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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 11. August 2012, 14:43


Gold muss nicht.

von Skala


Bei Familie Nonsense ist man sich geschlechterbedingt nicht immer einig, was den Sport angeht. Vor allem was den Fußball angeht, da fiebert der Herr Papa vor dem Bildschirm, während Frau Mama nebst Töchtern weise anhand der Trikotfarbe und der Attraktivität der Spieler den Gewinner voraussagt. Boxen finden Mutter und Töchter ekelhaft, vor allem wenn dann die Nasen der sich Prügelnden so schief im Gesicht stehen. Die Oma verfolgt’s dafür mit Begeisterung. Wintersport ist schon okay, dann ist zumindest der Vater, berufsbedingt über die kalten Monate oft ohne Aufgabe, beschäftigt. Und was die Formel1 angeht, da enthalte ich mich gleich einmal, sonst bekäme diese Kolumne so eine aggressive Note.

Aber wobei wir uns alle einig sind, ist Olympia. Wenn auch aus verschiedenen Gründen. Vater und Oma verfolgen ohnehin alles, was sich passiv vorm Bildschirm verfolgen lässt, und der Rest der Familie lässt sich fesseln durch die Vielfalt der gebotenen Sportarten, zumal der ganze Spuk sich relativ rasch dem Ende neigt und nur alle vier Jahre einmal stattfindet. Olympia wird verfolgt, vom einen mehr, vom anderen weniger, gelegentlich von allen zusammen.

Natürlich hat jeder so seine Vorlieben, was die Sportart angeht. Ich für meinen Teil schaue mir regelmäßig die Schwimmwettkämpfe an (am liebsten allerdings die kleinen Comic-Einspieler vom ZDF), möglichst in Gesellschaft, um einigermaßen erfahrene Kommentare vom Stapel zu lassen (dank zwölfjähriger Rettungsschwimmervergangenheit die einzige Sportart, in der ich meinen Eltern noch was erzählen kann). Mein Höhepunkt dieses Jahr: 200 Meter Schmetterling der Männer, als Chad le Clos Michael Phelps haarscharf die Goldmedaille vor der Nase wegschnappte. Das hat mich gefreut. Für le Clos. Natürlich hätte ich auch Phelps die Medaille gegönnt (wobei der ja eigentlich schon so viele hat, dass er ruhig ein paar abgeben könnte), aber warum nicht mal jemand anderes? Den größten Grund zur Freude bot für mich allerdings die südafrikanische Nationalhymne, die weitaus hübscher klingt, als die amerikanische, die man ohnehin ständig um die Ohren gedudelt bekommt.

Mein Vater hingegen begeistert sich am meisten für die Leichtathletik. Vor allem (wie ich vermute), weil er da so nette Vermutungen über das nationale Läufer-, Werfer- oder Sprungtalent anstellen kann. Die Kenianer – ach, die sind ohnehin so gut im Laufen, weil die ja immer vor den Löwen wegrennen. Darauf folgt natürlich die Überlegung von meiner Mutter und mir, was denn das jamaikanische Pendant zum Löwen ist, oder was Usain Bolt sonst von Rekord über Sieg zu Rekord jagt. Ach, und dass Deutschland nichts reißt in der Beziehung ist ja klar… wir alten Germanen können höchstens im Diskus-, Speer- oder Hammerwurf was werden, das ist ja schon eher unser Ding, als Jäger und halbe Wilde. Und überhaupt ist jawohl klar, warum der Malte beim Stabhochsprung so gegen die anderen beiden Jungs abgestunken hat, immerhin musste der noch ein paar Kilo Haargel mit über die Stange wuppen. Aber dem Franzosen ist der Sieg natürlich zu gönnen, der kleine Floh musste das ja auch gewinnen…

Meine Mutter stellt indessen – selten, aber dann gut platziert – Vergleiche zwischen sämtlichen Kunstturnerinnen mit Sprungfedern statt Knochen und ihren eigenen unbeweglichen Töchtern an. Wer meiner Schwester und mir diese Ungelenkigkeit vererbt hat, ist natürlich nicht von Belang. Aber wahrscheinlich, so sinnierenderweise meine Mutter, würde selbst ich (1,58m) in so einer Zwergenturnerriege wie bei den Chinesinnen durch unangenehmen Riesenwuchs auffallen.

So geht es in einem fort bei Familie Nonsense. Das Highlight der ganzen Spiele war gestern Abend erreicht, als die einzige Olympionikin aus unserer Region im Taekwondo um die Bronzemedaille kämpfte, und diese, überraschenderweise als absolute Außenseiterin und keineswegs-Favoritin, auch gewann. Eine Medaille mehr für Deutschland, die erste überhaupt im Taekwondo, und wir freuten uns.

