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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 01. Dezember 2012, 22:57


G8

von MagunSimurgh


Eine Gastkolumne von  Dieter_Rotmund


Das G8 ist nicht das aktuelle Standardgewehr der deutschen Bundeswehr. Bei dieser Zählung kam nach dem G3 gleich das G11, das aussieht wie ein Blumenkarton mit Handgriff. Das derzeitige Gewehr mit der höchsten Zahl ist das G82. Wenn Bundeswehrgewehrbenenner Humor hätten, würden sie ihre Gewehren keine Ziffern anhängen, sondern „weg!“, „bäck“ oder „Nitalbereich“. Nun, ja.
Als „G8“ in die aktuelle Diskussion kam, dachte ich jedoch nicht an Waffen: Nicht noch so ein ödes Gipfeltreffen, dachte ich, beim dem nichts rumkommt und die bedauernswerten Einwohner der Gipfeltreffenstädte tagelang in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt sind. Eigentlich hatte ich damit auch Recht: „G8“ war und ist die Bezeichnung für die Gruppe der acht größten Industrienationen der Welt. Dann plötzlich nicht mehr. Von heute auf morgen hatte „G8“ eine andere Bedeutung und jeder hatte gefälligst bei „G8“ an diese Bedeutung zu denken: „G8“ war nun gleichbedeutend mit Abitur nach Klasse 12 bzw. acht Jahre Gymnasium. Ob das jetzt besser oder schlechter als neun Jahre bis zur Erreichung der Matura ist: Ich weiß es nicht. Tatsache ist: Die Welt ist nicht weniger kompliziert geworden in den letzten Jahren. Damit meine ich nicht nur den Videorekorder, Verkehrsverbundfahrpläne und das Dosenpfand, sondern wichtigere Dinge wie Wahlrecht, Mindestlohn und Empfängnisverhütung.
Es ist ja nicht so, als würden die Schüler an unseren Schulen nichts lernen. Sie sind augenscheinlich ziemlich eingespannt und haben weniger Freizeit als z.B. ich in meiner Jugend. Ich frage mich aber: Was lernen die da eigentlich? Die Fähigkeit, einen Text zu erfassen und zu verstehen hat deutlich ab-, die Kinder zu- und den Geschichts- und Politikunterricht hat man offenbar völlig weggenommen.
Macht man nur noch Pädagogik für das adoleszente Prekariat, damit diese sich einigermaßen benehmen können und macht man nur noch höhere Mathematik für smart-juvenile Blitzgescheite, damit diese später als sog „Banker“ unser sauer Erspartes in fragwürdigen Geldanlagen versenken?
Nun also ist in diesem Herbst „G8“ an unseren Universitäten angekommen. Gemeinsam mit „G9“, die 13 Jahre lang die Schulbank drückten. Die„Unicum“-Zeitschrift, die „BILDzeitung“ des deutschen akademischen Nachwuchses, titelte boulevardesk: „Wie sehr nerven euch die Erstis?“. Online stand diese Schlagzeile übrigens ganz ohne Artikel, es reicht offenbar eine Aufregerzeile und die Aufforderung zum Mitdiskutieren. Denn noch nie waren es ja so viele Erstsemester auf einmal, die auf uns losgelassen wurden!
Mit großen Augen streifen sie nun – entlassen von Muttis Fleischtöpfen – durch die Universitätsstädte: Alles scheint neu für sie zu sein, sie sind so was von offen für alles, wahnsinnig tolerant und aufgeschlossen. Gekleidet sind alle äußerst sorgfältig und hip. Vom Scheitel bis zu Sohle möchten sie uns damit mitteilen: Wir sind lässig und sehen alles total locker. Sie sehen es übrigens auch ganz locker, dass keine unserer aller verknöchterten Universitäten mit den etablierten verkrusteten Strukturen sich auf den größeren Ansturm eingerichtet hat. Denn: Sie sind natürlich alle auf ihrer Wunsch-Uni.
Es gibt aber offenbar einen Punkt, bei dem unsere Erstsemesterschwemme doch madig reagiert: Wenn es nicht genug hippe Studentenwohnungen in Uni-Nähe gibt - Denn Uni-Nähe muss sein! Unbedingt! Aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich: Studenten, besonders Erstis, wollen Wohnung, Kneipe und Uni in erträglichen Fußmarschabständen beieinander haben. Ich selbst habe in meinem Studienzeiten eine Weile in einem schönen, geräumigen Bungalow in einem der vier günstigen WG-Zimmer dort gewohnt, inklusive eines großen gemeinschaftlichen Wohnzimmers und einer netten Veranda. Doch über kurz oder lang wollten da alle wieder weg, Warum? Nein, nicht wegen mir, sondern weil der Bungalow etwas außerhalb der Universitätsstadt lag und man mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Rad mindestens eine Dreiviertelstunde bis zum Hörsaal brauchte. Eine Dreiviertelstunde! Wahnsinn, das geht natürlich für so ein urban-modernes Erstsemester nicht, völlig ausgeschlossen, halbe Stunde Anfahrt sind das absolute Maximum! Was sollen denn die anderen Denken, wenn man bei der Frage nach dem Wohnort nur so einen popeligen außerhalb liegenden Stadtteil nennen muss? Dies unsere G8/9 wollen von der Kneipe direkt ins Bett fallen und morgens nicht früher raus, bloß weil der Bus nur alle 20 Minuten kommt! Später, mit Häuschen im Grünen, Plagen und Hund, dann fahren sie, diese Ex-Erstis stundenlang mit dem Auto zu Arbeit, kein Problem. Aber als Student im Nahverkehrszug? Absolutes No-Go! Ist doch verständlich!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (03.12.2012)
Ich vermag ehrlich gesagt nicht so recht erkennen, wo das eigentliche Problem liegt, das du mit deiner Kolumne thematisieren willst. Du beginnst mit G8, über das du dich ziemlich lange auslässt, um dann, nach einer Einleitung, die 2/3 deines Textes umfasst, auf dein scheinbar eigentliches Thema zu kommen, nämlich Studenten.
Mit großen Augen streifen sie nun – entlassen von Muttis Fleischtöpfen – durch die Universitätsstädte: Alles scheint neu für sie zu sein, sie sind so was von offen für alles, wahnsinnig tolerant und aufgeschlossen.

