsweise hörte ich einmal mit an wie ein Junge, ich schätze ihn auf circa 14 Jahre, vor seinen Kumpels und einigen rumstehenden Mädchen berichtete, dass er seine Lehrerin „hässlich und fett“ nannte, weil sie ihn bat, seine Hausaufgaben regelmäßiger zu machen. Von seinen Kumpels bekam er dafür anerkennende Knuffe auf den Oberarm und erstaunte Blicke von den Mädchen.
An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich weder auf die Schulform dieser Kinder spekulieren möchte, noch behaupten will, dass jedes Kind, welche mindestens eine der genannten Verhaltensweisen zeigt, halbherzig erzogen worden ist.

Bei vielen Eltern bekomme ich aber das beklemmende Gefühl der Halbherzigkeit, wenn ich sie auf der Straße etc. mit ihren Kindern sehe und diese Kinder besagtes Verhalten aufzeigen.
Sie scheinen mir ständig genervt, lieblos gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt, gierig nach einem Bisschen Aufmerksamkeit und nach Freiheiten, die mit kleinen Kindern nicht unbedingt drin sind wie zum Beispiel jedes Wochenende auf die Rolle zu gehen.
Sobald ihre Kinder quengelig werden, erbitten sie müde um Unterlassung der Tätigkeit. Wenn überhaupt gebeten wird, sondern gleich geschrien.
Ein anderes Beispiel ist ein Vater, den ich auf einem Fußballspiel beobachtete. Sein Sohn verletzte sich am Knie und weinte. Desinteressiert meinte der Vater, er solle sich ein Pflaster holen und aufhören „herumzuheulen“. Der Junge war vielleicht 5 oder 6 Jahre alt und sein Knie war blutüberströmt.

Dies sind nur die beobachteten Beispiele. Oftmals hört man in Dokumentationen, Berichten und dergleichen, dass Eltern ihren Kindern, sowohl zu Hause als auch sonst wo, nicht die Aufmerksamkeit schenken, die sie einem in gewissen Maß entsprechend ihrem Alter brauchen, oder dass die Qualität dieser Aufmerksamkeit sich auf eine Zigarette nebst dummen Kommentar bezieht.

Natürlich gibt es in einer Familie immer anstrengende Phasen, mit viel Druck von außen und Anspannung innen. Außerdem ist Erziehung auch ein Reifungsprozess der Eltern, die auch eigene Bedürfnisse haben, welche neben Kindererziehung, Partnerschaftspflege und Arbeit nicht ZU kurz kommen sollten.
Auf diese Eltern spekuliere ich jedoch nicht.

Ich denke eher an Eltern, die, so brutal es klingen mag, schlichtweg keine Lust darauf haben, sich um ihr Kind zu sorgen, weil es einfach keine Ruhe gibt oder die alltäglichen Fernsehserien zu interessant sind oder das Kind eventuell ungewollt ist.
Meiner Meinung nach ist der letzte Fall der schlimmste, weil ich das Gefühl habe, an den anderen ist leichter zu arbeiten. Sie geben mehr Raum zur Motivation.
Doch was sollte man in so einer Lage, der demotivierten Eltern tun bzw. was muss getan werden?
Lässt man das Alter des Kindes außer Acht, somit auch die altersentsprechenden Phasen, so gibt es doch eine Vielzahl von Kindern, die zu wenig beachtet werden – wenn sie überhaupt Beachtung kriegen.
Sollten diese Erziehungsberechtigten, sobald man sie erkannt hat, einen „Elternkurs“ machen, in welchem ihnen beigebracht wird, was man im jeweiligen Alter zu erwarten hat, wie man mit Problemverhalten umgehen kann oder wo Tipps gegeben werden wie man sich, trotz eines ausgefüllten Tages, noch auf sich selbst konzentrieren kann, damit die Motivation für die Fürsorge des Kindes gesteigert wird?
Eine andere Option ist die Selbsthilfe. Bei dieser sehe ich jedoch das Problem, dass die problematische Situation, aber vor allem die Konsequenzen für das Kind, erkannt werden müssen, bevor verbessert werden kann, was schief läuft. Diese sind, nur um ein paar Beispiele zu nennen, ein anpassungsunfähiger Umgang mit der Gesellschaft, Desinteresse an allem, Leistungsschwächen und vieles mehr. Selbst wenn das eigene Fehlverhalten erkannt wird, lässt sich in den meisten Fällen bezweifeln, dass die Eltern wissen wie sie sich pädagogisch richtig und langanhaltend helfen können.
Was mich zur dritten Möglichkeit bringt. Dem Jugendamt. Die Meinungen über diese Behörde sind oftmals in zwei Extremen geteilt: Entweder, man glaubt fest an ihre kompetente Hilfe oder es läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Doch ist nicht genau dieses Amt dafür da, Familien zu helfen, in denen die Liebe fehlt, um den Kindern zu schützen? Ich finde, dass diese Leute als letzter Rettungsanker fungieren und dann einen Schlussstrich ziehen, wenn das Kind bereits Gefahr erleiden musste oder in akuter Gefahr dessen steht. Mit Gefahr ist in diesem Fall eine gleichgültige, nicht kindgerechte Erziehung gemeint, nicht häusliche Gewalt oder Ähnliches.
Ich erschrecke mich manchmal selbst, wenn mir meine Meinung ins Bewusstsein gerufen wird, nämlich dass ich nicht daran glaube, dass alle Eltern ihre Kinder behalten sollten.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, was es für ein Schmerz sein muss, wenn einer Familie ein Kind durch das Jugendamt entwendet wird, aber wenn eben jene Familie nicht in der Lage ist, Liebe zu geben, mit welchen Recht lebt das Kind dann dort? Denn Liebe ist das, was einen Menschen zum Menschen macht.

Bevor ich abschließe, möchte ich sagen, dass ich weiß, dass es neben dieser mangelnden Liebe und halbherzigen Erziehung noch hundert andere Gründe gibt, weshalb ein Kind nicht mehr bei seinen leiblichen Eltern wohnt, ebenso wie es noch hundert weitere Gründe gibt, wieso Eltern sich ihrem Kind gegenüber so verhalten.
Meine Meinung ist jedoch, dass man trotz Problemen jeglicher Art für sein Kind da sein und es liebevoll erziehen sollte, damit aus ihm ein eigenständiger Mensch werden kann, der mit sich selbst und seiner Umwelt zurechtkommt. Schließlich hat man sich mit der Geburt und dem Behalten des Kindes dafür entschieden, es großzuziehen. Das sollte meiner Ansicht nach mit Freude und Liebe geschehen, was sehr anstrengend sein kann. Doch wenn man seinem Kind keine Freude und Liebe zeigen kann, wofür hat man es dann auf die Welt gebracht?


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (11.06.2012)
Jack bringt es auf den Punkt. Ich möchte ergänzen, dass unsere Gesellschaft sich fast schon monströs übertrieben zustimmend zeigt, was den Kinderwunsch bzw. die erfolgte Niederkunft betrifft: Diese wird vorbehaltlos, ohne Nachzudenken, bejubelt. Stimmen, die sich kritisch zeigen und auf Widersprüche und Nachteile hinweisen, werden schlichtweg niedergebrüllt oder abgewürgt. Von dieser Li-La-Lu-Kinderstimmung lassen sich offenbar viele Pärchen verführen, manche von ihnen verlieren dann schlichtweg die Lust, wofür ich fast Verständnis habe. Aber nur fast.
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