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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 13. Januar 2013, 22:32


„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“*

von Skala


Drei Bücher über die Jugend

Eine Gastkolumne von  Dieter_Rotmund

Gibt es das überhaupt: Bücher ÜBER die Jugend? Bücher, Sachbücher sind hier nicht gemeint, Bücher, die uns Auskunft, einen Eindruck über das Wesen der menschlichen Jugend verschaffen? Es ist eine Gratwanderung: Bücher ÜBER die Jugend sind FÜR die Jugend ungeeignet, will sagen: Die falsche Zielgruppe. Auf kritische Distanz zum eigenen Milieu gehen und darüber reflektieren, das ist nicht nur nicht einfach, sondern der naturgemäß egozentrischen Jugend unmöglich. Vielleicht sei es diesen unseren Kids und Teenagern empfohlen, Bücher ÜBER die Jugend zu lesen und dann zwanzig Jahre später diese Bücher ein weiteres Mal. Ihre Rezeption wird vermutlich eine ganz andere sein.
Drei subjektiv ausgewählte Bücher sollen hier unter diesem Aspekt subjektiv vorgestellt werden. Sie gelten allgemein als exemplarisch. Wie so oft bei kV werden viele Leser dieser Kolumne weder die vorgestellten Werke noch andere Bücher der Verfasser gelesen haben. So ist es nun mal: Der typische kV-Schreiber ist ein Nichtbücherleser.
Zusätzliche bibliografische Daten spare ich mir mal, wer in eines dieser Bücher hineinschauen will, dem reichen die Angaben von Verfasser und Titel; es sind keine unbekannten Raritäten, man kann sie in gängigen Buchhandlungen bekommen, ebenso in öffentlichen Bibliotheken.

Fjodor Dostojewski: „Der Jüngling“, 1876

In der neueren Übersetzung von Svetlana Geier heißt dieses Werk des russischen Schriftsteller „Der grüne Junge“. Ich habe es in einer älteren von einer (Übersetzer sind oft Übersetzerinnen) E.K. Rahsin gelesen. In der Tat wirkt das Deutsch Rahins hier und da etwas arg gedrechselt. Wie dem auch sei, Dostojewskis „Der Jüngling“/“Der grüne Junge“ ist ein herrliches Stück Literatur über einen Grünschnabel, dessen Egozentrik Bände spricht, dessen Naivität alles sprengt und dessen wolkiger Idealismus fassungslos macht. Eben ein typischer Jugendlicher. Dostojewski wertet nicht - Das Buch ist aus Sicht des Protagonisten geschrieben. Anfangs fiel mir es noch etwas schwer, einen roten Faden zu erkennen, zumal bei den Russen jeder drei bis fünf Namen hat, je nachdem, wer ihn mit welcher Intention an- oder über ihn spricht. Das ist leicht verwirrend, tut aber der höchst unterhaltsamen und zwischen den Zeilen humorvollen Lektüre von „Der Jüngling“ keine Abbruch. Ein zeitloses Werk.

Jerome David Salinger: „Der Fänger im Roggen“, 1951

Diese Erzählung wird vielen vermutlich als Erste in den Sinn kommen, wenn nach einem typischen Buch ÜBER die Jugend gefragt wird. Ich finde, das sollte mal auf den Prüfstand kommen. Ist Salingers „Catcher in the Rye“ wirklich noch aktuell, oder hat es seinen Zenit, wie man so sagt, schon überschritten? Zugegeben: Ein unterhaltsame Lektüre bleibt es. Aber ein zeitloses (Jugend-)Sittenporträt? Die Popkultur nimmt nur noch selten Bezug darauf. Dass das Buch in den 1990er Jahren eine Textzeile in einem Stück des schwedischen Popmusikensembles „Ace of Base“ stiftete, dürfte ein Tiefpunkt gewesen sein, ebenso dessen Erwähnung in dem nicht allzu intelligenten Mel Gibson-Film „Conspiracy Theory“ (Regie: Richard Donner). Es nährt sich die schleichende Erkenntnis, dass „Der Fänger im Roggen“ der Monolog eines selbstmitleidigen Jugendlichen ist. Eines „unverstandenen, weil genialen“ Jugendlichen und darin erkennen sich dann doch eher Jugendliche selbst. Es gilt, dies anhand einer weiteren Lektüre (meine erste liegt nun über 10 Jahr zurück) zu prüfen.

Wilhelm Genazino: „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“, 2003

Zuguterletzt eine nicht ganz so bekanntes Werk als die beiden zuerst Vorgestellten. Ich möchte es und den Autor dennoch in eine Reihe mit Dostojewski und Salinger stellen. Wilhelm Genazino ist nicht nur seit langer Zeit ein fleissiger Autor, er ist auch mit dem qualitativ hochwertigsten deutschen Literaturpreis ausgezeichnet. Und das völlig zu Recht.
Genazino hat einen sehr nüchternen, fast kantig zu nennenden Stil. Jüngeren Leserinnen ist das oft nicht „gefühlig“ genug, so mein Eindruck aus Gesprächen nach Lesungen. Genazinos Werke sind ein Anti-Paulo-Coelho und ein Bernhard-Schlink-Stalingrad.
Medias in res die Frage: „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“, ist das ein typischer Entwicklungsroman? Ich denke schon. Der Protagonist muss seinen Weg finden zwischen den reichlich kauzig-konservativen Erwartungen seiner Eltern und den eigenen Vorstellungen, die zwar weder wild noch besonders progressiv sind, aber doch etwas anders. Dabei ist er manchmal zu übervorsichtig und macht auch Sachen, die er später bereut. Genauer gesagt, er macht EINE Sache NICHT, die er später sehr bereut. „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ ist im Detail ein melancholisches Werk und im Großen und Ganzen lustig. Vielleicht kann ich mich überwiegend deswegen dafür begeistern, weil mich der Protagonist ein wenig an mich selbst erinnert. Das ist natürlich keine gute Grundlage für eine ordentliche Rezension, denn Identifikation bedeutet Voreingenommenheit. Ich möchte „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ trotzdem empfehlen.