Bis heute Morgen unsere Tageszeitung einen riesigen Artikel über die Medaillenvorgaben des Deutschen Olympischen Sportbundes und die Förderung durch das Bundesinnenministerium brachte. Ganze 86 Medaillen, davon 28 goldene, wurden als Ziel vorausgesetzt, von deren Erreichen die staatlichen Fördergelder abhängen, sowie die Finanzierung neuer Trainerstellen und so weiter.
86 Medaillen. In gerade einmal 302 Wettbewerben. Bei 204 teilnehmenden Nationen. Dass das eine enorme Anmaßung ist, sieht jeder Trottel auf den ersten Blick, selbst mit der – im Grunde stimmigen – Überzeugung, zur sportlichen Weltspitze zu gehören. Dass dem tatsächlich so ist, zeigt der Medaillenspiegel, auf dem sich Deutschland bis dato (Stand 11.08.2012) auf Rang 6 behauptet. Und dennoch. Auf das „gescheiterte“ Schwimmerteam, ein Platz unter den zehn Weltbesten zählt ja nicht, insbesondere auf Britta Steffen, hagelte es von allen Seiten Vorwürfe. Reporter brüllen sich heiser und noch heiserer, wenn eine Goldmedaille knapp verpasst wird. Und „Fehler“ in absolut atemberaubenden Küren, sei es beim Reiten, Turnen oder Synchronschwimmen werden nicht nur von den zuständigen Kampfrichtern bemängelt (was ja durchaus deren Job ist), sondern auch in TV-Berichten als „Versagen“, „Blamage“ oder mit den Worten „das war nichts“ betitelt.

Unsereins sitzt bei diesen „Das war nichts“-Vorstellungen nur mit offenem Mund da und fragt sich, wie „sowas“ eigentlich funktioniert. Was das für Übermenschen sind, die überhaupt dort bei Olympia antreten, und wie stolz die selbst auf einen letzten Platz schon sein können. Von unserer Warte aus, von denen, die es nie zu Olympia schaffen würden, nicht einmal als Helferlein beim Weitenauszählen.

Offenbar fragen sich diejenigen, die die Medaillenzielvorgaben herausgeben, und die unsere Sportler und Trainer mit eher mauen Fördergeldern abspeisen, genau das nicht. Da geht es wirklich nur ums „Citius, altius, fortius“ („Schneller, höher, weiter“), das offizielle Olympiamotto seit 1924, als um das viel gemeinschaftlichere „Dabei sein ist alles“, das man als den Olympischen Grundgedanken kennt, und das viele der beteiligten Sportler, bei denen es wirklich um die Wurst geht, überzeugter vertreten, als diejenigen, die nur im Hintergrund agieren, wenn überhaupt.

Gott sei Dank, denke ich da oft, dass ich keine Olympionikin bin. Und dass ich weiter mit meiner Familie in Ruhe vorm Fernseher die olympischen Wettkämpfe verfolgen kann. Denn, da sind wir uns ausnahmsweise wieder einmal einig, es müssen halt die Besten gewinnen, und nicht immer nur dieselben, und vor allem nicht um jeden Preis Deutschland. Denn Gold muss nicht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.08.2012)
Gerne gelesen und stimme auch inhaltlich mit Dir überein.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (13.08.2012)
Eine gut gestaltete Kolumne, die sich größtenteils mit meinen Empfindungen deckt.
Bei der Vielzahl der Entscheidungen sieht man natürlich manches nicht, so dass ich über das Schmetterlingsrennen nichts sagen kann und auch die südafrikanische Hymne nicht in meinem Ohr ist. Dafür musste ich mich des öfteren dabei ertappen, "God save the Queen" vor mich herzusummen. Was Pathos und eine flotte Melodie so alles bewirken können...
Nur dem französischen Stabhochspringer, den ich in seinem Habitus als sehr arrogant empfand, habe ich den Sieg nicht so recht gegönnt. Da ich bei seinem letzten Sprung davon ausging, dass Holzdeppe die Höhe nicht mehr schafft und Otto nur, wenn wirklich alles zusammenpasst, habe ich den Daumen gedrückt, dass er reißt.
Und dann hoffe ich noch, dass meine kleine Nichte bei den nächsten Olympischen Spielen als Turnfloh die Größte sein wird. Die Möglichkeit besteht durchaus, wenn sie in den nächsten vier Jahren so weitermacht wie bisher.
(Von mir hat sie das Talent nicht.)
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Kommentar von Skala (13.08.2012)
@Dieter: Danke für Kommentar und reingelesen haben. :)

@Didi: Ich hab ja auch längst nicht alles mitbekommen (da kommt Papa Nonsense näher dran. Irgendwomit muss das Krankgeschriebensein kompensiert werden. :D), das waren jetzt auch nur exemplarische Beispiele (die südafrikanische Hymne liebe ich seit ich "Cry Freedom" gesehen habe und kann sie, Chor sei dank, schön mitträllern - wie "God s(h)ave the Queen" jetzt auch... -.-). Deiner Nichte drücke ich dann mal meine Daumen. :D
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (13.08.2012)
Ich hab die südafrikanische Nationalhymne auf youtube gefunden *g*. Eine Variante war auch nicht zum Einschlafen, sondern sogar noch ganz lebhaft:

 Hier ist sie!

P.S. Hab's gern gelesen!

P.P.S. Ich hatte gerade so die Vorstellung von Didi als Turnfloh... :D
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (14.08.2012)
Mir gefällt einfach die Leistung insgesamt aller Sportler und wie sie über sich hinauswachsen.

Ich hatte gerade so die Vorstellung von Didi als Turnfloh... :D

Hihi!
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Melodia
Kommentar von Melodia (14.08.2012)
da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen... schließe mich meinen vorrednern an!

lg

p.s. der medallienspiegel ist meiner ansicht nach ohnehin sinnlos. bei manchen sportarten gibt es nur 1-2 entscheidungen, bei anderen 5-6; da fehlt das verhältnis.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.08.2012)
Oft gesehener Fehler: "Medaille" spricht man zwar so, als sei dort am Wortende noch ein "i" oder "j", aber tatsächlich ist da das "e" ganz alleine...
Nur so am Rande.
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