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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 08. Oktober 2012, 11:22


Familie III

von Skala


Nachdem sich die Kolumnisten der letzten beiden Wochen, MagunSimurgh und Asvika, schon über das Thema Familie an sich und ihre familiären Spezialisten im Besonderen ausgelassen hatten, habe ich mich spontan dazu bereit erklärt, zu dem Thema noch einen dritten Beitrag zu verfassen, damit haben wir nun quasi eine Monatstrilogie. Mein Pflichtbewusstsein ruft laut „Hurra!“.
Etwas ganz anderes als „Hurra!“ schreit gerade allerdings mein Kopf, denn der zerbricht sich selbst an der Fragestellung, was „Familie“ denn eigentlich bedeutet, und ich bin mir nicht sicher, ob mein Bauch mit der Kopfdefinition so einverstanden wäre.

Klar, Familie, damit verbinden wir – verbinde ich – zunächst einmal die Blutsverwandtschaft. Das sind Mama, Papa, meine Schwester, Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins. Cousin in meinem Fall, es gibt nur einen. Und basta. Ein paar Minuten Stalken auf Facebook zeigen mir allerdings, dass es viele – vornehmlich Mädels jüngeren Alters – gibt, die eine ganz andere Auslegung haben, was „Familie“ angeht. Da tummeln sich in der Verwandtschaftsliste (die bei mir popelige drei Personen umfasst, Mutter, Schwester und Cousine) drei Mütter, vier Väter, zwei Opas, unzählige Schwestern, Brüder und Anverwandte. Und alle sind sie ungefähr dreizehn Jahre alt und tragen unterschiedliche Nachnamen.

Dass gerade während der Pubertät der Freundeskreis an Familienstelle rückt, ist mir klar. Das steht so in einschlägigen Familienratgebern und in peinsamen Aufklärungsbüchern, die man um das elfte Lebensjahr herum dezent zwischen dem unnützen Kram verborgen unterm Weihnachtsbaum findet. Ob das jetzt bei mir so war… keine Ahnung. Da ich immer sehr lang mit dem Bus zur Schule fahren musste, habe ich mir ab einem gewissen Alter meine Clique außerhalb meines Heimatdorfes gesucht, was natürlich hieß, dass mangels Zeit und Infrastruktur Treffen nicht so regelmäßig zustande kommen konnten, wie wenn meine besten Freunde jetzt zwei Straßen weiter gewohnt hätten. Wenn es etwas Dringendes zu bereden gab, haben wir das in und nach der Schule getan, ganz klar, und uns auch mal am Wochenende getroffen, bei 25km Entfernung freuten sich meine Eltern immer, wenn sie fahren durften, aber wenn mich zum Beispiel in der Schule oder in der Clique etwas frustriert hat, dann war meine erste Anlaufstelle meine Familie, immer schon. Und zwar meine leiblichen Eltern und meine Schwester, die dieselben Eltern hat, wie ich. Nicht irgendwelche Schwestern im Geiste, mit denen ich womöglich ein paar Jahre später gar nichts mehr zu tun habe.

Und dass dem so ist, das merke ich jetzt bereits. Dass man Freunde einfach irgendwann aus den Augen verliert und nur zu wenigen den Kontakt wirklich beibehält. Nach unserem gemeinsamen Nach-Abi-Urlaub haben wir es nicht mehr geschafft, uns nochmal als komplette Clique zu treffen, und selbst bei dem Urlaub waren schon nicht alle mit. Acht Leute, die es in acht unterschiedliche Städte verschlagen hat, darunter eine nach Dresden, meine Wenigkeit nach Freiburg und der Rest kunterbunt über NRW und Hessen verteilt. Natürlich hält man über Internet noch weiterhin Kontakt, aber das wird jetzt schon weniger, und das nur ein paar Monate, nachdem wir feudal unseren Schulabschluss gemeinsam gefeiert haben. Es werden neue Freunde kommen, im Studium, bei der Ausbildung, sonstwo. Und wenn das geschafft ist, werden wieder neue kommen… aber egal, wie gut ich mich mit meinen Freunden auch verstehe, irgendwie verdienen sie nicht den Titel „Bruder“ oder „Schwester“ (ganz zu schweigen von anderen Verwandtschaftsgraden). Denn zu meinen Eltern, meiner Schwester, der richtigen, und meinen anderen Verwandten werde ich den Kontakt bestimmt nicht abreißen lassen, solange nicht irgendetwas Fürchterliches zwischen uns vorfallen sollte. Das sind die Personen, die ich mir nicht ausgesucht habe und die sich mich nicht ausgesucht haben, und trotzdem sind wir miteinander geschlagen und schaffen es, uns so zu nehmen, wie wir sind, eben weil wir keine Wahl haben. Meine Freunde kann ich mir – in gewissem Maße – aussuchen, ich bin nicht gezwungen, mich mit Leuten zusammen zu tun, die ich von vornherein nicht ausstehen kann. Aber meine Familie, die wird mir immer wieder so präsentiert, wie sie ist, und das ist gut so.

