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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 18. Januar 2013, 21:21


Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht

von Skala


Nach einer Woche Unterbrechung, gefüllt durch einen Gastkolumnenbeitrag, folgt hier jetzt wieder ein Beitrag zu unserem aktuellen Themenblock „Nach der Schule… und dann?“

Hätte ich diese Kolumne vor einem Jahr geschrieben, hätte meine Antwort auf die Frage „Und – nach der Schule?“ wohl „Ach – keine Ahnung!“ gelautet. Erst wollte ich ja unbedingt Musik studieren. Über das Desaster breite ich lieber den Mantel des Schweigens, ist besser so. Dann hatte ich erst einmal keine Ahnung, was dann machen, Auslands- oder Freiwilliges Jahr, dafür war schon lange die Anmeldefrist verstrichen, also, klar, Uni. Welches Fach? Nun, dafür hatte ich mein schlaues Zettelchen mit Alternativen¹, also Fächern, die ich mir vorstellen könnte, zu studieren, allerdings nicht in dem Wissen, ob das wirklich Fächer waren, mit denen ich die nächsten Jahre und im weiteren Sinne mein weiteres Leben verbringen wollte.

Mittlerweile kann ich sagen, dass mir meine Studienfächer wirklich – oder zumindest einigermaßen – liegen und, was genau so wichtig ist, Spaß machen. Das Rennen machten übrigens B.A. English and American Studies und Skandinavistik. Es war viel einfacher, als ich gedacht hatte, einen Studienplatz zu finden, selbst eine Wohnung zu finden². Überhaupt alles auf die Kette zu kriegen, was mich – noch vor einem Jahr – vor Angst schlottern ließ. Von Mietvertrag über Unieinschreibung, Strom bestellen, sämtlicher Organisationskram eben, den bis vor kurzem noch die Eltern übernommen hatten.

Das alles hinzubekommen, oder auch die Erkenntnis, dass ich kochen kann³, wenn man meinem Geschmacksvermögen Glauben schenkt, das zumindest noch nicht so verkümmert ist, dass es meine Resultate nicht von denen meiner Mutter unterscheiden könnte, das Zusammenleben in einer WG⁴, gelbe Säcke an der Straße⁵… Zieht man nach der Schule wirklich ‚weg‘⁶, dann ändert sich alles, nicht nur die Lern-, vor allem die Lebenssituation. Neue Freunde, neues Umfeld…

Was die Uni anbelangt, da war ich erst einmal erstaunt, wie wenig sie sich eigentlich von der Schule unterscheidet. Von zwei Vorlesungen im Hauptfach mal abgesehen habe ich, besonders im Nebenfach, nur „Unterrichtsstunden“ die sich eigentlich nicht großartig vom Klassenunterricht in der Schule unterscheiden, die Fächerwahl mal ausgenommen. Gut, die Uni ist – unwesentlich – größer als meine popelige Schule zu Hause⁷, dort gab es auch keine Bibliothek, die einen stark an Hogwarts erinnert⁸, man musste auch nicht in einer halben Stunde durch die Stadt wetzen um zur nächsten Unterrichtsstunde zu kommen⁹, und vor allem die Lehrer nicht duzen¹°!¹¹ Aber ansonsten… immer wieder derselbe Wahnsinn. Viel mehr lernen¹², einen ganzen Tacken weniger Ehrgeiz¹³, aber eben… Lernen. Und ich bin froh, dass ich die Chance dazu habe. Und dass ich eine Uni, eine Stadt und Leute erwischt habe, mit denen ich mehr als zufrieden bin.

Das macht mittlerweile auch meine Eltern glücklich. Denn die waren alles andere als happy, als endlich die Zusage von Freiburg kam, nachdem ich doch schon Zusagen von Köln und Bochum hatte und sie fest damit rechneten, ich würde in die Rheinmetropole ziehen – zwei Stunden Fahrzeit anstelle von sechs. Denn, das musste ich dann, als ich endgültig mit meinem Koffer am Bahnhof Abschied für mehrere Monate nehmen musste, einsehen: Nicht nur für mich veränderte sich einiges, auch für meine Eltern und meine Schwester. Es fiel ihnen wirklich schwer, mich gehen zu lassen¹⁴. Aber, und das ist jetzt mein einziger – seriöser – Rat in dieser Kolumne an alle, denen die Entscheidung, was sie nach der Schule machen wollen, noch bevorsteht: Richtet euch nach dem, was ihr selbst wollt, nicht, was eure Eltern von euch erwarten. Und fühlt euch vor allem nicht verpflichtet, euch jetzt schon aus Rücksicht auf eure Familie eure Chancen zu verbauen¹⁵. Ich denke, nein, ich weiß jetzt, dass Eltern einen ziehen lassen, wenn sie einen wirklich lieben. Und ich empfinde mein zu Hause im Sauerland und das Verhältnis zu meinen Eltern jetzt viel intensiver, als zuvor. Natürlich bedeutet Abstand auch Entfremdung, Bekanntschaften können kommen und gehen, aber um das Verhältnis zu meiner Familie zu intensivieren konnte ich nichts Besseres machen, als wirklich mein zu Hause hinter mir zu lassen.