Dein Sinn für pathetische Beschreibungen in allen Ehren, glaube ich, Ironie herauszulesen - wer sagt denn, dass sich Studenten für besonders tolerant halten und wo ist der Unterschied zwischen Offenheit und Aufgeschlossenheit?


Gekleidet sind alle äußerst sorgfältig und hip. Vom Scheitel bis zu Sohle möchten sie uns damit mitteilen: Wir sind lässig und sehen alles total locker. Sie sehen es übrigens auch ganz locker, dass keine unserer aller verknöchterten Universitäten mit den etablierten verkrusteten Strukturen sich auf den größeren Ansturm eingerichtet hat. Denn: Sie sind natürlich alle auf ihrer Wunsch-Uni.

Unis sind wirklich große und träge Strukturen – was hat das genau mit den Studenten zu tun? Meines Wissens ist es ein Privileg, für viele Fächer, sie überhaupt studieren zu dürfen, NC-mäßig, aber an der Wunschuni auch noch? (Mal von Sinn und Unsinn von NCs abgesehen.)

Insgesamt erscheint mir deine Kolumne wie ein Rundumschlag, und das ist ihre große Schwäche. Man weiß nicht, was du eigentlich kritisieren willst.

Was die Uninähe anbelangt: ich habe an drei Tagen die Woche mindestens 3 Stunden Lücke zwischen den Veranstaltungen. Ist da nicht der Wunsch, nahe der Uni zu wohnen, um zwischendurch zu Hause arbeiten zu können, verständlich? Das ist ein entscheidender Unterschied zu einem Arbeitnehmer, der morgens zur Arbeit fährt und abends wieder geht.

Mit einer allgemeinen Abneigung gegen den öffentlichen Personennahverkehr hat das in meinen Augen nichts zu tun. Im Gegenteil, nach meiner Erfahrung sind die jüngeren Menschen viel offener dafür und haben viel mehr Vertrauen, dass man mit der Straßenbahn auch ankommt.


Aus reinem Interesse noch:

Woher kommt eigentlich diese überaus negative Grundeinstellung gegenüber Studenten bei dir?


Liebe Grüße,
MagunSimurgh
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.12.2012)
Lieber Magun,

ich glaube, als 22jähriger sächsischer "Handlanger/Syntaxmops" (aus der kV-Selbstdarsellung übernommen) fehlt Dir naturgemäß etwas die Fähigkeit, Deine Generation mit Distanz und von außen zu betrachten. Wieso glaubt ihr latent humorlosen jungen Leute, ein Kolumnentext müsse ein Problem thematisieren, Argumente aufzählen, irgendeine Intention haben und für hehre Ideale einstehen (für Letzteres haben wir hier den promovierten Gutmenschen Wupperzeit) ? Ich sehe mich eher in der Tradition des Schaffens von Max Goldt, auch wenn ich seine Qualität bei weitem nicht erreiche.

Trotz allem: Schön, dass "G8" von mir altem Misanthrop auf der Montagskolumnenseite veröffentlicht wurde, ich würde mir mehr Gast-Kolumnenbeiträge wünschen. Nicht nur bei KeineJugend, sondern auch anderswo...
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Kommentar von Skala (03.12.2012)
Hmm, ja, schönen Dank für den Gastkolumnenbeitrag, leider sind wir ja im Moment nur zu Zweit und da kommt dergleichen manchmal günstig gelegen...

Aber trotzdem muss ich Magun in punkto seiner Bedenken recht geben, was die Rundumschlägigkeit deiner Kolumne angeht. Der Titel führt ein wenig irr. Ein bissl was zu G8 und im Endeffekt ergeht sich der Kolumnist über Erstsemester, denen irgendetwas fehlt im Vergleich zu ihren Vorgängern vor zwanzig Jahren.