Das mögen Menschen, die nicht so eine intakte Familie haben, wie ich, vielleicht anders sehen. Und dass mein Elternhaus nicht das Schlechteste ist, habe ich in den letzten Tagen, vor meinem endgültigen Auszug gemerkt. Einerseits brenne ich darauf, Neues zu erfahren, Neues zu lernen, in die – meiner bescheidenen Meinung nach – schönste Stadt Deutschlands zu ziehen, in meine erste eigene Wohnung, andererseits fällt es mir unheimlich schwer. Ich gebe es zu, ich habe geheult wie ein Schlosshund. Und nicht nur ich, meine Schwester, mit der ich mich wirklich oft „in der Wolle“ habe, schon Wochen im Voraus, mein Vater einen Tag vor meiner Abreise und meine Mutter direkt am Bahnhof. Und das obwohl bei uns eher selten geweint wird, ich bin eigentlich die Heulsuse des Clans. Als ich mich von meinen Freunden verabschiedet habe, musste ich nicht so sehr heulen (nur ein bisschen, und das auch unter Alkohol), der Abschied fiel mir irgendwie leichter, so leid mir das auch tut, aber das zeigt mir, dass meine Familie doch einen anderen Stellenwert hat, als die Clique, und dass diese beiden Faktoren in meinem Leben auch niemals gleichgesetzt werden können.

Da sind sich Kopf und Bauch ausnahmsweise mal einig.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (08.10.2012)
Rührend!
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Kommentar von Skala (08.10.2012)
Ja, nicht? ;)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (08.10.2012)
Die Familie ist die im Leben wichtigste Gemeinschaft, weil man durch sie eben die ersten Erfahrungen mit einer solchen macht. Und diese ersten Erfahrungen prägen alle späteren. Und wenn sie positiv sind: Glück gehabt.

Freunde sind wichtig auch im Abschied, weil man durch die alten Freunde immer wieder die neuen findet, die einen begleiten als Momentaufnahme, so wie man selbst eine Momentaufnahme für diese ist. Man sollte daran öfter denken, während man befreundet ist…

Ich selbst kann mir nicht vorstellen, viel weiter als 10 km von meiner Familie entfernt zu leben, ich würde meine Lieben vermissen und mich einsam fühlen. Auch heute noch in meinem Alter:

Ich habe Deine Kolumne sehr gerne gelesen.
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Kommentar von Skala (08.10.2012)
Ohh, ich wollte nicht, dass es so rüberkommt, als fände ich Freunde nicht wichtig, und als wäre mir die Trennung von - einigen wenigen - nicht schwer gefallen, das war nicht beabsichtigt! Natürlich habe ich auch noch zu einigen Kontakt, aber dass sich das ändern wird, mit der Zeit und der Entfernung, das wollte ich eigentlich herausstellen, während sich das Verhältnis zur Familie... na ja, ich will nicht sagen, nicht verändert, aber nicht weniger vertraut wird. So in etwa. :D

Danke für deinen Kommentar, und daraus schließe ich, dass sich Wuppertal und Umgebung im Moment in einem wahren Wupperzeitalter befinden. :D
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BLACKHEART
Kommentar von BLACKHEART (08.10.2012)
Ich habe 2 Brüder.
Einer davon ist der Sohn von meiner Mutter und einem anderen Vater, also mein Halbbruder.
Der andere ist von einer anderen Mutter und einem anderen Vater. Und trotzdem ist er mein Bruder? Ja, in der Tat.
Er war der erste, mit dem ich Kontakt hatte, als ich direkt nach der Wende in den Westen kam. Wir sind seit über 20 Jahren beste Kumpel und mer als das. Wir sind gemeinsam durch dick und dünn gegangen ud wir wissen voneinander mehr, als selbst unsere Eltern von uns wissen.
Warum wir uns gegenseitig als Brüder betrachten? Weil wir, obwohl wir vollkommen verschiedene Persönlichkeiten sind, vollkommen verschiedene Ansichten zum Leben und der Art und Weise, wie man es leben sollte haben und auch sonst in beinahe allen Belangen nichts gemeinsam haben, wir das gleiche denken, wenn wir zusammen sind oder telefonieren. Aufgrund der selben Ausgangslage die gegeben war, als wir uns kennengelernt hatten udn aufgrund der vielen Jahre, in denen wir gemeinsam auf-und zusammengewachsen sind. Scherzhafterweise sagen wir immer, wir würden uns eine Gehirnhälfte teilen, die zur Sicherheit extern gelagert wird.
Was ich damit sagen will, ich einfach folgendes: Es ist durchaus möglich, dass jemand von außerhalb der Familie zu einem Bruder oder einer Schwester werden kann. Aber es ist seeeeeeehr selten. In der heutigen Zeit wage ich sogar zu sagen, dass es nahezu unmöglich ist und das meine Generation vielleicht sogar die letzte war, die so etwas noch zustande bringen konnte.

Eine sehr schöne Kolumne, die ich, wie auch die vorigen, sehr gern gelesen habe. Freue mich auf mehr.

LG BLACKHEART
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Kommentar von Skala (08.10.2012)
Irgendwie rührt mich deine Geschichte. Und ja, ich denke, in sehr seltenen Situationen können nicht-Geschwister tatsächlich zu solchen werden, und mich freut es, dass es sowas überhaupt gibt. Eine schöne Anmerkung.
Und ich danke dir für das Lob. LG, Ranky.
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Kommentar von Skala (08.10.2012)
Danke für dein Lob, Markus.
Für mich ist es eine schreckliche Vorstellung, den Kontakt zu meiner Familie abbrechen zu müssen, eine viel schrecklichere, als wenn es sich um irgendjemand sonst handelt, auch bei besten Freunden (und da ist die Vorstellung schon nicht angenehm). Allerdings ist mir auch jetzt in den letzten Wochen erst bewusst geworden, wie viel mir an meiner Familie liegt. So etwas wird einem leider meistens erst bewusst, wenn es zu spät ist, oder wenn man seine Lieben weit entfernt weiß...
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