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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 29. April 2013, 21:24


Augen zu und durch…

von Skala


Nein, in dieser Kolumne geht es nicht um Wolfgang Petry, auch wenn die Kolumnistin bekennen muss, erschreckend viele Petry-Schlager quasi im Schlaf dahinschmettern zu können. Vielmehr soll es um den Schlaf an sich gehen, oder das, was wir alle zu tun pflegen, wenn wir denn schlafen – nicht schnarchen, sondern träumen.

Vor einigen Jahren bin ich zufällig auf den Begriff des Klartraums gekommen, wie genau, das weiß ich nicht mehr. Jedenfalls habe ich mich über mehrere Monate hinweg damit beschäftigt, die Technik des Klarträumens zu erlernen. Um eine kurze Definition des Klartraums, oder Luziden Traums zu liefern: Klarträumen bedeutet, sich beim Träumen bewusst zu sein, dass man träumt, und somit seine Träume steuern zu können, um zum Beispiel mit ganz realem Feeling im Schlaf vom Boden abheben und fliegen, sich in ein Tier verwandeln oder diverse Skills verbessern zu können und sich nebenbei besser an seine Träume zu erinnern. (Wer an Details interessiert ist, dem seien ein paar Internetseiten ans Herz gelegt, z.B.  WikiBooks,  klartraum.de oder  ein Klartraumforum.)

Ich hab mich sofort begeistert in die Vorbereitungen gestürzt, um die Technik erlernen zu können. Zu den Vorbereitungsmaßnahmen, die man vorher durchführen sollte (ich habe mich hauptsächlich auf die oben angegebenen Quellen gestützt) gehörte unter anderem das Führen eines Traumtagebuchs (was mir schnell auf den Geist zu gehen begann, da, als ich noch zur Schule ging, mein Wecker um Viertel nach Fünf klingelte, und ich dann meistens Besseres zu tun hatte, als den Unsinn zu notieren, an den ich mich noch erinnern konnte. Des Weiteren hätte ich regelmäßig am Tag sogenannte „Realitätschecks“ durchführen, um zu kontrollieren, ob ich träume oder wache. Sprich, die Finger an meinen Händen zählen (ja, es waren und blieben fünf pro Hand), ausprobieren, ob ich über Superkräfte verfüge (das Durch-die-Wand-Gehen funktionierte nie) oder testen, ob meine Sehkraft auf einmal auch ohne Brille funktioniert (das wäre mal ein nützlicher Real-Life-Bug gewesen!). Natürlich habe ich diese Reality-Checks schon ab dem zweiten Tag immer wieder vergessen, wer zählt denn schon ständig seine Finger?

Andererseits klangen die wirklichen Techniken zur Herbeiführung eines Klartraums derart einfach, dass ich dann trotz mehr oder weniger gescheiterter Vorbereitung damit angefangen habe. Sprich: Ich habe versucht, gezielt zu bestimmten Uhrzeiten aufzuwachen und dann wieder einzuschlafen (die sogenannte WBTB-Methode, „Wake-Back-To-Bed“). Das funktionierte nach ein paar Nächten Vorbereitungszeit mit Wecker schließlich recht gut. Zumindest das Aufwachen. Das Einschlafen wurde immer problematischer und meine Augenringe – laut meiner Mutter, die ich in meine Vorhaben noch nicht eingeweiht hatte – immer dunkler.
Was ebenfalls recht gut klappte, war, meinen Geist wachzuhalten, während mein Körper einschlief (WILD-Methode, „Wake-Initiation-of-Lucid-Dreams“). Leider fiel ich dabei einmal in eine sogenannte „Schlafparalyse“ , was bedeutet, dass iich kurzzeitig wusste, dass ich dabei war, aufzuwachen, mich aber nicht bewegen konnte, weil ich noch keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Dieser Zustand dauert nicht lange an und ist ungefährlich, hat mich damals aber so erschreckt, dass ich in jener Nacht kein Auge mehr zu tat und am nächsten Morgen – und nach einem Gespräch mit meiner Mutter, die die Sache an sich zwar interessant fand, aber auch bemerkte, dass ich wohl kurz davor stand, durchzudrehen – beschloss, das „Projekt Klartraum“ abzubrechen.

