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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Donnerstag, 12. Juli 2012, 08:33


Moralapostel ohne Justiz

von MagunSimurgh


Eine Kolumne von  cooori


Wir alle kennen es: streng überwachte Personen der Öffentlichkeit, Skandale über Skandale laut der Bild-Zeitung und tägliche Fernsehserien, die sich mit nichts anderem beschäftigen als dem Jammern nach einer guten Story, die mit gewieften Computerprogrammen und ominösen Geschichten aus dem menschlichen Verhalten zu entnehmen ist. Angeblich.
Deutschland ist ein einziger Moralapostel. Wir, die Gesellschaft, bestimmt, was richtig und falsch, gut und böse ist. Jedermann, der in einer kleinen Sekunde des Kontrollverlustes sehen lässt, wird radikal ausgenommen, für psychisch krank oder kriminell erklärt und es wird eine schlechte Geschichte nach der nächsten gedichtet.
Dies gilt vor allem für unsere Promis und Politiker, die ihrer Wut niemals Ausdruck verleihen dürfen, nicht das Recht haben morgens in Jogginghose Brötchen kaufen zu gehen, ohne dass ihnen Depressionen angehängt werden und schon gar keine Kraftverstärkungswörter benutzen sollen.
Alles schön und gut, so etwas ist von der Gesellschaft zu erwarten.
Doch was ist mit anderem menschlichen Verhalten wie beispielsweise Trennungen, Ehebruch, durch seine Kinder gestresst sein et cetera pp?
Meiner Meinung nach, sind wir viel zu sehr damit beschäftigt das Verhalten bekannter Menschen zu beobachten und zu bewerten, damit wir was zu erzählen haben.
Klar, das ist in der heutigen Zeit auch sehr leicht. Überall befinden sich Kameras, die meisten Menschen besitzen Smartphones oder andere Handys mit einer hohen Auflösung und gemeinen Bearbeitungsprogramme. Blitzschnell wird fotografiert, was wir für unschick halten und es landet gleich im Internet. Weil wir es können.

Aber sollten wir, als die Gesellschaft, als die eigentliche Stimme Deutschlands uns nicht mehr mit wirklichen Verbrechen beschäftigen, damit die Strafen für wirkliche Verbrecher gerechter und angemessener werden als mit dem allzu menschlichen Verhalten, das wir alle irgendwo an den Tag legen?

So viele Menschen beschweren sich beispielsweise in Internetforen, auf offener Straße oder in geschlossener Gesellschaft darüber, dass Kinderschänder und Triebtäter viel zu niedrige Strafen für ihr abscheuliches Verbrechen erhalten.
Dann wird heiß über diese Ungerechtigkeit debattiert und am nächsten Tag wird „Taff“ geguckt und irgendein Promiheftchen gekauft. Das gestrige Thema scheint wie weggeblasen.
Es ist ja auch viel zu zeitaufwendig sich für einen wichtigen Zweck einzusetzen, wenn die Welt vollgestopft ist mit lustigen, erbärmlichen Skandalen, die man überall ein ums andere Mal breitquatscht, bis der nächste kommt.

Ich finde, das ist nicht nur eine gefährliche Schwäche unserer Gesellschaft, sondern zeigt es auch die verdammte Ignoranz, die oftmals den Charakter des Einzelnen durchzieht.
Mir drängt sich die Frage auf, wo die Demonstrationen sind, die all diese Neuigkeiten in den Schatten stellen, weil man etwas Wichtiges erreichen will?
Wo ist die Stimme aus dem Volk, die sagt, dass die Gerechtigkeit und das Maß unserer Justiz teilweise mehr als mangelhaft ist?
Richtig. Sie verbirgt sich zu Hauf hinter der Bild, der Flimmerkiste oder ist einfach desinteressiert sich an irgendwas zu engagieren.

Wir sollten uns alle vor den Spiegel stellen und uns fragen, was wir dazu beitragen können, dass Deutschlands Justiz sich ändert, in der Hinsicht, dass Urheberrechtsverletzung zusammen mit Steuerhinterziehung schrecklicher und verwerflicher ist als Väter, die ihre Frauen und Kinder misshandeln.

