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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 04. November 2012, 23:29


Was wäre wenn...

von Skala


...wirklich alles einen Nutzen hätte?
Die Vision des konsequenten Kampfs gegen das Plus.


ein Beitrag zum Wettbewerb  Die Kolumne

„Und was soll das eigentlich alles bedeuten?“
Kunst gleich Natur minus X. Eine Formel, die sich die Naturalisten ausgedacht haben. Ich hab immer ganz gern Naturalistisches gelesen, aber die Matheformel ist sowas von daneben. Selbstverständlich ist Kunst gleich Natur plus X. Und das Plus hier ist klasse, ich schreib es extra aus, weil es mathematisch viel zu unbeachtet bliebe. Das Plus X im Leben ist es, dass den Menschen zum Menschen macht. Das Plus schwebt nicht nur in der Kunst noch in der Luft. Das Plus ist der letzte Rest Nutzlosigkeit in einer Gesellschaft, die doch so gern einen Nutzen aus allem ziehen würde. Wer empfänglich ist, kann es seifenblasengleich zu fassen und zu beschützen versuchen. Wer es nicht ist, wird es seifenblasengleich zu zerstechen gedenken. Was bleibt denn, nach den paar Sekunden Lebensdauer einer Seifenblase von der Lauge übrig?
„Na nichts!“

„Und was willst Du damit mal machen?“
Ich bin das Plus. Ich schwebe zu den Geisteswissenschaften. Zu den Studierenden, die sicherlich schon vor dem ersten Semestertag zwanzig mal die Frage hörten, was sie denn eigentlich mit dem, was sie studieren, machen können. Ich, das Plus verteidige meine Geisteswissenschaften als kleine Inseln der Nutzlosigkeit in einer ansonsten benutzenden Umgebung.
Dienen sie doch zumindest der Produktion der Gedanken, für die nicht vornherein schon ein Nutzen vorgesehen ist, sind sie also nicht gleich vor irgendeinen Karren gespannt, sind sie doch vielmehr ihr eigener Kutscher mit dem geistigen Fortschritt als einziges Zugpferd. Brr, Brr, Galopp, immer ein Stück vorwärts im viel zu kurzen Menschenleben, das doch grade mal reicht, um ein paar Gedanken weiter zu denken, und nicht um den Planeten zu retten oder Glück zu produzieren. Wofür wir all diese Essays schreiben, was wir später damit mal werden wollen?
Plus schreien: „Na nichts!“

„Und was sagt das eigentlich aus?“
Von der ollen Uni in die heiligen Hallen unserer Kultur. Wer das zeitgenössische, deutsche Theater aufsucht, der wird peinlich berührt von moderner Auffassung vom politischen Theater, dass krampfhaft versucht, angestaubten Geniegedanken und Revolutionsideen aktuellen Bezug einzuhauchen. Ich als Plus kann da nur spöttisch fragen: Wie wäre es stattdessen einmal mit der wirklichen Emanzipation des Geistes? Theater ist Kunst! Und die Kunst ist ebenfalls etwas, dass im besten Falle nutzlos ist, im schlimmsten benutzt wird. Benutzt wird das Individuum schon im Alltag ganz genug, um dann eingedellt an der Staffelei, dem Schreibtisch oder den Brettern, die die Welt bedeuten, seiner kleinen Erfahrungswelt ein bisschen Plus einzuhauchen. Was sagt das eigentlich noch aus, wenn zwei sich auf der Bühne ausziehen und einer sich eine Wurst in den Hintern schiebt?
Plus Vergnügung: „Na nichts!“

„Und was willst Du gegen all das eigentlich tun und warum schreibst Du das alles?“
Neulich habe ich eine Dokumentation gesehen, über eine Enklave von Baumhäusern auf Costa Rica. Die Menschen dort versorgen sich selbst, und schaukeln sich den Rest des Tages in der Hängematte und schauen sich niedliche Äffchen und bunte Papageien an. Sie sind eine Gesellschaft, auf Arbeit und Spaß aufgebaut, sie nutzen sich im Grund nur selbst- und allen, die mit ihnen ein bisschen nutzlos sein möchten. Ist das alles hier der Mühe überhaupt wert? Was will ich wirklich machen?
Plus Gewissen: “Na, eigentlich nichts!“
Eigentlich gefällt mir das hier ganz gut, denn ich mag sie ganz gern, die Menschen und die Städte, die Universitäten und Theater, die Baggerseen, Museen und Archive. All diese Dinge, die die Menschen sich bauten, als sie noch etwas anderes machen wollten als Kinder gebären, Häuser bauen und Suppe kochen. Überleben plus X ist gleich Leben.

