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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 09. Dezember 2012, 16:31


Weihnachtspipapo

von Skala


Die letzten Jahre lief die Vorweihnachtszeit bei mir immer folgendermaßen ab: Bis ungefähr zum 20. Dezember wurde die Tatsache, dass das Fest der Liebe naht, gedanklich völlig ad acta gelegt, um dann – plötzlich und unerwartet - wieder hervorgekramt zu werden, mitsamt der Erkenntnis „verdammt, ich habe nur ein Drittel meiner Geschenke besorgt!“ Auf, auf, in die nächsten Geschäfte, die obligatorischen Bücher besorgt und für die, die nicht lesen – Gott sei Dank ein minimaler Teil meiner lieben Verwandtschaft – eben Präsente in Form von Düften und Knabberkram. Das Übliche eben. Dann ab in das nächste Ramschgeschäft und für ungefähr zehn Leute Kinkerlitzchen besorgt: kleine Schlüsselanhängerkuscheltiere, wahlweise auch mit Magnetarmen und –beinen (ich kann kaum zählen, wie viele ich selbst im Laufe der letzten Jahre geschenkt bekommen habe), massenweise Schokonikoläuse und schäbigen Modeschmuck, der vielleicht entzücken könnte. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien gab es dann in der Pause immer eine Riesenbescherung – nicht nur in unserer Clique, sondern schulgebäudeweit auf allen Fluren und in allen Räumen. Jeder packte seine Geschenke aus und freute sich über Schlüsselanhänger, Schokonikoläuse und Bijou-Brigitte-Auswurf.

Dass mich das ganze Pipapo um Weihnachten herum immer ein wenig angekekst hat, brauche ich wohl nicht extra zu betonen. Dabei bin ich eigentlich ein, na, wie man es auch nennen will, Weihnachtsfan. Ich mag das besinnliche Zusammensitzen und die Bescherung in meiner Familie. Nach der Christmette, während der meine Schwester und ich das Essen und den Tisch vorbereiten (wir sind keine Atheisten oder Kirchgangverweigerer, wir vertragen nur den Weihrauch nicht), wird erst einmal stundenlang etwas Leckeres gegessen. Danach stapeln wir alle Geschenke auf unserem Wohnzimmertisch und packen alle der Reihe nach aus, jeder ein Geschenk und dann ist der nächste dran, bis alles ausgepackt ist. Die Freude über die Geschenke ist eigentlich immer groß und ungespielt.

Im Gegensatz zu den Klüngelsgeschenken in der Clique, wie ich leider zugeben muss. Ich glaube, was meine Wenigkeit anging, habe ich mich immer ein wenig gezwungen gefühlt, etwas zu schenken, und das zu einem Anlass, den ich eigentlich als Familienfest empfinde. Dieses „Jedem-irgendwas-schenken-müssen-und-das-ein-paar-Tage-vor-Weihnachten“ mutete für mich immer ein wenig künstlich-gespielt harmonisch an. Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Es ist nun einmal so: sich für zwanzig Personen innovative, persönliche, eventuell selbstgemachte und brauchbare Geschenke zu überlegen, dazu ist meistens nicht nur die Zeit, sondern auch die Inspiration und die Lust zu knapp. Und ich bin ein Typ, der lieber nur herzlich gratuliert oder ein schönes Weihnachtsfest wünscht, als irgendwelchen gedankenlosen Kram zu verschenken. Nicht aus Geiz, sondern aus Prinzip.

Dieses Jahr, habe ich mir überlegt, mache ich alles anders. Ich habe mir frühzeitig eine Liste geschrieben, wen ich alles beschenken möchte, und bin auf ganze acht Leute gekommen. Eltern, Großeltern, Schwester, Freund und Mitbewohnerin. Eine überschaubare Zahl. Dann habe ich mir überlegt, was denjenigen wirklich gefallen könnte, was sie vielleicht dringend brauchen und schon seit Ewigkeiten vor sich herschieben, und was in meinem Budget liegt.

Es war einfacher, als ich dachte. Bis auf einmal eine Rundmail einer Freundin – aus der alten Schulclique, wir schreiben ab und an Mails, haben uns aber seit wir umgezogen sind nicht mehr gesehen – eintrudelte „ob wir uns eigentlich dieses Jahr alle was zu Weihnachten schenken?“
Super, dachte ich mir, mir hätte es schon gereicht, wenn alle an meinen Geburtstag gedacht hätten – was nicht der Fall war. Jedenfalls schrieben sofort alle „Ja, gerne, unbedingt, oder sonst eben Karten, ich bin aber NICHT böse, wenn einer mir nichts schenken möchte, bla bla bla.“ Gut. Ich habe also meinen Senf dazugegeben, dass ich der Meinung bin, dass wir uns nach den Weihnachtstagen nur zufällig sehen, weil ein Klassentreffen anberaumt ist, nicht weil wir geplant haben, Weihnachten zusammen zu feiern. Und dass ich Weihnachten wegen meiner Familie nach Hause fahre. Und dass ich es absolut unnötig finde, sich „Kleinigkeiten“ zu schenken.

Wie das jetzt letztendlich aufgenommen wurde, weiß ich nicht. Wahrscheinlich mit recht gemischten Gefühlen. Vielleicht auch negativ. Mit Sicherheit sogar negativ, weil wir uns ja alle so lieb haben.

Mir ist allerdings lieber, dass ich endlich einmal ehrlich war. Nicht nur zu meinen Freunden, sondern auch zu mir selbst. Mir einzugestehen, dass oberflächliches Ich-muss-ja-was-Schenken nichts für mich ist, sondern es viel mehr Freude macht, sich intensive Gedanken zu machen, und es ansonsten bei einem freundlichen Wort zu belassen. Insofern kann ich mich jetzt auf Weihnachten freuen und sicher sein, dass ich nicht einen Tag vor Heiligabend schweißüberströmt durch die Geschäfte hetzen, ganze Plastiktüten mit Geschenken durch die Gegend schleppen und dann beim Schenken bangen muss, ob es auffällt, dass ich wieder einmal gar keine Ideen hatte, was ich schenken soll und einfach nur „irgendwelchen Weihnachtspipapo“ besorgt habe.

Insofern wünsche ich euch allen einen schönen Zweiten Advent gehabt zu haben, ein bisschen Ruhe in den nächsten Wochen, und viele Geschenke. Nur von mir bekommt ihr keine. Aber ich denke an euch, dessen dürft ihr euch gewiss sein.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (10.12.2012)
Danke für deinen Kommentar. :)
Mein Tipp, wie gesagt, schreib dir eine Liste, wen du beschenken willst. Dann überleg dir, was du die letzten Jahre so geschenkt hast, ob das begeistert hat und durchaus wieder eine Alternative wäre, oder ob dir etwas Besonderes einfällt, ob irgendjemand auf der Liste mal etwas hat verlauten lassen, ob irgendjemandem mal was kaputt gegangen und noch nicht ersetzt worden ist, oder irgendwas, wofür sich die zu Beschenkenden in letzter Zeit besonders begeistert haben. :)
Ich muss dazu sagen, für Oma und Opa fehlt mir auch noch was, allerdings sehe ich die ja in letzter Zeit nicht mehr, und werde daher morgen mal zu Hause anrufen und antesten, was wohl etwas wäre. :)
Du schaffst das schon. Es sind ja noch exakt zwei Wochen bis zum Fest. :)
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