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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Mittwoch, 12. September 2012, 13:23


Unerwünschter Besuch

von Skala


Eigentlich mag ich Tiere. Auch wenn ich selbst nie ein Fell- oder Federknäuel mein Eigen nannte, dank des grundsätzlichen Elternwiderstands im Hause Nonsense, so komme ich doch mit den meisten Vierbeinern diverser Bekannter und Verwandter ganz gut klar. Mit einigen Kötern auf der Zeitungsroute – damals – dagegen weniger, aber dass hier und da ein Feind eines jeden Post- und Zeitungsboten lauert, ist ja selbstverständlich. Einmal habe ich mich sogar todesmutig auf unsere gelegentlich sogar gut befahrene Dorfstraße gestürzt, um einen orientierungslosen Rauhaardackel vor dem sicheren Tod durch Lastkraftwagenreifen zu bewahren. Schlangen hab ich so lieb, dass ich sie mir gerne mal um den Hals legen lasse, und ich mag sogar weniger beliebte Tierchen – unter Sicherheitsabstand.

Weniger lustig finde ich allerdings, wenn sich gelegentlich ein Angehöriger einer fliegenden oder krabbelnden Spezies in meine Räumlichkeiten verirrt. So wie gestern Abend, als ich plötzlich einen Schatten über den Boden huschend gewahrte, der auf ein Tierchen mit ungewöhnlich vielen Beinen schließen ließ. Mit anderen Worten: eine riesige Spinne, eine von der Art, die ich maximal im Keller toleriere, huschte über das Laminat und hinter meinen Schreibtisch.

Bis zu einer gewissen Größe bringe ich es meistens noch über mich, die possierlichen Tierchen einzufangen (meist unter Zuhilfenahme verschiedener Küchengefäße, zum Unmut meiner Mutter), schließlich sind sie ja durchaus Nervensägenvernichter der praktischeren Art, und aus dem Fenster zu befördern, aber das gestrige Exemplar brachte es auf eine Größe, die laut nach „Staubsauger! Staubsauger!“ schrie. Ich also die Treppe runter – bin ein Dachgeschosskind - , den Staubsauger besagte Treppe wieder hochgezerrt – und der kleine Achtbeiner, nennen wir ihn einfach Sigismund, auch wenn ein Freund per Facebook meinte, es handle sich um seine entlaufene Killertarantel Spidy, ward nicht mehr gesehen, sosehr ich auch rund um meinen Schreibtisch schielte und lugte. Wahrscheinlich hat sich Sigismund so sein kleines Spinnenleben gerettet, denn andernfalls hätte ich meinem unliebsamen Besuch wohl trotz schlechten Gewissens eine letzte Ruhestätte inmitten unseres Drecks beschert. Das einzige, was so noch blieb, war bei mir ein eher mulmiges Gefühl beim Zubettgehen, und die Vorstellung, was wohl passieren würde, sollte Sigismund sich zu einem nächtlichen Spaziergang über mein schnarchendes Haupt entschließen – der einzige Grund, warum ich Spinnen im Hause nicht mag. Dass sie mich nicht auffressen, ist mir ja klar, aber dass ich sie im Schlaf verschlucken könnte… igitt! Da schüttelt es mich.

Nun gut. Ich habe dich Nacht überlebt und hoffe, dass Sigismund sich auf Dauer irgendwo in meiner Wandvertäfelung verkrochen hat. Denn er bringt es lange nicht auf Rang 1 der ungewolltesten Besucher.

