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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 22. März 2013, 18:14


Mein Jahr mit Bart

von MagunSimurgh


Wie für vieles gibt es auch für Änderungen am äußeren Erscheinungsbild günstige Zeitpunkte und - na ja - die anderen Zeitpunkte eben. Am besten, so riet mir eine Bekannte, mache man so etwas, wenn es auch zu einer größeren Veränderung im Leben käme, zum Beispiel zu Beginn eines neuen Studiums. Man kann damit innere Veränderungen nach außen tragen - oder äußere nach innen? Egal. Viel spannender finde ich die Reaktion des unmittelbaren Umfeldes darauf.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen zwischen der 11. und 12. Klasse, als mir nur ein Flickenteppich wuchs, entschied ich mich im Herbst 2011 vor Beginn meines Studiums, es noch einmal mit einem Bart zu versuchen. Das war günstig, dachte ich, weil ich mich dann nicht Tag für Tag vor meinen Mitmenschen für die Veränderung rechtfertigen müssen würde. Natürlich war das sehr kurz gedacht, denn es gab da ja noch meine Eltern. Zunächst versuchten sie, das Gewächs zu ignorieren, getreu dem Motto: „Wenn ich nicht darauf eingehe, existiert es gar nicht.“ Fachesoteriker nennen das übrigens: „Realitätsverzerrungsfeld“ und meinen, das würde wirklich funktionieren.
Die erste Reaktion kam dann nach einer Woche zartem Kinnbart: "Wann hast du eigentlich vor, dich mal wieder zu rasieren?“
„Wieso?“, fragte ich betont unwissend.
„Na damit das Ding da wegkommt.“
Da endet meine Erinnerung an den Dialog, doch meine Eltern sagen heute noch gelegentlich, ich würde aussehen, wie ein Strauchdieb. Vielleicht hatte  Skala da Recht: In meiner Familie trägt niemand einen Bart, alle glatt rasiert wie ein Babypopo. Ein Bart gilt ja als ungepflegt. (Dabei ist Bartpflege eher zu vergleichen mit der Arbeit eines Greenkeepers, der mit der Nagelschere die letzten Grashalme des Edelgolfplatzes zurecht stutzt, damit die Golfbälle besser fliegen.)
Erstaunlicherweise sahen und sehen meine Großeltern das ganz locker, wahrscheinlich weil sie schon viel früher begriffen haben, dass ich mir in solche Entscheidungen nicht mehr reinreden lasse. Auch in meinem Freundeskreis waren die Eindrücke eher positiv, eine Bekannte meinte sogar, ich würde damit vertrauenserweckend aussehen. Vielleicht hatte sie auch nur Siegmund Freud vor Augen, den alten Zausel. Gar nicht so unwahrscheinlich ob der Wahl meines Studienfachs.
Ich lebe mittlerweile über anderthalb Jahre mit Bart (kein Vollbart) und fühle mich wohl damit. Ich beschäftige mich auch nicht mehr damit, was andere wohl davon halten. Am Beginn meines Studiums stellte ich fest, dass man sich nur selbst damit beschäftigt, dass etwas anders ist. Die Anderen, insbesondere Fremde, wissen ja gar nicht, dass sich etwas Beachtenswertes verändert hat. Also alles halb so wild.

Und meine Eltern müssen damit leben. Interessanterweise wollen sie den Bart immer noch am liebsten weghaben, während Menschen, die mich mit Bart kennengelernt haben, sich schütteln, wenn sie sich mich ohne vorstellen. Das ist ein bisschen wie bei Neubrillenträgern. Der Mensch scheint Veränderungen im Gewohnten doch irgendwie beunruhigend zu finden.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (25.03.2013)
Ja, der sog. "Fusselbart", ebenso verzweifelter wie alberner Ausdruck der Unsicherheit der hiesigen, vorgeblich virilen , aber in Wahrheit doch eher reichlich puerilen Adoleszenz für (vorgetäuschte) Reife und Erfahrung. Oder?
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Rudolf
Kommentar von Rudolf (25.03.2013)
Ich finde einen Bart auf jeden Fall viel natürlicher. Dieses zwanghafte Rumgeschabe im Gesicht ist doch eine Zivilisationskrankheit. Schön geschrieben. Danke.
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BLACKHEART
Kommentar von BLACKHEART (25.03.2013)
Ich hab mich noch nie rasiert und hab auch nicht vor, es jemals zu tun. Ich geh ab und zu mal mit der Schere oder dem Trimmer drüber, aber das wars dann auch schon. Es bleibt auf jeden Fall immer etwas zurück. Muss auch. Ein Mann ohne Bart sieht einfach irgendwie nackt aus.

