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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 10. September 2012, 11:18


Trautes Heim, Glück allein

von Skala


Wer auszieht, braucht eine Wohnung. Hört sich simpel und logisch an, ist aber in der Umsetzung alles andere als einfach. Vor allem wenn man mit leichtem Zeitdruck im Nacken aus sechshundert Kilometern Entfernung eine Bleibe in einer Studentenstadt mit chronischem Wohnraummangel sucht.
Das hatte ich mir in meinem grenzenlosen Optimismus nämlich vorgenommen. Kaum flatterte nach diversen Notfalloptionszusagen das Ja von der Uni Freiburg ins Haus, setzte ich mich an den PC um mir eine Bleibe zu organisieren. Plan war, eine WG mit netten, sauberen Mitbewohnern in den Zwanzigern, ohne tierischen Anhang aber dafür mit kulinarischen vier-Sterne-Fähigkeiten und das alles zu einem Preis von, na, sagen wir „Zwohundert-Warm“ zu finden.
War natürlich in dem Sinne nicht nur ein Luftschloss sondern gleich ein dampfendes Neuschwanstein. Von etwa dreißig potenziellen Wohngemeinschaften, nach denen ich meine Griffel ausstreckte, antworteten ungefähr fünf, bei denen ich auch tatsächlich zur Besichtigung vorbeischneien konnte (und damit lag ich gut im Schnitt, wie ich so mitbekam, wenn ich mich im Bekanntenkreis umhörte). Also packte ich mein Bündel (das Bündel hatte schon größere Ausmaße, aber Koffer klingt einfach nicht so gut) und mich selbst in den Zug. Erste Station: Ein Privatquartier für immerhin drei Tage (der Optimist in mir war ohnehin überzeugt, spätestens Samstagmittag eine Wohnung zu haben).

Freitagabend, am Tag meiner Ankunft hätte ich bereits meine erste Besichtigung gehabt.
Dirk, 56, lebte in einer Zweck-WG (Musiker herzlich willkommen) mit einer Schülerin, 16, und einer spanischen Studentin, 20, und hatte sich auf mein Zimmergesuch hin gemeldet.
Dirk, 56, ließ allerdings die Herzchen meiner Eltern schon im trauten sauerländischen Heim nicht gerade höher schlagen. „Da gehst du auf keinen Fall allein hin!“, so die Weisung meines Vaters, während allein die Blicke meiner Mutter reichten, um Visionen meiner selbst in zweifelhaftem Milieu in mir hervorzurufen. Kurzum, ich fragte Dirk, 56, ob es ihm recht sei, wenn ich mit meinem Freund zur Besichtigung käme. Na ja, meinte er, das sei schon in Ordnung, es wäre ja meine Angelegenheit, wie ich mir ein Bild von ‚der Sache‘ mache, aber er fände es immer einfacher, sich ‚allein‘ zu treffen, und nicht mit einem Dritten, der nicht in die WG einziehen will. Ich schluckte und erkundigte mich auf Geheiß meiner Mutter nach den beiden Mädels. Nee, so Dirk, die wären nicht da, die Rosalia sei auf Teneriffa und die Sandy mache eine Radtour. Er sei somit die ‚komplette WG‘.
Damit hatte sich Dirk, 56, dann auch erledigt, denn wenn ich auch der „Rosalia“ ihren Urlaub gönnte, so war für mich nicht schlüssig, wie die „Sandy“ eine Radtour im strömenden Regen einem Kennenlernen potenzieller Mitbewohner vorziehen konnte.
Der nächste Besichtigungstermin fand den folgenden Morgen statt. Eine zwei-Zimmer-Souterrain-Wohnung im hintersten Gewerbegebiet. Nach etwa einer halben Stunde Fußmarschs war ich zu früh zur Besichtigung da. War aber gar nicht mal so schlecht, da ich bei Weitem nicht die einzige Bewerberin war. Also, ab in den Keller und allgemeine Wohnungsführung vom Vormieter.