Das schafft… nun, der kleine Gast, der mir eines Abends, als ich nichtsahnend aus dem Badezimmer in den Flur trat, an den Kopf flog. Bumm. Im Halbdunkel konnte ich nicht einmal erkennen, wer oder was mich da attackiert hatte, ich sah nur ein flatterndes Etwas, etwas Vogelähnliches. „Toll“, war mein erster Gedanke, „der scheißt uns jetzt die ganze Bude voll“. Todesmutig machte ich mich daran, den Flur zu durchqueren, wobei der kleine Flattermann immer wieder um mich herumwirbelte. Grausam, wie in „Die Vögel“. Okay, nachdem ich dann den Lichtschalter gefunden hatte, musste ich den Filmtitel in „Die Fledermäuse“ ändern, denn es war kein Piepmatz sondern ein kleiner Dracula. Noch schlimmer, fand ich, denn irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die Viecher beißen wie bekloppt und Krankheiten übertragen können. Ich verschanzte mich also in Panik in der Küche. Und da saß ich dann fest. Gott sei Dank ist unser Wohnbereich durchgehend, also hatte ich sowohl den Kühlschrank, als auch TV und Couch und – wundersamerweise – sogar meinen Laptop im Raum, aber dennoch, um in mein Zimmer zu gelangen musste ich durch die Höhle des Löwen, beziehungsweise der Fledermaus. Oder jene fangen. Leider setzte sich das blöde Vieh nicht einen Augenblick ruhig hin, sondern flatterte ständig von der Badezimmertür zum Abstellraum, von dort zur Garderobe und von da aus zur Küchentür, durch die ich panisch spähte. No way, Dracula zu schnappen, und kein Mensch außer mir im Haus (außer meiner Oma eine Etage tiefer, aber die hat schon Angst vor Fröschen, und die bleiben in Bodennähe).

Per Internet suchte ich nach Möglichkeiten, meinen Flederfeind zum Setzen zu bewegen, auf dass ich ihn schnappen konnte. Eine Freundin riet mir: „Stell ‘ne Falle mit was zu Fressen auf.“

Chiroptera, ick hör dir trapsen.

Was zum Henker sollte ich Draculinchen denn vorsetzen? Anzapfen wollte ich mich nicht, und laut Wikipedia stehen auf dem Speiseplan hauptsächlich Insekten, hatte ich jetzt auch nicht da, nicht einmal eingefroren. Anbieten konnte ich nur ein Stückchen Geflügelwurst, das ich also in ein Schnapsglas schnippelte und vorsichtig in den Flur stellte, von Dracula keine Spur zu der Zeit. Und auch eine Dreiviertelstunde später nicht, obwohl ich mit einem riesigen Messbecher – als Fanggefäß, ich hatte keine dicken Handschuhe in Griffnähe – hinter der Tür lauerte und permanent auf ein Stück Geflügelwurst starrte.

Nein, stattdessen kam meine Schwester nach Hause, um ihr die Tür zu öffnen musste ich mich durch den Flur wagen, und ich begrüßte sie mit den Worten: „Kommst du, um mich zu retten?“, was sie erst einmal total bescheuert fand. Da sie mich allerdings des Öfteren mal bescheuert findet, somit kein unbekannter Zustand, hörte sie sich meine Erklärung an und stimmte dann in mein Gejammer mit ein. Irgendwann fragte sie, wo denn Dracula überhaupt sei, und ich sagte, im Flur – aber gewesen, wo jetzt genau, das könne ich ihr nicht sagen und nein – bestimmt nicht in ihrem Zimmer, die Tür hätte ich wohlweislich verschlossen gehalten. Also gingen wir gemeinsam auf Suche nach Vampy (Kann sich eigentlich noch irgendjemand an diese Puppen-Serie erinnern? Dieses weiße Ding mit den spitzen Zähnchen? Nein? Auch gut.). Die Fledermaus hatte sich im Endeffekt das dämlichste Zimmer von allen ausgesucht – meins, ab, die Treppe hoch, den einzigen Raum, der Dank Dacharbeiten diverse Fallen bereithielt, zum Beispiel freigelegtes und vor allem klebendes Isolierband am ausgetauschten Fenster. Dort hing das arme Tierchen nun fest, krakeelte erbärmlich und war über und über mit Staub von dem ganzen Dämmmaterial bedeckt. Unser beider Beschützerinstinkt setzte ein, aber das kapierte Dracula wohl nicht so ganz, denn er schnappte wie wild und wir wussten ihn nicht von dem Klebeband abzubekommen, ohne die Flügel zu zerreißen, zumal sich Graf Reißzähnchen nicht gerade kooperativ zeigte. Irgendwann schafften wir es, Dracula mit einem kleinen Pinsel Stück für Stück loszupopeln, und, sobald er frei war, in dem Ultimativ-Messbecher zu fangen.

Eindeutig nicht flugfähig ließen wir ihn noch eine Zeitlang in dem Messbecher regenerieren, versuchten, ein wenig den verklebten Staub abzupinseln (den Pinsel, den ich dafür verwendete, zieren immer noch Bissspuren), bis wir irgendwann entschlossen, Dracula in die Nacht zu entlassen, auf dass er sein Glück versuche. Ich konnte ihm gar nicht so schnell hinterhersehen, wie er verschwunden war, sobald ich auf dem Balkon das Litermaß auf den Kopf gestellt hatte. Offenbar war der Kleine doch fitter, als gedacht.

