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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 19. November 2012, 00:11


Edna bricht aus

von Skala


Ich bin süchtig. Richtig voll und ganz drauf. Bevor jetzt irgendjemand aufschreit und dem Fräulein Nonsense einen Psychologen oder zwei oder Narconon auf den Hals zu hetzen gedenkt: Nein, ich hänge nicht an der Nadel und ziehe mir auch nichts durch die Nase. Ich bin auch nicht kleptomanisch, und Süßes sowie Alkohol genieße ich nur in Maßen. Nicht in denen aus Glas.

Nein, die Sache ist noch viel, viel schlimmer. Das Objekt meiner Begierde ist eine fiktive junge Frau mit hinten geöffnetem Krankenhaushemd und ungezupften Augenbrauen. Edna.

Edna ist die Hauptfigur aus dem – mittlerweile – Kultcomputerspiel (die korrekte Bezeichnung wäre wohl Point-and-Click-Grafik-Adventure) „Edna bricht aus“, das 2008 im Rahmen einer Diplomarbeit von der Firma Daedalic Entertainment auf den Markt gebracht wurde.

Ziel des Ganzen ist es, auszubrechen. Und zwar aus der Irrenanstalt. Das Spiel beginnt in einer Gummizelle, aus der es zunächst zu entkommen gilt. Eine überaus knifflige Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass man anfangs nicht über mehr als einen blauen Stoffhasen namens Harvey verfügt, der Ednas Unterbewusstsein darstellt.

Ich möchte jetzt gar nicht zu viel von der Handlung des Computerspiels vorweg nehmen. Hat man es erst einmal aus der Gummizelle hinausgeschafft – ein langwieriges Unterfangen, wie einem „Poki“, der Spielentwickler, den man immer wieder „um Rat fragen“ kann, gleich zu Anfang bewusst macht – kann man sich in der Irrenanstalt – fast – frei bewegen (wäre man ganz frei, wäre das Spiel ja auch allzu schnell beendet, das würde einen Suchtkranken wie mich ja gleich in tiefste Depressionen stürzen). Man kann nun seine ganzen Mitinsassen kennenlernen. Etwa den Alumann. Hoti und Moti, die siamesischen Zwillinge, deren siamesischer Drilling Broti in Paris Kunstgeschichte studiert. Den Bienenmann, dessen Ohrenschmalzproduktion bei Kaffeegenuss aus dem Ruder läuft. Dr. Nock, der nach Dino-DNA sucht. Herrn Mantel, der ein Ticket für den Wäscheliftfahrstuhl besitzt. Und natürlich Droggelbecher (Was ein Kerl!). Droggelbecher? Droggelbecher!!

Neben dem Kennenlernen ihrer Mithirnis kann Edna sich Gegenstände aneignen. In erster Linie zum Kaputtmachen. Ketchup und Senf, eine Zickzackschere, Messer, Gabel [Schere, Licht, sind für kleine Psychos nicht], aber auch nützliche Dinge wie das oben bereits erwähnte Ohrenschmalz, eine Cocktailkarte, einen Strohhalm… und vieles mehr.

Das, was an „Edna bricht aus“ so fasziniert, ist die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten. Edna kann mit fast jedem Gegenstand und jeder Person sprechen, alle und alles anschauen und nehmen. Außerdem kann sie jeden Gegenstand, den sie besitzt mit jedem anderen Gegenstand benutzen. Und für jede Interaktion gibt es einen eigenen (blöden, sarkastischen, witzigen, politisch inkorrekten) Kommentarstrang.