Meine Ansprüche waren wirklich nicht hoch. Im Ernst, eigentlich wollte ich nach dem Prinzip verfahren: Schnapp dir das Erste, was du kriegen und bezahlen kannst!
Im Nachfolgenden ergänzte ich dieses Vorhaben noch um die Worte …und das nicht schimmelt. Leider war besagte günstige Zwei-Zimmer-Wohnung nicht nur ein Loch der allerfeinsten Art, sondern im Badezimmer auch bevölkert von dunklen Flecken die durchaus Formen lebendigen Lebens hätten aufweisen können – wenn das diffuse Kellerlicht genauere Einblicke in die sanitären Zumutungen zugelassen hätte. Jedenfalls stand der Vormieter ganz glücklich da und meinte: „So, wer jetzt als erster zusagt, der hat die Wohnung!“ Beflissenes Räuspern, die ersten verschwanden noch einmal in die Waschküche, man erinnerte sich dringender Termine… Ich auch. Meine Reaktion war, mich noch einmal in die Küche zu flüchten, die man bei näherem Betrachten nur noch dem Sperrmüll hätte übergeben können, und mich dann ganz dezent zu verkrümeln. Fiel in der allgemeinen Aufbruchsstimmung nicht weiter auf.

Es folgten einige mehr oder weniger erfolgreiche WG-Besichtigungen. Erfolgreich in dem Sinne, dass unter den nächsten vieren keine einzige Wohnung mit Schimmel war oder müffelte und mich auch niemand gleich mit den Blicken auszog. Die einzige Seltsamkeit war das Mädel, das explizit eine „sehr ruhige Mitbewohnerin“ suchte, da sie sehr viel Ruhe zum Lernen bräuchte und auf meine Frage, wie sie gelegentlichem Klavierspiel gegenüberstehe nur meinte, wenn das mit Kopfhörern stattfinde, habe sie nichts dagegen, mir dann einen Tag Bedenkzeit ließ und am nächsten Tag nur meinte, sie wisse noch gar nicht, ob sie überhaupt einen Mitbewohner haben wolle, da sie ohnehin die nächsten fünf Monate in Genf arbeiten würde. Meine einzige Überlegung in diesem Fall war dann, ob mein E-Piano wohl laut genug sein würde, von Freiburg aus ihre Ruhe in Genf zu stören.

Mittlerweile hatte ich, nachdem ich dann auch von meinem Asyl in eine vergleichsweise günstige Herberge hatte umziehen müssen, was langsam aber sicher meinen Geldbeutel anknabberte, meinen Optimismus – fast – verloren und war schon drauf und dran, mal nachzufragen, ob die Schimmelbude noch zu haben sei. Ein paar Besichtigungen standen jedoch noch aus, so etwa bei Jochen, 30, seines Zeichens Technikstudent, begeisterter Hobbytänzer und „nicht auf der Suche nach einer Freundin“, aber gut gefahren mit der Erfahrung „dass ältere Männer und jüngere Frauen immer ganz gut zusammen harmonieren“. Jawohl. Jochen, 30, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als etwa so groß wie ich, also knapp unter Eins-Sechzig, dafür mindestens doppelt so schwer, gesegnet mit lichtem Grauschopf und Panzerglasbausteinen auf der Nase, also alles andere als der fesche Tänzer. Okay, dachte ich, man soll ja nicht auf Äußerlichkeiten herumreiten, geben wir dem guten Jochen mal noch eine Chance. Das mulmige Gefühl, das mich schon überkommen hatte, als ich ihn am Treppenabsatz hatte stehen sehen, verstärkte sich noch, als ich die Wohnung betrat, die schon an der Eingangstür müffelte, wie es meine verwöhnte Nase nicht gewöhnt war, und in der ein heilloses Chaos herrschte, was Jochen, 30, Technikstudent, quittierte mit den Worten „Na ja, diese Umstellung vom Single-Haushalt auf eine WG…“ Mein Zimmer, oder das was es hätte werden können, war derart zugestellt, dass ich nichts genauer in Augenschein nehmen konnte, die gemeinsamen Räumlichkeiten waren, wie man es bei mir im Sauerland sagt „zugeprüttelt bis hintengegen“, samt dubioser Flecken an der Küchendecke, und die „Terrasse“ erwies sich als Balkon – fünfter Stock – ohne Geländer. Noch unangenehmer als die Behausung stellte sich jedoch Jochen, 30, heraus, der mich einlud, auf einem dieser tiefhängenden Sessel Platz zu nehmen, während er sich auf einem gewöhnlichen Küchenstuhl niederließ und ungeniert auf mich herunterstarrte, während ich mir krampfhaft Konversation und Fragen aus dem Hirn drückte und eigentlich nur die Biege machen wollte. Jochen, 30, schien auch nicht wirklich etwas zu sagen und zu erzählen zu wissen, er glotzte einfach nur und grinste irgendwie daneben. Irgendwann rang ich mir dann eine Frage zu seinem Werdegang ab, die er beantwortete mit „Joah, erst habe ich Medizin studiert, dann war ich ein paar Jahre Yogalehrer, und jetzt habe ich mein Technikstudium angefangen“. Und dann wieder dieses Grinsen. Schrecklich. Ich, fast auf dem Boden hängend, kam mir vor wie ein Insekt kurz vorm Sezieren, und langsam reichte es mir. Kurzum, ich verschwand sobald es mein Anstand zuließ.