So, und nach diesem doch etwas pathetischem Schlussteil, ist eigentlich nur noch eine Frage zu klären: Warum besteht die Hälfte meiner Kolumne aus Fußnoten? Nun:¹⁶


_____________________________
¹ Ein großer Vorteil ist, sich für vieles zu interessieren, oder zumindest in Erwägung zu ziehen, sich für vieles interessieren zu können. Die Auswahl war groß, sehr groß.
² Und das wohlgemerkt in Freiburg. Mehrere pessimistische Unken hatten mir von vorneherein prophezeit, dass bezahlbarer Wohnraum in Deutschlands südlichster Großstadt ohnehin nicht zu finden sei. Na ja: Ätsch-Bätsch!
³ Über zu Hause erzielte Erfolge bezüglich Mehlschwitze oder einer gesprengten Auflaufform breite ich genau so sehr das Tuch des Schweigens wie über Carl-Maria-von-Weber-Hochschule, Dresden anno 2012. Ich bin übrigens überhaupt kein Mensatyp. Liegt vielleicht daran, dass das erste Mal, als ich da war, der Salat derartig zum Spucken war, dass ich nach ein paar Gabeln die Nase voll hatte. Der erste Eindruck prägt eben.
⁴ Gott sei Dank nicht in einem Studentenwohnheim. Von deren Überfüllung hatte ich auch schon Optimisten flüstern hören und den Gedanken an eine Anmeldung gleich verworfen. Es hätte mich wohl auch in den Wahnsinn getrieben, dessen bin ich mir jetzt, da ich auch schon ein paar Studentenwohnheime aus der Nähe betrachten konnte, recht sicher.
⁵ Die sind fürchterlich, Freiburg, lass es dir gesagt sein! So eine schöne Stadt und dann regelmäßig diese hässlichen Müllberge am Straßenrand, igitt! Wofür gibt es dezente Tonnen?
⁶ Und damit meine ich nicht Weg-vom-Sauerland-ins-Ruhrgebiet-damit-Mama-mir-jedes-Wochenende-meine-Wäsche-waschen-kann
⁷ Wie popelig die wirklich ist, merke ich erst jetzt, da ich auch mal mitkriege, was so in den urbanen Teilen unseres Landes vor sich geht. Es erscheint mir doch sehr absurd, dass es tatsächlich Gymnasien mit „Sprachlaboren“ gibt.
⁸ Sowohl von der Optik, als auch von der Struktur her – es gibt Masterstudenten, die sich im KG IV immer noch verlaufen. Da ich Seltsamkeiten jeglicher Art aber gern mag (und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass sich die Treppen in der Seminarsbibliothek bewegen und „Freitags woandershin führen“!), schätze ich die Räumlichkeiten mittlerweile sehr und ziehe die Seminarsbibliotheken der großen, momentan ausgelagerten Unibibliothek vor.
⁹ Ganz Freiburg fährt ja Rad. Ich eigentlich auch, aber als Sauerländer („Land der tausend Berge“, sagt schon alles) bin ich nicht so geübt darin, und bei Schnee und Glätte bevorzuge ich dann doch eher – nicht aus Bequemlichkeit sondern aus Selbst- und Fremdschutz – die Straßenbahn. A propos Straßenbahn: Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass das eine absolute Neuigkeit, aber auch ein Luxus für mich ist, an den ich mich recht schnell gewöhnt habe…
¹° „…weil das ja in Skandinavien so üblich ist, da siezt man nur die Kronprinzessin… ich bin der Hannes!“
¹¹ Ich bin ganz schlecht darin, Höhergestellte zu duzen, ich gebe es zu. Auf gleicher Ebene, in Vereinen und im selben Alter bin ich ein Duzer, aber sonst ein erklärter Siezer. Da ändern auch die Schweden nichts dran.
¹² Muss ich erwähnen, dass ich in der Schule ein absoluter Nicht-Lerner war? Nein? Gut, dann eben nicht.
¹³ Mein neues Motto: „Hauptsache bestehen!“ Ich finde das sehr gesund.
¹⁴ Was doch für mich spricht, finde ich.
¹⁵ Oh ja, ich musste erkennen, dass es doch solche Fälle gibt.
¹⁶ Ich liebe Fußnoten! Sie sehen… ja, ich finde, sie sehen intelligent aus (selbst wenn sie nur Mist enthalten, wie zweifelsohne in dieser Kolumne). Aber der vorgeschriebene Zitierstil im Englischen Seminar der Uni Freiburg ist leider der MLA-Style, der Fußnoten nur in Ausnahmefällen vorsieht (einen hässlicheren Zitierstil hätten sie sich meiner Meinung nach nicht aussuchen können!), ergo muss ich mir andere Gelegenheiten suchen, bei denen ich mich austoben kann… und hier darf ich!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Aranae
Kommentar von Aranae (21.01.2013)
Ich kann mich Snowy nur anschließen. Schön geschrieben, die hätte ich mal lesen müssen, bevor mein Studium los ging ;)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.01.2013)
Mr. Nonsense,