Deiner Antwort an Magun entnehme ich, dass die Kolumne keine ernste Aussage vertreten soll (humorlos? Ah sö. Ich glaube auch nicht, dass Magun darauf aus war, dass eine Kolumne unbedingt ein Problem, Ideale etc. behandeln muss, aber dein Text ermittelt den Anschein, als setze er sich mit einem herbem Problem auseinander), aber andernfalls ist sie mir nicht flapsig genug geraten. Und für eine Satire wiederum nicht bissig genug. Ich wüsste gern, welche Einstellung der Kolumnist denn jetzt vertritt, das ist mir immer noch nicht so ganz klar.

[Eine kleine Anmerkung am Rande von einem zwanzigjährigen sauerländer Stolpertierchen, der eigenen kv-Selbstdarstellung entnommen: Ich habe noch nie so viele unhip bis schlecht gekleidete Menschen - einschließlich meiner selbst - auf einem Haufen gesehen, wie heute morgen im Hörsaal. Ich bin ein Erstie. Und ich hasse die Bezeichnung, das klingt nach Wollwaschmittel mit Duftaromen. Bin auf meiner Wunschuni und trotz Doppeljahrgangs in B.-W. sind es nicht viel mehr Erstsemester, zumindest in meinen Fachbereichen, als sonst. Weil wegen Organisation und so. Ich wohne Uni-nah, aber das war Schwein, Mehl und Glück auf einmal, bin froh, dass ich überhaupt eine Bude habe. Und zwischen den Vorlesungen mal nach Hause kann, zum Bleistift um ein wenig zu lernen oder was zu kochen . Außerdem gibt es einige in meinem Jahrgang, die wirklich täglich zwei Stunden im RE verbringen, um zur Uni zu pendeln. Und das sind nicht wenige. Ich glaube, dass sich gerade die Erstsemester im Moment krass einschränken müssen, eben durch diesen Ansturm, bei mir zu Hause in der Nähe zum Beispiel ist es katastrophal. Siegen (sagt wahrscheinlich keinem was) hat mehr Erstsemester als die Volluni in Freiburg.]

Insofern bin ich etwas hin- und hergerissen, was die Kolumne angeht. Wie schon erwähnt, sie wirkt eben sehr ernst gemeint und nicht wirklich humorvoll, dafür würden mir kleine Einschränkungen fehlen, oder eben ein etwas einlenkender, vernünftiger Schluss, denn ich finde, sowas in der Art sollte ein Kolumnentext schon haben... ganz humorlos.

Dennoch danke für deinen Gastbeitrag!
Gruß, Ranky.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.12.2012)
Nachtrag: Hendiadyoin!

Frage: Was bedeutet: "Schlecht und unhip gekleidet"?

Erstis (die Schreibweise ohne "e" am Ende hat sich weitgehend etabliert!!!) sind die Inkarnation der spätpubertären Naivität, die Nachwuchselite des adoleszenten Gutmenschentums, die fleischgewordenen Produkte vegan erziehender Altgrüner, die real gewordenen Abbilder schauspielernder Kleiderständer aus dem TV-Vorabendprogramm, die Dauer-"Ja, aber.."- Sager des 21. Jahrhunderts, die juvenilen Starbucksbecherhalter unserer Fußgängerzonen, die T-Shirt und XXL-Schal und JustinBieber-Frisur-Kombinierer, die HJ vom H&M...
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Kommentar von Skala (04.12.2012)
Den Hendiadyoin-Zusammenhang finde ich gerade nicht, und zum Rest... ach so.

Und Gegenfrage: Was bedeutet denn "hip gekleidet"?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.12.2012)
Nachtrag II. "...so was von offen für alles, wahnsinnig tolerant und aufgeschlossen."

"hip gekleidet": Nun ja, eine halbwegs vernünftige Antwort würde wohl wieder eine Kolumne füllen. Auf die Schnelle hilft nur die Anschauung: Erstis gucken.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (05.12.2012)
Und in welchem Kontext gehst du Erstis gucken?
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (05.12.2012)
Und in welchem Kontext gehst du Erstis gucken?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.12.2012)
Mein Kontext ist der normale Alltag, das was die sog. "Gamer", Nerds und Geeks als "RL" (real life) bezeichnen. Ich habe "Anschauungsmaterial" über die Unisportabteilung meines Sportvereins, bin oft in einer "Bib", die zwar keine "Uni-Bib" ist, aber wegen der manchmal überfüllten "Uni-Bib" zur "Uni-Bib" wird, sehe da oft die Mitglieder der Einführungsinfo-Veranstaltung, dies in der einen Stadt, darüberhinaus bin ich mit zwei Dozentinnen bekannt, mit denen ich oft über die aktuellen Erstes plaudere und ich gehe aus rein privaten Gründen oft in die Uni-Cafeteria einer anderen Stadt und schaue mich dort um.

Übrigens war ich erst vor zwei Jahren selbst wieder "Ersti", da ich dort allerdings zu den Jüngsten gehörte, war das nicht sehr repräsentativ...
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