Was das Äußere und die Veränderung des Selbigen angeht, habe ich ähnliche Erfahrungen bei meinem Haarwuchs erlebt.
Als ich anfing, mir die Haare wachsen zu lassen, musste ich mir auch etliche Sprüche anhören. Nicht nur von Freunden und Kollegen, sondern auch von meiner Mutter. Sie ist heute (nach fast 10 Jahren) immer noch der Meinung, dass lange Haare mir nicht stehen würden, auch wenn sie es nicht mehr offen sagt.
Wenn ich heutzutage mein Führerscheinfoto zeige (3mm-Haarschnitt), sagen immer noch viele, ich hätte damals besser ausgesehen. Allerdings war ich damals auch ein anderer Mensch, mit dem ich heute (außer dem Gesicht und dem Namen) nicht mehr viel gemeinsam habe. Und der ich auch nicht mehr sein möchte.
Umgekehrt erkennen mich Leute, die mich mit langen Haaren kennen gelernt haben, auf dem Foto kaum wieder.

Äußerliche Veränderungen rufen immer Reaktionen bei den Mitmenschen hervor. Zumeist negative, weil der moderne Mensch keine Veränderungen mag. Aber wenn dann doch eine eintritt, gewöhnt er sich auch sehr schnell daran und vergisst, wie es vorher war. Bis zur nächsten Veränderung.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (25.03.2013)
Ich weiß nicht, ob ein Bart natürlicher ist oder nicht und ich weiß auch nicht, ob das jedem steht oder wie auch immer. Aber ich finde, das darf jeder für sich entscheiden.

Ich glaube nicht, dass das ein Problem des modernen Menschen ist, man erinnere sich daran, welche Skepsis die Ansichten Galileis hervorriefen und man findet sicherlich viel mehr und viel ältere Beispiele.

Ich danke euch vielmals für den Bartzuspruch : )
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Kommentar von Skala (26.03.2013)
Ich mag die Kolumne... und da ich nicht in Gefahr gerate, von deinem Bart zerkratzt zu werden (ganz im Gegensatz zu einem anderen, der - Gott sei Dank - mangels Dichte schon wieder ab ist (wobei jetzt der Haarschnitt den nächsten Streitpunkt darstellt)), herzlichen Glückwunsch zum präsentablen Bart. :D
Ich finde ja, Eltern sollten stolz auf jedes Anzeichen des Erwachsen-Werdens bei ihren Sprösslingen sein, und nicht so rigoros gegen alles vorgehen... (Bart ab! Schminke runter! etc...)... wobei... *hüstel*... :D
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (27.03.2013)
Ich finde ja, du solltest als Partnerin sehr stolz auf jedes Zeichen von eigenständigen Gedanken von deinem Freund sein!

Nein, mal im Ernst: Paare gleichen sich mit der Zeit in ihrem Verhalten immer mehr an. Er kämpft nur gegen den Trend ;-)
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Kommentar von Skala (28.03.2013)
Würdest du es als psychologisch vertretbar erachten, wenn frau Mann mit schulterlanger Matte kennengelernt hat, und Er beim zweiten Treffen dann plötzlich mit anderthalb Zentimetern auf dem Schädel aus dem Zug steigt? Den Schreck hab ich einmal mitgemacht, mein Lieber, das gibt's nicht nochmal! Schock meines jungen Lebens... :D
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (29.03.2013)
Das ist natürlich ein Trauma, das alles rechtfertigt :D
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Kommentar von Skala (29.03.2013)
Und niemals wieder gutzumachen. :D
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