nichts für ungut, aber durch die massive Verwendung von saloppen Begriffen und Redewendungen ("urbane Teile des Landes", "Tuch des Schweigens" und ähnlich büttenhafte Rede) verspielst Du Sympathien. Es entsteht der Eindruck eines höchst schnöseligen, fast arrogant zu nennenden "Ersti". Nun ja, wahrscheinlich zeichnest Du ein ziemlich authentisches Bild des bundesdeutschen Jungstudenten mit der Möglichkeit, das allzu redundante Geplapper ignorieren zu können (die Fußnoten), insofern ist der Text gelungen.
Bitte nicht zu persönlich nehmen, dieses über allem stehende "Mir-gehört-die-Welt"-Gefühl sei Dir gegönnt, es wird bald verschwinden. Das es noch "Sprachlabore" gibt, empfinde ich als tröstlich, nicht als lachhaft....
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Kommentar von Skala (21.01.2013)
@Snowy und Ara: Danke für das Lob. :)

Und @Frau Rotmund (wenn schon, dann bitte Miss Nonsense):
Ich kann recht gut mit Kritik. Was ich allerdings mittlerweile gar nicht mehr abkann, ist dieses ewige Herumgehacke auf der ach-so-arroganten Jugend. Der erste Satz deiner Kritik war noch okay, dass du nicht auf Flapsigkeiten stehst weiß ich, und ich sehe auch ein, dass der ein oder andere vielleicht genannte Begriffe zu dick aufgetragen empfindet. ABER: Was dann kommen könnte wären zum Beispiel Vorschläge, wie besagt Begriffe verbessert werden könnten ohne gleich nach fadem Kommentar (denn das ist eine Kolumne deines Erachtens ja NICHT, nicht wahr?) zu klingen. Das kommt allerdings nicht, das Einzige was kommt ist zum wiederholten Male ein Vorwurf an die Jugend, insbesondere die "Jungstudenten" (was ich übrigens als Wort recht albern finde. Ungefähr so albern wie "Altstudenten"), arrogant und schnöselig zu sein. Da dies hier (Obacht, Eigenzitat) "ein ganz subjektiver Bericht" ist, münze ich die Kritik, ich denke berechtigterweise, auf mich. Deine Meinung mag dir gerne bleiben, aber ich empfinde es als absolut dreist (!!!) dies ständig in einer Jugend(!!!)kolumne vom Stapel zu lassen, ich frage mich, wie du reagieren würdest, wenn unter deiner (pardon: Eurer) Teamkolumne ständig jemand gegen sportkommentierende Herren in den besten Jahren wettern und alle in einen Topf werfen würde. Wahrscheinlich ähnlich wenig begeistert.
Zu den Fußnoten: Hättest du Fußnote 16 gelesen, wüsstest du den einzigen Zweck, den die Fußnoten hier haben. Deine Pseudodeutung kannst du dir also getrost sparen, schreib doch einmal bitte, was du wirklich von der Jugend hältst, anstatt dich ständig in Kommentaren oder Gastkolumnen (ich persönlich werde übrigens demnächst keine mehr von dir berücksichtigen, ich hab die Nase voll) subtil drüber auszulassen. Oder überleg einfach mal, ob du als Jugendlicher/Student/Schüler anders warst, als die "heutige Jugend", die du ja so zu verabscheuen scheinst? Wenn ja, dann tust du mir wirklich leid, ganz ehrlich.
Zu den Sprachlaboren: Absurd bitte im Sinne von abwegig übersetzen. Bin zuvor nie auf sowas gestoßen.
Ich will hier partout keinen Streit vom Zaun brechen, schon gar nicht nach dem ganzen Geeier, was zur Zeit so abläuft, und vor allem Jan nicht noch mehr zum Haareraufen geben. Deswegen bitte ich dich inständig entweder demnächst deine Kommentare zu meinen (damit schließe ich noch nicht die Kolumnen meiner Teammitglieder ein, die können damit umgehen, wie es ihnen beliebt) Kolumnen zu unterlassen (darfst du auch gerne in deine "Bitte-schreib-mir-nicht-mehr"-Liste auf deinem Profil übernehmen), oder sie textbezogen zu formulieren und mal "die arrogante Jugend" außer Acht zu lassen, es scheint dich ja eh alles anzukeksen, was von uns so kommt.
Dennoch danke für deinen Kommentar. Ich ziehe da die Kritik raus, von der ich meine, dass sie für mein Schreiben relevant ist. Kritik zu meinem Charakter gehört da allerdings nicht zu. Ich wünsche einen schönen Tag.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (21.01.2013)
Richtet euch nach dem, was ihr selbst wollt, nicht, was eure Eltern von euch erwarten. Und fühlt euch vor allem nicht verpflichtet, euch jetzt schon aus Rücksicht auf eure Familie eure Chancen zu verbauen[...]
In Spanien, z.B., läuft dieser Prozess gerade in umgekehrter Richtung ab. Die sogenannte bzw. selbsternannte hochqualifizierte akademische Jugend flüchtet sich aus ökonomischen Gründen wieder ins elterliche Nest, aus welchem es sie einst idealberauscht gen enthusiasmierende Himmelsweiten zog.
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Kommentar von Skala (21.01.2013)
@Markus: Ich danke dir für deinen Kommentar. Ich wusste ja, dass dir die Fußnoten gefallen. ;)

