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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Donnerstag, 23. August 2012, 21:28


Was wäre wenn...

von MagunSimurgh


ein Beitrag zum Wettbewerb  Die Kolumne

... wir nicht die Klassiker lesen?

Warum sollen wir Goethe und Co. lesen?
Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal, was ich ihnen noch entgegnen soll. Ja, warum? Warum sollen wir alte Geschichten lesen, schon hundertmal überholt, geschwollen geschrieben… Und Stopp. Denn als überholt würde ich sie nicht bezeichnen. Schon mal „Die Leiden des jungen Werthers“ gelesen? Wer noch nicht in der Schule dazu bemüßigt wurde, hier ein paar gar nicht so un-aktuelle Themen. Ich meine: hallo? Der Typ hat Liebeskummer und bringt sich daraufhin um. Selbstmord. Es geht um ein gebrochenes Herz, das deckt schon mal 99% der Teenies ab. Oder wie wär's mit „Maria Magdalena“? Nein, nicht die aus der Bibel, die von Hebbel. Die Kleine wird ungewollt schwanger. Hab ich da nicht erst gestern was auf RTL2 gesehen?
Ich will auch nicht allzu sehr nörgeln, weiß ich doch, was die meisten in meinem Alter von Goethe und Co. halten. Gut, ich will auch Geliebte der Sprache bzw. Philologin werden und hab es da wohl quasi im Blut, sie zu verteidigen. Aber mal ehrlich, würde heute noch jemand Kafkas „Die Verwandlung“ lesen, wenn es nicht ein Klassiker wäre?
Um ehrlich zu sein, könnte ich noch hunderte solche flammende Texte verfassen, aber wer liest schon Schiller, wenn man genauso gut „The Big Bang Theory“ schauen kann. Aber ich glaube ohne solche Bücher, dieses letzte bisschen Kultur, würden wir verblöden, ja richtig verblöden zu solchen Menschen, die andauernd sabbern und dabei einen Finger in die Nase stecken.
Ich glaube, es ist auch die Tatsache, des Internets. Was denn sonst, wenn nicht Social Networks und Smartphones haben meine Generation geprägt? Es ist das Wissen, das einem jederzeit zur Verfügung steht. Aus welchem Grund sollen wir Wissen, ganz egal aus welchem Bereich, speichern, wenn wir doch nur einmal googeln davon entfernt sind? Dadurch dass wir glauben, sicher nicht dumm zu sterben, da wir ja Zeitlebens das Wissen in der Hosentasche und nicht mehr im Kopf mit uns herumtragen müssen, hat die Bildung einen neuen Stellenwert bekommen. Und wer liest schon so eine langweilige Tragödie, wenn man genauso gut auf Wiki den Inhalt inklusive der wichtigsten Zitate nachlesen kann?
„Brot und Spiele.“ Das ist so ein nettes Zitat. Aber im Ernst. Wir haben keinen Krieg. Wir leiden an keinen Mängeln, werden von niemandem unterdrückt. Und deswegen reicht es uns wohl, wenn wir vor der Glotze sitzen und uns eine Tüte Chips reinzuziehen. Sind wir wirklich solche Couch Potatoes? Wir sind längst aus der Zeit des Realismus herausgewachsen, das Streben nach Wissen hat sich sang- und klanglos in den Bibliotheken verbarrikadiert und ruft jedes Mal: „Scht!“, sobald auch nur einer versucht, die Staubschicht abzuwischen. Mein Ethik-Professor sagt immer: „Wir sehen immer noch alles durch die rosarote Brille. Wir sind in der Romantik hängengeblieben.“ Und so langsam aber sicher bin ich versucht, ihm Recht zu geben, wenn ich an die unzähligen Twilight-Fans denke.
Die Frage ist nur, wohin wir uns entwickeln. Und ob es noch den ein oder anderen, obwohl einer schon genügen würde, Pionier geben wird, der weiß wie Hochliteratur heutzutage aussehen muss, damit auch wir, die Jugend, uns endlich wieder auf die Bücher stürzen, wie auf die von Stephanie Meyer und J. K. Rowling.


Ihr last einen Beitrag aus dem Wettbewerb "Die Kolumne" weitere Informationen zur Teilnahme findet ihr  hier.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (27.08.2012)
Teilweise sehe ich es ähnlich, teilweise ganz anders:

Zum Wissen im Kopf und Wissen in der Hosentasche:
Ich meine (und denke, man kann das sogar beobachten), dass das Wissen einfach nicht mehr dasselbe ist wie früher. Alles wird immer umfangreicher und komplexer. Früher hat mir mal jemand gesagt:"Ich musste damals im Studium gar nichts zu diesem Thema wissen, weil es das Thema noch gar nicht gab. Ihr müsst heute dazu 10 Theorien lernen, von denen jede mindestens ein Buch füllt." Ich denke daher, dass es ab einem gewissen (Über-)Maß sinnvoller ist, den Menschen tatsächlich zu zeigen, wo etwas steht, aber dann auch beizubringen, wie man damit umgehen und sich im Ernstfall aneignen kann. Das Lesen, Verarbeiten und Verstehen ist wichtig - nicht unbedingt das Speichern.

Zu den Klassikern:
Ich habe schon einige Nobelpreisträger gelesen und mich gefragt, wofür der Preis vergeben worden ist. In aller Kürze also: Bei Klassikern oder sog. "Weltliteratur" ist auch nicht alles Gold, was glänzt, nur weil diese seit Ewigkeit beinahe schon unkritisch in die Wolken gelobt wird. Aber auch hier teile ich in einer Zeit, in der ich z.B. im Büro dazu angehalten bin, möglichst kurze Sätze mit maximal einem Nebensatz zu bilden und die wichtigen Teile durch Fettdruck hervorzuheben, weil die "Kunden" sonst Verständnisprobleme haben könnten, auch die Forderung nach einem Grundmaß an Bildung, das deutlich höher ist, als der heutige Standard (oder das, was mir leider immer als Standard erscheint).
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (06.09.2012)
Ich will nicht unterschätzen, dass mich die Schule, als ich jung war, zu guten/interessanten Büchern führte, auch Verwandte und Bekannte, Mitschüler, Freunde - aber die meisten Bücher fand ich selber, und einiges las ich geradezu gegen meine Eltern (insbesondere Thomas Mann).

Nie verführte mich die 'Industriemusik'. Die Bestsellerliste (etwa im SPIEGEL), die Tische mit sogenannten Hits in den Bücherläden, und die Moden und der Zeitgeist ließen und lassen mich kalt.
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