„Und was, wenn Dich keiner hier braucht?“

Doch, was wäre, wenn wirklich alles etwas nützen muss? Wenn kein Buch mehr geschrieben wird, weil der Autor erzählen möchte? Keine Wissenschaft aus Wissensdurst betrieben? Kein Bild gemalt aus orgiastischem Enthusiasmus an Farben? Kein Sex aus purer Lust und nicht mit dem unmittelbaren Zweck der Paarbildung oder gar Kindszeugung? Keine Umarmung ohne Tröstungsabsicht? Kein Musikstück ohne Eitelkeit? Keine Schönheit ohne Betrachter? Wenn es soweit kommt, dass ihr mir erzählen wollt, dass ich Bücher schreibe, um die Welt zu ändern, studiere, um mir den Lebensunterhalt zu verdienen, male, um Stress abzubauen, Sex habe, um Kinder zu zeugen, Menschen umarme, weil ich sie mag, Lieder schreibe, um Musik zu machen, mich herausputze, um gut auszusehen, dann pack ich mir meine 17 Jahre Bildung auf den Buckel, arbeite zwei weitere an der Kasse und bau mir ein Baumhaus. Da schaukel ich dann die Äffchen in den Schlaf, schreibe Sachen, die ich am Abend verbrenne, um mir ein Feuerchen zu machen, singe so laut, dass es in den Bäumen erschallt, gehe eben auf in der völligen Nutzlosigkeit und hinterlasse euch eine Lücke, die ihr nicht bemerken werdet, denn ihr habt mich ja eh nicht gebraucht. Ich bin nur das Plus, das euch Gotteshäuser hat bauen lassen, in denen ihr jetzt betet, dass die Buchstaben erfunden hat, die ihr euren Kindern vorm Schlafen gehen vorlest, die Musik komponiert, zu der ihr tanzt und vielleicht bin ich auch die Decke, die euch zudeckt. Ich bin Natur plus X. Und was passiert, wenn es mich nicht mehr gibt?
Plus Bescheidenheit:„Na, nichts!“


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.11.2012)
Nun, Ranknonsens, das ist zwar gut strukturiert, aber Du versuchst meiner bescheidenen Meinung nach etwas zuviel unter einen Hut zu bringen. Zuviel reisst Du nur an, da wäre weniger wahrscheinlich mehr gewesen, also weniger Punkte ansprechen, diese aber diese ein klein wenig ausführlicher kommentieren. Ich weiß, junge Menschen möchten das, aber man muss nicht immer gleich die Welt erklären... :-)

Ich persönlich (und vermutlich viele andere) habe erwartet, etwas über den sprachlichen Ausverkauf des "Plus" zu lesen, in der Werbung und natürlich auch im Internet, das inzwischen schon ein Verb dazu (Google: "plussen") gebildet hat...
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Kommentar von Skala (09.11.2012)
Hallo Dieter,
Ich gehe mal davon aus, dass ich mich im Namen des anonymen Verfassers ganz herzlich für deinen Kommentar und die Vorschläge bedanken darf. :)
Äußerungen zu warum und weshalb diese Kolumne genau so und nicht anders ist, muss ich dir jetzt leider vorenthalten, denn die Kolumnen, die hier unter "Beitrag zum Wettbewerb 'die Kolumne'" gepostet werden, sind eingesandte Beiträge, die erst zum Ende des Einsendeschlusses entanonymisiert werden (vielleicht ist das auch etwas missverständlich für andere, deswegen erkläre ich das kurz hier jetzt mal). :)
Liebe Grüße, R.
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