Seit dem Dracula-Fang dachte ich eigentlich, mich könnte kein tierischer Gast mehr überfordern. Bis mir gestern Sigismund über den Weg lief. Und mir die Gänsehaut der Woche bescherte.

Wahrscheinlich muss ich mir einen persönlichen Kammerjäger zulegen. Eine Katze zum Beispiel, die mir zumindest Besuch wie Sigismund vom Leibe hält. Aber bei meinem Glück würde ich an einen Feigling mit so ausgeprägtem Fluchtinstinkt geraten, dass mich selbst dieser in so einer Notsituation im Stich lassen würde. Also muss ich mich wohl irgendwie mit unerwünschtem Besuch arrangieren. So ungern ich es tu. Was macht man mit unerwünschtem Besuch? Höflichst eine Tasse Tee anbieten und dann ruhig aber bestimmt vor die Tür setzen? Versuche ich dann, wenn mir Sigismund das nächste Mal über den Weg läuft. Sicherheitshalber halte ich aber dennoch den Staubsauger bereit… nicht, dass er hinterher noch sagt, bei mir sei es nicht sauber gewesen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (17.09.2012)
Einmal eine allgemeine Bemerkung, falls Du mir diese erlauben solltest: Es gibt hier bei KV viel zu wenig Autoren, die Humor darstellen können, also humorvoll schreiben können, und ich meine nicht diesen Zotenhumor: - wenn Einer aus dem Fenster fällt ist das lustig fallen Zwei aus dem Fenster sehr lustig, - oder diesen hämischen Humor der Hetzer sondern diesen stillen intelligenten Humor, der beispielsweise diese Kolumne auszeichnet.

Und zu dem Thema selbst: die Situation ist vollkommen hoffnungslos, es gibt keine Lösung. Außer: auszuziehen…Aber das machst Du ja gerade, wie Du in Deiner vorigen Kolumne berichtet hast… In diesem Haus wird der nächste Gast vielleicht ein Krokodil sein…

Oder sind diese Erlebnisse erfunden…? Die Kolumne hätte mir dann nicht weniger gefallen.
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Kommentar von Skala (18.09.2012)
Hallo Andreas, vielen Dank für das Lob! Und nee, meine Kolumnen sind schon unerfunden, irgendwie sind (minimal überspannte) Alltagsbegebenheiten doch witziger, als alles, was man (/ich) sich (/mir) einfallen lassen könnte. :) Und joa, das mit dem Ausziehen stimmt schon, vielleicht kommt die Tage nochmal eine Kolumne, meine versiffte Vormieterin hätte eine verdient... mit Widmung... denn dass sich in dem Mock, den wir das ganze Wochenende über weggeschrubbt haben, kein Krokodil (oder ähnliches Ungeziefer) eingenistet hat, war reines Glück... :)
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Kommentar von Skala (18.09.2012)
Oh, Markus. Ich vermute mal, dass sich Sigismund hinter meine Vertäfelung verkrümelt hat. Nichts mit Freiburger Altweibersommer (den gibt es im Sauerland auch. So.). :)
Im Prinzip habe ich ja nichts gegen Spinnen. Nur die Vorstellung, im Schlaf eine enormen Ausmaßes zu verschlucken... urgh! :D
Aber auch dir danke für das Lob. :)
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Kommentar von Skala (19.09.2012)
Wir haben keine Badewanne mehr, seitdem wir unser Badezimmer renoviert haben, nur noch eine Dusche die Platz spart, aber nicht genug davon zum Nächtigen bietet... :)
Hab mir halt gedacht, beißt frau eben die Zähne zusammen. Bei uns ist der Ranky-Retter eher die Frau Mama, da Papa Nonsense auch ein Problemchen mit den kleinen Achtbeinern hat (ist bestimmt vererbbar. Meine Schwester ist noch arachnophobischer (ich hoffe, das kam richtig, hatte keine Lust, dieses Wort noch zu googlen), als ich...) :D
Ich hoffe, dein Besuch hat sich inzwischen empfohlen, rein der Höflichkeit halber. :)
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