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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 31. Dezember 2012, 12:38


Einmal Ausbildungsdschungel und zurück

von MagunSimurgh


Gastkolumne von  Snowy
Bestimmt stehen einige Leser der Kolumne bald vor dem Erreichen eines Bildungsabschlusses. Das Drama habe ich auch schon hinter mir - Abi 2010.
Irgendwann zwischen FORQ und Abi stellt sich jeder wohl die Frage: "Und dann?". Nur ich scheine da die absolute Ausnahme zu sein.
Der Gedanke, Lehramt zu studieren, schien über zweieinhalb Jahre Abiturszeit reizvoll. Irgendwann fiel die Wahl dann auf Deutsch/Englisch Gehörlosenpädagogik. Aber wirklich Gedanken gemacht, was und wie studieren ist, wie ich den Umzug von Gelsenkirchen nach Hamburg gestalten will, dass Hamburg mich erst mal annehmen müsste und ich mich dann sowieso erst einmal einschreiben bzw. bewerben müsste.... Nein, die knapp drei Jahre vor den Prüfungen war ich mit meinen Gedanken ganz woanders. (Wer nun glaubt, dass lernen die Priorität gewesen wäre, erinnert sich an dieser Stelle bitte an seine Schulzeit).
Prokrastinieren, Animes gucken, ab und an feiern...

Ein halbes Jahr vor den Prüfungen fiel dann auch mir auf, dass ich mir eventuell Gedanken um meine Zukunft machen könnte. Ich beschloß mehr oder weniger spontan, nicht zu studieren.
Angst zu Versagen, finanzielle Aspekte. Und natürlich: nochmal SOVIEL lernen und über Jahre kein Geld verdienen?
Nein, das wollte ich unter keinen Umständen.
Kurzerhand schrieb ich Bewerbungen. Keinen Moment zu früh, wie meine Mutter sagte, so ein halbes Jahr vor Ausbildungsbeginn.

Nach 120 Bewerbungen (die ich zum Großteil meiner wunderbaren Frau Mama zu verdanken habe, die -während ich in der Schule saß- fleißig Recherche in Jobbörsen betrieb und Radio gehört hat) , ca 70 Absagen, 10 Einstellungstests, 40 Nichtreaktionen (bodenlose Frechheit, wie ich finde) hatte ich schließlich mein letztes Vorstellungsgespräch. Zwei Wochen später wäre mein Jobcentertermin gewesen, nur für den Fall der Fälle, dass es wieder nichts wird.

Da ich davon ausging, dass mein alternatives Aussehen (rot-violette Haare, Labretpiercing) auch für die letzte Chance nicht förderlich sein würde, beschloß ich, zur Abwechslung 'mal authentisch zu sein.
Normalerweise legt mensch sich für Bewerbungsgespräche ja eine Optimalversion seiner selbst zu - Snow 2.0, oder so.
Höflich, zuvorkommend, auf alles die richtige Antwort, schon fast übertrieben freundlich.
Für das letzte Gespräch war ich dann einfach ich. Wahrheit. Authentizität. Und die Einstellung: wenn ihr mich nicht so gut findet, wie ich bin, will ich bei euch nicht arbeiten.
Mein Vorstellungsgespräch ging drei Fragen und gefühlte fünf Minuten später war ich durch und die nächste Frage zielte auf meinen Urlaub ab.
Vier Stunden später bekam ich die Zusage. Fuck yeah!

Ich möchte nun keinem anraten, es so zu handhaben
wie ich. Das kann auch mies nach hinten losgehen.

Ach, das Jahr kann ich chillen, jedes Wochenende feiern, lange schlafen, täglich Freunde treffen, Asi-TV gucken - das ist das, was viele meiner Freunde dachten, die keine Ausbildung oder Studienplatz gefunden haben.
Das Ganze ist dann ungefähr zwei Wochen cool, bis sich der Geldbeutel meldet, weil Hungersnot ausbricht.
(Wer schon einmal versucht hat, von Hartz4 sich jede Woche Kino und feiern zu leisten, weiß wovon ich spreche).