* aus F.M.Dostojewski: „Der Jüngling“ (1. Kapitel/I); übertragen von E.K. Rahsin, Fischer Bücherei September 1970


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (14.01.2013)
Snowy! Es ist nicht alles immer gleich "Boah!" und "Ey!". :-)
Ich wollte einfach nur drei Bücher vorstellen. Ist das sooo abwegig für kV?

"Unter welcher Zielsetzung sollen "wir Jugendliche" die Bücher lesen?"
Gute Frage. Sollen sie, "die Jugendlichen", das überhaupt? Lesen? Diese vorgestellten Bücher? Ja? Oder doch andere? Reicht das Textverständnis der Jugendlichen denn für alles, was über die Länge und den Gehalt eines Facebookkommentars hinausgeht??? Har-har.

Bitte den Asterisk beachten. Das Zitat ist, wie unten unzweideutig dokumentiert, von Dostojewski, nicht von Rank Nonsense. Den Bezug finde ich so offensichtlich, das wollte ich auch nicht noch zusätzliche beschreien, ...äh beschreiben.

Vielen Dank für den schnellen Kommentar. Überhaupt war das Montagskolumnenteam fix: Ich selbst hatte den Text ganz vergessen und ihn dann erst gestern weggeschickt...
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Sarge
Kommentar von Sarge (14.01.2013)
Es mag dich vielleicht überraschen, aber "Der Fänger im Roggen" habe ich tatsächlich gelesen, wie so viele andere gute Bücher. Deine Frage, ob die Popkultur heute noch Bezug zu diesem Buch nimmt, ist der Grund für mein Kommentar.
Zum Thema kommt mir immer besonders ein Buch in Erinnerung: Der Briefroman „Das also ist mein Leben/The Perks of being a Wallflower“ von Stephen Chbosky aus dem Jahre 1999. Es wird als „Moderner Klassiker der Jugendliteratur“ beschrieben und soll einem Vergleich mit „Der Fänger im Roggen“ standhalten können. Ich für meinen Teil bin davon überzeugt.
In diesem Roman wird auch „Der Fänger im Roggen“ nicht nur erwähnt, sondern ist Teil der Geschichte. Das Original wurde von MTV Books und der Film erst letztes Jahr herausgebracht, wobei Chbosky Regie führte und das Drehbuch schrieb und Namenhafte Jungschauspieler vertreten sind. Zu erwähnen währe da Emma Watson.
Über den Film kann ich nicht viel sagen, jedoch konnte ich aus einigen Kritiken entnehmen, dass er sehr gut geworden ist.
Soviel zu der Frage, ob „Der Fänger im Roggen“ noch heute in der Popkultur einen Bezug hat. In Amerika sicherlich schon.
Brennend würde mich Interessieren, ob der Autor dieser Kolumne auch eine Meinung zu Chboskys Werk hat, falls er ihn gelesen hat. Ich musste leider feststellen, das dieses herausragende Werk hierzulande ziemlich Unbekannt ist.
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Kommentar von süßerMacho (14.01.2013)
Zu "Fänger im Roggen" fällt mir die spontan die Southparkfolge in der Stan und Co. das Buch lesen müssen, aber dann total enttäuscht sind und sich nicht vorstellen können warum das so ein Skandalbuch war.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (15.01.2013)
"Aber des is ne Kolumne, Dieter... "

Liebe Snowy, da muss ich Dich fragen, aus welch' einer Kolumenverständnistradition Du kommst. Ich bin aufgewachsen mit dem Wisse, dass Kolumnentexte ausser einer vagen Themenvorgabe frei sind in der Gestaltung. Am besten ist es, es kommt ein nicht allzu langer, unterhaltsamer Essay dabei raus, wobei hier wiederum der Essay-Genrebgriff weit gefasst ist. Übrigens machen das bis heute auch viele renommierte Tageszeitungen so. Wenn meine FAZ anfängt, pädagogisch wertvolle Buchempfehlungen abzugeben, dann bestelle ich sie sofort ab!
Bestes Beispiel für herrliche und wie ich finde äußerst gelungene Kolumentexte sind, wie schon oft angeführt, aber bei der nachwachsenden Generation offenbar völlig unbekannt (dabei ist er gerademal 54) die von Max Goldt.
Mein Text ist eher ein Angebot, was jeder lesen will, soll doch bitte jeder selbst entscheiden: Hauptsache, es ist viel (in Snowys Alter waren es bei mir sicherlich 2-3 Bücher im Monat).
@Sarge: Dieser Film wurde hierzulande in den Multiplexkinos gezeigt. Das ist für mich wahrlich keine Empfehlung! Und auf Filmrezensionen aus'm Internet würde ich nix geben! Auch nicht, wenn sie hier in der Donnerstagskolumne stehen! :-))
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (16.01.2013)
"...ich sehe eine Kolumne eher als eine Art Meinungsäußerung zu irgendwas. (Meine Lieblingskolumnen beziehen sich auf Politik, da kann man so schön viel interessantes zu schreiben." (Snowy)

Das ist ein Kommentar.
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