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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 22. September 2012, 11:20


Familie

von Skala


Gastkolumne von  Asvika

Es ist immer das gleiche mit der Verwandtschaft: man kann nicht mit ihr, man kann nicht ohne sie. Tanten n-ten Grades, die man einmal im Jahr zu Gesicht bekommt, staunen, wie groß man geworden sei, und wie gut sie sich noch daran erinnern können, als man noch 'ein ganz kleiner Wurm' war. Die Eltern sind dauerhaft enttäuscht, weil man sich für den weniger prestigeträchtigen Werdegang entschieden hat als die ältere Schwester. Jene Schwester ist ohnehin in viel zu vielen Dingen viel zu beliebt, und die Großeltern bemerken bissig am Weihnachtskaffeetisch, wie lange man sie nun schon wieder nicht mehr besucht hat.

Es scheint die Aufgabe der Älteren zu sein, den Jüngeren deutlich zu machen, dass es besser ginge, wenn man sich denn nur richtig anstrenge. Mein Opa zum Beispiel (der mit dem Weihnachtskaffeetisch) hört nicht auf zu betonen, wie viele Chancen ich mir verbaut habe, als ich damals in der elften Klasse Französisch abwählte und nur noch Englisch und Latein weiter belegte. Und dass ich mir wieder einen Chor suche, sei wichtig. Ich solle doch nur einmal daran denken, wie nützlich das sein könnte, wenn der Arbeitsgruppenleiter im international berühmten Forschungsinstitut der Wahl sich eines Tages im Bewerbungsgespräch erinnere, wie wunderschön die Frau X Sopran singen kann, und dass dieses Extra mir dann die Stelle sichern könnte. Zwar gehöre ich, wenn überhaupt, dann eher in die Stimmgruppe 'Mezzo-Nebelkrähe', aber Opa ist überzeugt.

Gut gemeinte Ratschläge dieser Art gibt es viele, schwierig tun sich die lieben Vorbildspersonen nur mit der Bestärkung und Motivierung. Und erinnern einen immer wieder daran, dass das, was man leistet, nicht nur nicht der Rede wert, sondern meistens noch nicht einmal annehmbar ist. Wo wir gerade bei Enttäuschung sind: In irgendsoeiner Rangliste unserer Abiturienten (wer denkt sich sowas aus? Doch auch nur Eltern mit Vergleichszwang) belegte ich von 168 Absolventen einen einstelligen Platz. Mein Vater sagte dazu wörtlich: 'Na das war doch zu erwarten, das Ergebnis, was soll ich da groß zu sagen?' Dass ich drei Jahre später unter meinen Kommilitonen nicht mehr die Beste bin, sondern die Liste eher von hinten anführe, ist meiner Mutter unbegreiflich. Sie kann sich nicht vorstellen, wie es möglich sein kann, dass ich in irgendwelchen Arbeiten Dreien und Vieren schreibe (und mich darüber freue!), da habe ich doch bestimmt wieder überhaupt nicht gelernt. Es will ihr nicht in den Kopf, dass es auch irgendwo eine Grenze gibt, wo Dinge trotz eingehender Beschäftigung mit ihnen für mich schwierig bleiben. Nein, sie glaubt, dass ich 'schlechte' Zensuren habe, weil ich faul bin. Und wundert sich darüber, dass ich nach dem Abitur so hastig ausgezogen bin, und dass ich so selten anrufe oder zu Besuch komme.

Merkwürdigerweise sind es dieselben enttäuschten Eltern, die ihren Freunden und Bekannten wiederum beim Klassentreffen Fotos mitbringen von jenen missratenen, faulen, undankbaren Kindern. Und stolz erzählen, dass die beiden älteren Töchter ja in der Schule zwei Jahre übersprungen haben. Die Anna macht jetzt Medizin. Und die Marie, die studiert Biochemie. Die macht mit zwanzig Jahren schon ihren Uni-Abschluss! Da staunen sie, die Sandren und Juliae und Iljata auf dem Klassentreffen. Der Peter macht dieses Jahr erst seinen Realschulabschluss, sagen sie. Mit dem Abitur ist es doch nichts geworden, leider. Und Mutti schaut stolz in der Runde umher und freut sich, dass sie ihre Kinder so gut erzogen und gefördert hat. Vielleicht ist sie auch garnicht nur auf ihre eigene erzieherische Leistung stolz. Vielleicht ist sie auch stolz auf ihre Kinder. Aber die einzigen, denen sie es nicht schafft, das zu vermitteln, sind ebenjene Kinder selbst.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (24.09.2012)
Wer sich in Familie begibt, kommt darin um[/I ](Heimito von Doderer)
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BLACKHEART
Kommentar von BLACKHEART (24.09.2012)
Vor mehr als einem halben Leben (es war der Montag nach seiner Konfirmation) sagte ein weiser Mann einmal am Frühstückstisch folgenden Satz in Anwesenheit seiner Eltern, Großeltern, sowie diverser Onkel und Tanten:

"Verwandte sind wie Käse. Nach 3 Tagen fangen sie an zu stinken."
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Kommentar von Skala (24.09.2012)
Eine sehr gute Kolumne. Sprachlich sehr sauber und inhaltlich konsequent. Wenn ich nicht selbst in der Beziehung Entscheidungen-und-Ratschläge wahre Rabeneltern zu Hause hätte (so bezeichnen sie sich selbst, das kommt nicht von mir), würde ich fast sagen, sie ist allgemeingültig. Tu ich so allerdings nicht. Meine Eltern haben mir fast immer meine Entscheidungen selbst überlassen, auch in der Grundschule schon, mal auf dein Beispiel mit dem Jahrgangsspringen bezogen, von Schule, Fächerbelegung, Studium und dem ganzen Summs haben sie eh keine Ahnung (mehr), das geben sie auch frei zu, also konnten meine Schwester und ich recht früh selbst die Verantwortung übernehmen, und sie reden mir auch jetzt was meine Lebensplanung angeht relativ selten rein... Gott sei's gejubelt und gepfiffen! :)
Danke auf jeden Fall für dieses inspirierende Thema, MagunSimurgh hat seine Antwortkolumne ja schon angekündigt, ich denke, in zwei Wochen folgt dann auch Familie III...
Thumbs up, Ranky.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (03.10.2012)
Mit 12 stellte ich der ersten "Freundin" noch stolz meine Mama vor (Nein, nicht umgekehrt). Ab 15 waren mir meine Eltern magapeinlich, denn ich hatte ein Buch über Psychologie gelesen und dabei über sie nachgedacht. Eventuellen Freundinnen wollte ich sie am liebsten verheimlichen. Und damit steigerten sich meine Minderwertigkeitskomplexe. Ohne Eltern auf die Welt kommen is nicht. Ganz ohne Familienanbindung zu leben, wäre einsiedlerisch. Mittlerweile gehöre ich selbst zu sogenannten Eltern. Ob ich meiner Tochter, ist sie erst 15, einmal die Peinlichkeit ersparen kann, ihr Vater zu sein? Ich fürchte, nein, das geht nicht, da muss ich schon wieder darüber hinwegkommen. :)
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