Dass ich kurzfristig dann doch noch eine Wohnung fand, und am
Tag darauf sofort eine Mitbewohnerin, die fast dasselbe studieren wird, wie ich, war reines Glück. Und ein bisschen meiner Hartnäckigkeit – und Unhöflichkeit, was die Terminabsprache anging - zu verdanken. Allerdings bin ich mir sicher, dass immer noch hunderte, wenn nicht tausende junger Erwachsener durch Freiburg hetzen, auf der Suche nach einer Wohnung, und das nur wenige Wochen vor Studienbeginn. Viele meiner ehemaligen Mitschüler, die in den typischen Studentenstädten NRWs auf der Suche sind, stehen noch ohne Wohnung da, und das noch ohne doppelten Abiturjahrgang wie in Baden-Württemberg dieses Jahr. Und traurig ist es, zu sehen, dass Typen wie Dirk, 56, dann mit so dubiosen Angeboten ankommen, und wahrscheinlich auch noch Leute finden, die sich auf was-auch-immer einlassen. Jedenfalls habe ich bei der Wohnungssuche ein recht gesundes Misstrauen entwickelt, und, da kann man mir von wegen Voreingenommenheit erzählen, was man will, in gewissen Situationen und als Mädel insbesondere, ist ein gewisses Quäntchen Misstrauen sinnvoller, als offen aber blauäugig ins Verderben zu schliddern, und sei es auch nur in eine WG mit Mitbewohnern, bei denen man vor lauter Unbehagen nachts die Zimmertür verschließen muss.

Alle Namen sind frei erfunden.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.09.2012)
Gerne gelesen, aber "die Biege machen" ist von der Deutschen Kontrollkommission für Jugendsprache bereits 1979 aus dem Wortschatz gestrichen worden... :-)
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Kommentar von Skala (10.09.2012)
Oh nein, verflixt, offenbar brauche ich ein Wortschatzupdate... :D

(Sagt man denn heutzutage eher "die Fliege machen", oder "die Kurve kratzen" oder...? Und bedeutet, dass, wenn die Kontrollkommission für Jugendsprache besagte Wendung aus ihrem Wortschatz streicht, man für die Benutzung in einer "Jugend"kolumne belangt werden kann? Und...? Auf der Suche nach einer adäquaten Alternativwendung, herzlichst. :D)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.09.2012)
Zu 1 Million Euro Geldstrafe wurde gerade das ZDF von der Kommission verurteilt, wegen ihrer fortgeschritten und ausdauernden Ausstrahlung der us-amerikanischen Serie The Persuaders! (1971/1972), deutscher Titel Die Zwei, in der albern-piefigen deutschen Synchronisation. Direkt und indirekt werden offenbar über diese knorke Serie und deren kesse Sprüche, die echt eine Wolke sind, vermehrt dufte Begriffe reintegriert....
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Kommentar von Skala (10.09.2012)
Hmm, ich gebe zu, dass ich die Stelle mit den dubiosen Angeboten vielleicht etwas krass ausgedrückt habe, aber, und das ist keineswegs eine Verallgemeinerung oder ein Vorwurf an etwaige Männer in den besten Jahren, seltsam ist es schon, wenn ein 56-jähriger einer 19-jährigen davon abrät, zur Wohnungsbesichtigung Begleitung mitzubringen. "Typen wie Dirk" habe ich ja auch geschrieben, und da war nur von "dubiosen Angeboten" die Rede (muss dazu vielleicht erklären, dass ich mich nicht darauf gemeldet habe, sondern er mich angeschrieben hat, eine Situation die ich schon an sich als sehr seltsam empfand, bei dem Run, der auf WG-Zimmer herrscht, also irgendwas war da definitiv nicht ganz sauber. Eine Telefonnummer gab es nicht.).
Ich danke für eure Kritik. Überlege, ob ich entsprechende Absätze vielleicht umformulieren kann, auch wenn ich von dem Gedanken nicht begeistert bin, immerhin gibt diese Kolumne ja lediglich meine Meinung und meine Erlebnisse bzw. die damit verbundenen Emfpindungen wieder.
Gruß und schönen Abend noch. :)
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