Ein paar wenige waren in Minijobs tätig oder haben ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht. Nicht viel mehr Geld, aber immerhin selbstverdient.
Trotzdem hat es die Meisten nicht erfüllt. Irgendwo hat doch jeder seine vermeindliche Traumtätigkeit, aber so hat mensch keine hässliche Lücke im Lebenslauf.

Ich kann und will euch nicht sagen, wie ihr euren Weg zu gehen habt und möchte schon gar nicht den Moralapostel spielen. Aber vielleicht kann ich euch etwas für euren Weg mitgeben, was auch immer das für euch sein mag.

Im Zweifelsfall und für mich gilt:
lieber ein schlechtes Beispiel für andere sein als gar keines :)

PS: ich hatte übrigens wirklich Glück. Job toll, Übernahme sicher. Und die Schneemama hat bis heute kein einziges graues Haar.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (31.12.2012)
Verstellt man sich während des Vorstellungsgespräches, kommt die Wahrheit während der Probezeit heraus. Das Ergreifen des falschen Berufes statt der Berufung rächt sich nach einigen Berufsjahren: acht Stunden sind ein Tag.

Überhaupt keine Alternative ist Hartz IV: staatliches Almosen, gehört abgeschafft. Nächtes Jahr sind Bundestagswahlen...

Eine gut geschriebene Kolumne.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.01.2013)
Falls das nicht ausschließlich eine Kolumne für kVs Jugend sein soll, so bitte ich darum, Begriffe wie "FORQ" oder "Lattrettpiercing" dem kV-Normalleser zu erläutern oder - beim Piercing interessieren sich sicherlich nur wenige für die unappetitlichen Details - ganz wegzulassen. Danke und Nichts für ungut, schöne Kolumne über die postmaturale juvenile Professionsbräsigkeit.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.01.2013)
Sorry, Zwischenspeicher war schon mit "FORQ" belegt. Interessant die Einstellung, dass man (in diesem Fall: Snoowy) als Verfasser und Autor sich nicht (mehr) dem Leser verpflichtet fühlt, sondern auf dem Standpunkt steht: Ist mir egal, was der Leser weiß oder nicht weiß, kann man ja ggogeln. Was wiederum den festen und im Grunde, wenn wir ehrlich sind, äußerst naiven Glauben offenlegt, dass Google alle Fragen korrekt beantworten könne.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.01.2013)
"Gegenfrage: Warum sollte ich mich verpflichtet fühlen?"

Nun ja, da scheint ja Hopfen und Malz verloren...
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BLACKHEART
Kommentar von BLACKHEART (06.01.2013)
In der Kolumne wird eins der größten Dilemmas beschrieben, dem sich junge Menschen heutzutage früher oder später einmal gegenüber sehen: Was tun nach der Schule/dem Abi.
Meine persönliche Meinung ist, dass jede/r Abgänger/in erst einmal eine dreijährige Ausbildung machen sollte, bevor er/sie studieren geht.
Zum einen haben die Leute so schon etwas in der Hand mit dem sie auf dem Arbeitsmarkt etwas anfangen können, sollte sich das Studium doch als nicht so erweisen, wie man es sich vorgestellt hat.
Und zum anderen hat man dann auch schon die praktische Erfahrung im Umgang mit Maschinen, Werkstoffen, Hilfsmitteln und letztendlich auch den Kollegen vor Ort. All das geht einem reinen Studenten ab, der zwar nach der Uni in die Firma kommt und das theoretische Wissen hat, dieses aber nicht auf die Praxis anwenden kann, weil er von dieser keine Ahnung hat.
Eine Entwicklung, die ich in letzter Zeit verstärkt beobachtet habe und der ich (gelinde gesagt) ablehnend gegenüberstehe.

Zur Kolumne selbst: Authentisch geschrieben und die Problematik auf den Punkt gebracht. Die persönliche Note finde ich sehr passend, da sie die Authentizität noch unterstreicht. Gern gelesen.

LG BlackyII
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (09.01.2013)
@Blacky: Was hältst du von dualen Studiengängen als Lösungsansatz?
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