Ein Land, in dem die Moral nur bei anderen kritisiert und ins schlechte Licht gestellt wird, kann doch gar nicht gerecht sein. Ich denke, dass wir es als Menschen verdient haben, menschlich sein zu dürfen, und dass der Staat dafür sorgt, dass die ebenfalls menschlichen Ungeheuer unter uns eine gerechte Strafe für das bekommen, was sie getan haben.
Schlimmer geht immer, das ist klar.
Aber es ist nicht schwer sich mal Gedanken um das eigene Engagement zu machen, um die Dinge zu ändern. Sonst wird noch jahrelang für die Katz diskutiert!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (16.07.2012)
Wir sollten uns alle vor den Spiegel stellen und uns fragen, was wir dazu beitragen können, dass Deutschlands Justiz sich ändert, in der Hinsicht, dass Urheberrechtsverletzung zusammen mit Steuerhinterziehung schrecklicher und verwerflicher ist als Väter, die ihre Frauen und Kinder misshandeln.

Mütter, die ihre Kinder misshandeln und -brauchen, doch sicherlich ebengleich, z.B.
[ d]enn in der öffentlichen Aufmerksamkeit sind Frauen eher Opfer sexueller Gewalt - und selten Täterinnen. Doch auch Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen oder Babysitterinnen missbrauchen Kinder - und manchmal [ebenso] Mütter.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/ard-doku-ueber-sexuellen-missbrauch-mutterglueck-pervers-a-843300.html

Auch in formal-stilistischer Hinsicht fallen bei der Kolumne manche Stellen als nicht sonderlich gelungen auf, z.B.:
Wir, die Gesellschaft, bestimmt, was richtig und falsch, gut und böse ist.

"[ D]ie Gesellschaft" stellt eine Apposition dar.
Jedermann, der in einer kleinen Sekunde des Kontrollverlustes sehen lässt, wird radikal ausgenommen, für psychisch krank oder kriminell erklärt und es wird eine schlechte Geschichte nach der nächsten gedichtet.

Einen Kontrollverlust erkennen lässt? Ihm angedichtet?
Wo ist die Stimme aus dem Volk, die sagt, dass die Gerechtigkeit und das Maß unserer Justiz teilweise mehr als mangelhaft ist? Richtig. Sie verbirgt sich zu Hauf hinter der Bild, der Flimmerkiste oder ist einfach desinteressiert sich an irgendwas zu engagieren.

Das kann man als kennzeichnend für die Kolumne betrachten: Inhaltlich wie sprachlich eher holzschnittartig.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.07.2012)
Nun ist es nun einmal das Wesen einer Kolumne, dass sie eine Meinung formuliert und zwar, als eine Art Kompromiss zwischen dem differenzierenden Essay oder der oft aggressiven Polemik, eher wenig dialektisch. Dies führ natürlich zwangsläufig zu einer gewissen Authentizität des Autoren zu dem Geschriebenen, es ist eigentlich nur in der Politik die Regel, dass man ständig in der Lage ist, sich von der eigenen Meinung zu distanzieren. Um den Begriff der Authentizität hier einmal umgangssprachlich, also falsch, zu benutzen,- nur zur Verdeutlichung des Gemeinten. Die Intensität der intellektuellen oder emotionalen Auseinandersetzung wird in einer Kolumne nicht dargestellt und ist oft nur an dem Ergebnis, der Meinungsfindung, zu erkennen. Diese ist dann für den Leser, auch aus so genannten persönlichen Gründen, beispielsweise dem Erlebnis- oder Kenntnishintergrund, plausibel oder eben nicht.

