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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 08. Juli 2012, 15:55


Virtuell überbewertet?

von MagunSimurgh


von  Gedankenwut

Als wieder einmal ein Tag vorbei war und ich diesen mit einem kurzen Rundgang durch mein E-Mailpostfach abschließen wollte, zeigte es mir drei Nachrichten an.
In der ersten wollte mich KV darauf hinweisen, dass jemand einen meiner Texte seiner Favoritenliste hinzugefügt hat – was ich in meiner gewohnten Mischung aus Verlegenheit und Freude registrierte – und bedankte mich daraufhin mit ein paar Worten in einer Privatnachricht. Die Nachricht war von meinem guten Freund K. aus Leipzig und enthielt ein paar seiner Naturfotografien. Anbei einen, für ihn nicht untypisch, langen Text. Da ich um meine Angewohnheit wusste, selbst solche Dinge wie Zurückrufen, -­‐schicken und -­‐schreiben zu prokrastinieren, wollte ich ihm gleich noch antworten. Doch da mein Gehirn und meine schweren Augenlider für gewöhnlich nicht die gleiche Sprache sprechen, beschloss ich, es doch auf den nächsten Tag zu verschieben.
Die dritte Nachricht war ein Hinweis des Administrators eines anderen Portals, dass User X mir einen Pinnwandeintrag hinterlassen hat, der bloß drei Buchstaben erhielt. „Bla“. Ich rief die Seite auf und stellte sogleich nicht ganz ohne Verwirrung fest: der Nonsens war verschwunden! Das Profil des Nutzers sagte mir, dass ich demjenigen weder Pinnwandeinträge noch Nachrichten schreiben konnte – da dieser mich nämlich blockiert hat.Das alles wäre eigentlich ein mehr oder weniger übliches Ereignis in der Welt des WorldWideWeb, und, auch wenn ich die Entscheidung des Nutzers nicht nachvollziehen konnte, nicht weiter tragisch. Vor allem, wenn ich mit dem besagten Nutzer nicht mehr als drei oder vier Mal mal kurz ein paar Mails hin-­‐und hergeschickt habe, in denen wir uns bloß über Belanglosigkeiten austauschten.
Dennoch ließ es mir, als ich eine halbe Stunde später bereits im Bett lag, keine Ruhe. Eine der Eigenschaften, die ich an mir nicht   , war schon immer die, dass ich mir um zu viel Gedanken mache und dabei leider auch vieles, was bedeutender ist, vergesse. Ablehnung war für mich nie einfach, nichts, was sich einfach so hinnehmen ließ. Anscheinend auch nicht virtuelle. Aus meinen Listen verschwanden immer wieder Menschen, mit denen ich schon lange nicht mehr „geredet“ habe. Und dann kamen
wieder neue dazu.
Ich fragte mich, welche Gründe er dafür hatte, was ich ihm getan habe, dass er mir nicht einmal ermöglichte, ihn zu fragen. Ein paar Minuten, verworfene Gedanken und den Entschluss, dass mir das nun auch egal war, später hatte mich der Schlaf.
Als ich mich ein paar Mal dabei ertappte, wieder über seltsame Nachrichten und Ignore-­‐ Listen nachzudenken, redete ich mit jemandem, den ich zwar noch nicht lange kannte, aber dessen Ratschläge, die von einer solchen Lebenserfahrung sprachen, dass ich mir manchmal nach unseren Gesprächen vorkam, als wäre ich zwanzig Jahre gealtert, hatte ich mir in der kurzen Zeit nicht selten zu Nutzen gemacht. Er nickte wissend, als ob er in meinem Kopf hineinschauen könnte und erkannte, dass es mir unangenehm war, über so etwas Banales nachzudenken. Gleichzeitig erkannte ich den Gedanken, der irgendwo zwischen dieser Geste und dem Gedachten lag: Ich lege wohl zu viel Wert auf das virtuelle!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.07.2012)
Grundsätzlich ist das, was so gerne das „Virtuelle“ genannt wird, eine Form der Kommunikation, seriös genutzt, zumindest, wie das Telefonieren, zum Beispiel. Und ebenso, wie man sich eine gesonderten Moralkodex, oder eben gar keinen, für das Telefonieren wünscht als einigermaßen gesund denkender und empfindender Mensch, wünscht man sich das auch nicht für den Umgang miteinander in dem Kommunikationsmedium Internet. Um es einfach zu sagen: Jemand, der jedes Mal alle guten Manieren vergisst, sobald er ein Telefongespräch führt, und das sogar damit begründet, diese Ausfälle seien keine, sondern rein telekommunikativ (also virtuell) zu verstehen, weil er in diesem Moment kein Mensch sei in seiner zumindest postulierten Komplexität, sondern Telefonierer, wird wohl von niemandem ernst genommen. Zumal die Frage durchaus erlaubt sein müsste, warum jemand es für nötig hält, in Internetgesprächen anders zu kommunizieren als sonst; - ich bin immer der Meinung gewesen, ein Forum wie kv hat auch eine therapeutische Wirkung, zumindest eine kanalisierende. Der wilde Hengst jeder Generation, der zu Hause bei Mutti, jeder Generation, morgens immer seinen Haferschleim essen muss, pöbelt und flegelt hier im Forum eben so lange herum, bis die nächste Portion Brei auf ihn wartet…

So gesehen empfinde ich es nicht als „übertrieben“ auf absurde Umgangsformen im Internet ebenso zu reagieren wie auf jeder anderen Kommunikationsebene. Und mir hat an Deiner ausgezeichneten Kolumne auch gefallen, dass Dich etwas zornig und mehr gemacht hat, worauf Du nicht sensibel reagieren willst, und dass Dir der Satz: „So ist das eben…“ nicht genügt als Erklärung oder gar Entschuldigung; - er genügt dazu nie.
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (09.07.2012)
Eine sogenannte virtuelle Ablehnung ist schnellebig, das heißt ein einzelner Mausklick entscheidet, ohne dabei den Gegenüber wirklich zu kennen. Virtuell wird zu oft zu vieles überbewertet. Der Egoismus wird zu einem Druck auf die Tastatur. Wer dich kennt oder dich als Mensch ansieht, wird mit dir kommunizieren, sei es im realen Alltag oder im Internet. Worte entscheiden über nichtegoistisches Interesse am anderen, im Netz als auch im realen Leben.

LG
Jörg
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (09.07.2012)
Tatsächlich gibt es eine Menge Forschung dazu, wie genau man Menschen aus dem Netz heraus einschätzen kann. Und es gibt durchaus gute Einschätzungen. Es scheint jedoch so zu sein, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale ganz gut eingeschätzt werden können z.B. bei Facebook, andere eher auf Webseiten. Auch eine reale Begegnung ist nicht für die gesamte Persönlichkeit unbedingt aussagekräftig, sondern zum Beispiel vor allem für Geselligkeit.

Ich will euch jetzt nicht mit Details belästigen, aber was Fuchsiberlin sagt, finde ich viel zu kurz gegriffen, um der Thematik gerecht zu werden.
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