Ich mag Klarträume heute immer noch, wenn ich mal einen habe (wie die meisten Menschen, Klarträume sind nichts überaus Spektakuläres), aber ich versuche nicht mehr, sie bewusst herbeizuführen, obwohl ich nach meinem kleinen und sehr schlauchenden Projekt weiß, dass es funktioniert. Aber lieber gestalte ich mir meine Realität (tagsüber) so, wie es mir gefällt und nutze die Nacht dann zum entspannenden Schlaf. Die paar bescheuerten, normalen Träume, an die ich mich hinterher noch erinnere, ertrage ich dann schon, auch wenn ich sie nicht steuern kann. Und – mal ganz unter uns – auf das Fliegen kann ich im Traum ohnehin verzichten, das ist mir Akrophobikerin nämlich schon in der Realität nicht ganz geheuer…


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.04.2013)
Stammte die Kolumne von jemand Anderem, an dessen Seriosität ich mehr zweifle als an Deiner, hätte ich das Lesen abgebrochen nach dem zweiten Absatz der Kolumne, und gedacht: „Na dann: Gute Nacht.“

Und ich hätte etwas versäumt. Nämlich eine hochinteressante und sehr gute Kolumne, weil: unterhaltsam, und am Ende hat man trotzdem etwas gelernt.

Ein Traum von einer Kolumne, sozusagen.
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Kommentar von Skala (30.04.2013)
@Wupper: Puh, dann ist das ja nochmal gut gegangen. :D Danke für deinen Kommentar! (Ich gehe jetzt wieder schlafen, gäääähn :D )

@Asvika: Sehe ich auch so. Ich meine, in meinem Umfeld quaken jetzt die Wenigsten tatsächlich über Klarträume (ich kenne nur eine Person, die die Traumsteuerung wirklich effektiv gelernt hat und anwenden kann, was gelegentlich auch Sinn hat), aber mir selbst ist nach diesem Monat damals der Sinn an einem Klartraum flöten gegangen. Die Anstrengung war es echt nicht wert (was bei mir nie funktioniert hat, war die Gesprächssteuerung, was angeblich auch möglich ist, und das hat mich immer waaahnsinnig frustriert. ;) ). Zu deinem Traum: Immerhin kam die Erkenntnis und der Abflug langsam und nicht Comic-like urplötzlich, sodass erst dein Körper und nach einiger Zeit (und einem "Oh-oh") dann der Kopf herunterfiel... :D
Danke für deinen Kommentar! :D
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.04.2013)
Wasmannachtsgeträumthat, das Small-Talk-Thema für Arme, wenn Essen und Wetter nichts mehr hergeben, oft erweitert durch den nicht totzukriegenden Traumdeutungsquatsch von Freud.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (01.05.2013)
Neinneinnein, die Small Talker will ich beschimpfen, dieses Otterngezücht des belanglosen Blabla!

Was Skalas Kolumne betrifft, so finde ich sie zwar gut zu lesen, aber es scheint doch eher nur eine Abart des Eskapismus beschrieben zu sein, so eine Art Erzeugung eines Ego-Shooters ohne Computer... Dafür habe ich ganz grundsätzlich kaum Verständnis, das sog. "Real Life" ist schon aufreibend und spannend genug, da muss eigentlich keiner woanders hin (wollen), finde ich.
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Kommentar von Skala (02.05.2013)
Ups, da hab ich wohl keine Benachrichtigung bekommen, dass hier neue Kommentare sind. Hmm...

Im Endeffekt kam die Erkenntnis bei mir ja auch raus, das diese ganze Traum-Geschichte ziemlich überbewertet wird. (Der Vergleich mit Ego-Shooter hinkt vielleicht ein bisschen, über den Kamm mag ich keine Spielchen, bei denen es allein ums Umbringen geht) Eskapismus an sich finde ich manchmal gar nicht verkehrt, aber eben in Maßen. Rein prinzipiell ist ja auch das Schreiben von Fiktion Eskapismus, nur in etwas aktiverer Form, in sofern neigen wahrscheinlich die meisten hier zu einer Form der Realitätsflucht... allerdings ist es eben immer eine Frage, wie man damit umgeht. Dieses Klartraumtraining frisst ziemlich auf, das weiß ich jetzt. Allerdings kenne ich auch jemanden, der die Techniken beherrscht und dadurch Alpträumen entgegenwirkt. Die ja leider manchmal erschreckend real sein können...
Zum Thema Träume als Gesprächsthema: Ich kann es persönlich nicht leiden, wenn Leute anfangen, ihre (oder noch schlimmer: meine) Träume zu deuten (hmm, du hast von blablabla geträumt... das bedeutet Unglück, Schmach und Misserfolg...), aber manchmal ist es ganz witzig, sich drüber zu unterhalten, so wie letztens als mir eine Freundin schrieb: "Verdammt, ich hab gerade geträumt, in meinen Adern fließe PESTO statt Blut!" Kann sehr erheiternd sein. ;)

Danke für eure Kommentare!
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