Plausibel und nachvollziehbar ist Deine Meinung, dass von Personen, die in einem wie auch immer gearteten so genannten Lichte der Öffentlichkeit stehen, keine anderen Eigenschaften oder Fähigkeiten erwartet werden sollten, als für die Ausübung der Funktion und des Berufes nötig sind. Kinski wurde einmal gefragt, ob er privat auch so ein böser Mensch sei, wie er diese in Filmen darstelle, und er antwortete: „Wenn jemand Al Capone spielt, und im Film 200 Leute erschießt, fragen Sie denn dann auch: Machen Sie das privat auch so…?“ Das Privatleben dieser Menschen ist also so gesehen nur biografisch interessant, und nicht moralisch im Zusammenhang zu ihrem Beruf.

Etwas Anderes ist es natürlich, wenn sich herausstellt, dass ein Politiker, als Mitglied einer, beispielsweise christlichen Partei, in seiner Funktion Werte vertritt, zu deren Zerstörung er selbst in seinem Privatleben beiträgt: Wenn er beispielsweise ständig Entscheidungen trifft, die überholte und oft verlogene Traditionen des Ehebegriffes verteidigen, und selbst in ständigem Ehebruch lebt oder geschieden ist. Heuchelei, nicht wahr, und die Frage des Wählers ist dann berechtigt, inwieweit er selbst kompetent ist in seinen Entscheidungen angesichts der eigenen Scheinheiligkeit.

Die Schauspielerin Julia Roberts wurde einmal auf einem Fest von einer Dame gefragt, sinngemäß: Was machen Sie denn so beruflich? Und als sie von den Umstehenden verhöhnt wurde, sagte Frau Roberts: Lassen Sie bitte die Frau in Ruhe, sie hat ein eigenes Leben…

Ich glaube aber dagegen nicht, dass es die Aufgabe der Justiz ist, Missbrauchsopfer vor den Tätern zu schützen, unsere Gesetzgebung reicht dazu aus. Zudem beruht unser Rechtssystem auch nicht auf einer Bestrafung des Täters primär, sondern auf dem ständigen Versuch der Resozialisierung zum Schutz der Gemeinschaft vor weiteren Verbrechen dieses Täters. Das Problem einer demokratischen und rechtsstaatlichen Justiz ist es aber, dass sie Probleme lösen muss, die keine juristischen sind, sondern psychologische, biologische, oder auch ganz allgemein soziologische. Und wenn dann andere Instanzen versagen in der Prävention, ist ein Versagen der Justiz eine fast zwangsläufige Folge. So wird Missbrauchsopfern oft nicht geglaubt, sie schweigen aus Scham, quälen sich mit falschen Selbstvorwürfen usw. Und auch Personen, denen sie sich anvertrauen, reagieren eher als Opfer im geschilderten Sinne und scheuen die Konfrontation mit dem Verbrechen. Sie werden aber so zu Mittätern. Eine Gesellschaft, zu deren wichtigsten Maxime nicht der Schutz ihrer schwächsten Mitglieder gehört, ist aber eine Gemeinschaft, die Verbrechen gegen diese erst ermöglicht. So wird ja auch die zunehmende Kinderarmut in Deutschland eher achselzuckend geduldet. Und damit akzeptiert.

Aber nach einem Prozess gegen einen Kinderschänder sagte das Opfer einmal: Der Kerl hat ein paar Jahre Gefängnis bekommen, ich habe Lebenslänglich bekommen…

Tucholsky sagte einmal, frei zitiert: Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur „Zwar“ und „Aber“, - das ist nie richtig.

So gesehen eine ausgezeichnete Kolumne.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.07.2012)
"Das Problem einer demokratischen und rechtsstaatlichen Justiz ist es aber, dass sie Probleme lösen muss, die keine juristischen sind, sondern psychologische, biologische, oder auch ganz allgemein soziologische. Und wenn dann andere Instanzen versagen in der Prävention, ist ein Versagen der Justiz eine fast zwangsläufige Folge."

Nein, diesen Anspruch hat sie nicht, ebensowenig den - einen dann doch sehr vagen und diffusen - Anspruch an Gerechtigkeit gerecht zu werden. Es geht der Justiz und der Rechtsprechung um die Rechtssicherheit, einem sehr hohen und wichtigen Gut. Leider ist der Begriff den meisten unbekannt und findet deshalb kaum Eingang in die üblichen Diskussionen...
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