@Matthias_B: Hmm... dass in Spanien im Moment der Bär tanzt, was das alles angeht, das ist wohl wahr... ich will auch gar nicht behaupten, dass ein Elternhaus was Schlechtes ist und sich jeder möglichst schnell vom Acker machen sollte. Andererseits ist es ja anscheinend Ziel, möglichst viele durch's Abi und auf die Univeritäten zu pushen, und ganz im Ernst, ich bin niemand der jetzt auf Nummer Sicher geht und eine Ausbildung unter Mamis oder Papis Knute anfängt, weil sich die Arbeitsmarktsituation als schwierig herausstellen könnte... aber ich bin froh zu wissen, dass ich nach Hause zurück könnte, wenn ich denn wollte, und nicht auf der Straße stehen gelassen würde. Der Fall auf den ich in der Kolumne anspiele ist allerdings auch ziemlich drastisch. Eine Freundin (jüngstes Mädel von einem ganzen Haufen Kinder) hat sich verpflichtet gefühlt, zu Hause bleiben, weil ihre Eltern schon recht alt sind und alle anderen jetzt ja weg sind (unter anderem)... Gott sei Dank hat sie jetzt eine Ausbildungsstelle bekommen, aber wenn ich mich daran erinnere, was sie immer machen wollte (und definitiv auch hätte schaffen können), dann finde ich es schade - für sie - zumal sie ein ganzes Jahr verloren hat.
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Kommentar von Skala (21.01.2013)
Oh, und Asvika (Markus hat mich gerade darauf hingewiesen, dass ich dich überschlappert habe): Schön zu sehen, dass ich nicht die Einzige bin, der derartige Modernitäten an deutschen Schulen fremd sind... :D
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fragilfluegelig
Kommentar von fragilfluegelig (21.01.2013)
»Modernitäten«? Na, ich weiß ja nicht, ob die noch als modern bezeichnet werden können, wenn ich die bereits während meiner Schulzeiten »genießen« durfte. 8D Ich persönlich mochte die nie. Hat wirklich was von einem Labor. Da lerne ich fremde Sprachen doch lieber in geselligerer Atmosphäre vis-à-vis. *grins
Ich mag den Ton deiner heutigen Kolumne. Ich empfinde ihn als humorvoll und augenzwinkernd. Kommt für mich sehr sympathisch und frisch rüber. Und sowas lese ich besonders gerne! (8
Fußnoten finde ich übrigens auch klasse. Ich mag zum einen die kleinen Zifferchen oder Zeichelchen und zum anderen die unbegrenzten Möglichkeiten etwas anzufügen. Alles was beim Lernen/Lesen Freude bereiten kann, also, was so spielerisch daher kommt, das gefällt mir.
Ich habe sie gerne gelesen, deine Kolumne und hüpfe nun beschwingt in meinen Abend. *lächel
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