So viel zu Edna. Im Laufe des Spieles muss der Gamer (ich verfalle in Nerd-Deutsch… es geht schon los) herausfinden, wie Edna in die Psychatrie gelangt ist (ein oder zwei Reisen in die Vergangenheit inklusive) und vor allem, wie sie wieder herauskommt.
Das ist mir im Moment leider nicht möglich. Ich besitze das Spiel – noch – nicht, habe es nur auf dem PC meines Freundes gespielt. Was heißt, dass ich an einer gewissen Stelle festhänge, Däumchendrehe, an den Zehennägel kaue (Edna-like) und mich frage, wie es wohl weitergehen mag. Ich muss mich noch ein paar Tage gedulden… oder Wochen… und es juckt mich in den Fingern! Ich, die ich sonst gar kein riesengroßes Faible für PC-Spiele habe, nicht mehr, kann es gar nicht erwarten, weiter als durchgeknallte Amnesiekranke Dinge mit Ketchup zu bespritzen, mit meinem (Ednas) Unterbewusstsein in Form eines blauen Stoffhasen zu reden…

Hare Krishna. Ich halte es aus. Ich bin noch nicht auf Turkey. Ich beschäftige nicht gerade meine zitternden Hände, indem ich eine Kolumne über ein Computerspiel schreibe. Ich pfeife auch nur ganz nebenbei die Hintergrundmusik aus „Edna bricht aus“, weil ich kein anderes Lied kenne…

Iiiich… kaaaann… niiiicht… meeehr! (Das war übrigens ein Zitat aus „Edna bricht aus“. Wer das regelmäßig von sich gibt, verrate ich nicht.)

Da fällt mir aber etwas ein: Es gibt ja Junkies, die noch süchtiger sind, als ich, die ich immerhin noch durch das Kolumnenschreiben kompensieren kann: Ein gewisser Herr namens „Gronkh“ hatte offenbar Vergnügen daran, sämtliche Kombinationsmöglichkeiten bei „Edna bricht aus“ einmal für die Gamernachwelt auf YouTube zu verewigen. Damit tröste und amüsiere ich mich jetzt, immer im Hinterkopf, dass ich noch Stinkdrink kaufen muss… nein… einen Ticket für das Wäscheliftsystem besorgen muss… nein… was war da noch? Ach so. Ich muss „Othello“ lesen. Bis morgen. Warum das in einer Irrenanstalt vonnöten ist, habe ich noch nicht herausgefunden…

Ich weiß nur, dass jeder, der noch auf der Suche nach einem gepflegten psychischen Problem ist, sich „Edna bricht aus“ unbedingt einmal zu Gemüte führen sollte. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

(Und wer sich einmal ein Bild vom realisierten Wahnsinn machen möchte: Hier der Link zu einer von Gronkhs Selbstbeschäftigungstherapiesitzungen, oder „Edna bricht aus“ :  Klickklackklickediklack


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Seelenfresserin
Kommentar von Seelenfresserin (19.11.2012)
Ich LIEBE ♥ Edna und Harvey.
Ich selbst habe das PC "Harveys neue Augen" und war echt begeistert.

Deswegen liebe ich deine Kolumne jetzt schon! ♥

Seelchen
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.11.2012)
Welch' lustiges Homophon.
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Kommentar von Skala (19.11.2012)
@Seele: Oh ja, es gibt ja noch Sequels davon... aber dafür müsste ich erst einmal durch Edna kommen. :D Danke dir!

@Markus: Dieser Kommentar übersteigt meine Vorstellungskraft. Was hast du gesagt? Droggelbecher.

@Dieter: Ja, gell? Ich habe erst überhaupt nicht verstanden, worum es geht, weil ich eben immer Ätna bricht aus verstanden habe, als darüber geredet wurde, und da irgendwie nicht so recht Bock drauf hatte. :D

@Zwerg: Schon, irgendwie... Dankende Grüße aus der Anstalt ins Sanatorium. Ich hoffe, das Paket drei Jahre ungewaschener Socken, das ich mitschicke, erfreut dich genauso sehr wie mich einst, als ich es von zwei guten Bekannten namens Hoti und Moti geschickt bekam... ;)
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Kommentar von Skala (20.11.2012)
Droggelbecher ist die absolute Härte. :D
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