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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 08. Juli 2013, 08:52


Wenn es doch einfacher wäre

von MagunSimurgh


Auch wenn einem in der Schule etwas Anderes vermittelt wird, indem am liebsten Topleistungen in allen Fächern erwartet werden: Die Zeit der Universalgelehrten ist (wahrscheinlich) vorbei.
Jedenfalls schließe ich das aus meiner persönlichen Erfahrung: Je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, egal worum es geht, desto mehr Probleme werfen die anerkannten „Fakten“ auf. Das trifft vor allem auf wissenschaftliche Theorien zu – im Schulbuch noch als Faktum in die Welt gesetzt, lernt man an der Uni, wie Theorien immer nur die bestmögliche Annäherung an eine Welt sind, die sich mit ihrer Komplexität der Erfassung entzieht. Es ist kaum möglich, auch nur in einem Untergebiet eines Faches, meinetwegen der Genetik in der Biologie, alles befriedigend zu erfassen. Im Gegenteil: die Disziplinen eines Faches unterteilen sich mittlerweile in immer spezifischere Fragestellungen, welche für sich genommen einen eigenen Studiengang wert wären.
Man versucht, sich anzunähern und trotzdem möglichst breites Wissen in den Studiengängen zu vermitteln. Man kommt dennoch nicht darum herum, loszulassen. Wenn man Expertise in einem bestimmten Bereich erlangen will, heißt das unweigerlich, dass man altes Wissen verliert. Die wenigsten Menschen werden Zeit ihres Lebens ihr gesamtes Abiturwissen in Form von „Allgemeinbildung“ zur Verfügung haben.
Ich weiß, dass die Erkenntnis der Grenzen des eigenen Fassungsvermögens nicht neu sind – ja vielleicht ein Naturgesetz. Jedenfalls gibt es Metatheoretiker, die behaupten, dass aus einem System (dem Universum zum Beispiel) niemals eine Untermenge (Wissen) entstehen kann, die das System vollständig erfasst. Das hieße, dass es in diesem Universum kein Lebewesen geben kann, welches dieses Universum ganz versteht. (Das wird von manchen als Gottesbeweis gesehen, so von wegen, es muss ein Wesen außerhalb des Universums geben, welches alles fassen kann, nämlich Gott.)

Warum beschäftigt mich das nun so? Ich glaube, das hat immense Konsequenzen, weil es bedeutet, dass das Ziel vollkommener Informiertheit (alle angebotenen Informationen auch aufnehmen) unweigerlich illusorisch ist. Doch genau das ist immer noch ein Ideal unserer Gesellschaft. Zum Beispiel wird von Patienten eine „informierte Einwilligung“ zu medizinischen Behandlungen erwartet, bei denen selbst gute Ärzte keine vollständige Erklärung liefern könnten. (Kaum ein Arzt außerhalb der Forschung wird ganz spezifisch und im Detail die chemischen Prozesse etc. wiedergeben können, die er im Studium gelernt hat.) Folglich muss eine Vereinfachung her: aber wo ist die Grenze – ab wann kann man eine Behandlung ohne große Vorkenntnisse im Kern verstehen, aber wird der Wissenschaft dahinter noch gerecht?

Diese Frage stellt sich häufig auch beim Aufschlagen der Tageszeitung. Wer als Akademiker Tageszeitungs- oder auch populärwissenschaftliche Artikel zu seinem Themengebiet liest, bekommt meistens Gänsehaut, weil viel zu undifferenziert geschrieben wird. Man hat dann oft das Gefühl, dass der Artikel der Fragestellung nicht mehr gerecht wird. Brauchen wir also einen neuen Journalismus?

Wir haben damit zwei Hauptprobleme, die sich gegenüber stehen, und die mir auch das Schreiben dieser Kolumne unendlich schwer gemacht haben:

- die immer komplexeren erkannten Zusammenhänge und das Meer an Informationen
- der Wunsch nach einfachen, prägnanten und sparsamen Erklärungen und Äußerungen.

So richtig sehe ich da die „goldene Mitte“ noch nicht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (08.07.2013)
Einen goldenen Mittelweg gibt es auch nicht, es gibt nur einen Mittelweg:

Der durchschnittliche Leser von Zeitungen und so, also ich, zum Beispiel, will gar keine absolute Information, keine Details, sondern nur eine Zusammenfassung. Das Problem dabei ist, eine möglichst seriöse Zusammenfassung zu finden. Deshalb liest man am besten Zusammenfassungen aus verschiedenen Quellen. So entsteht ein zusammengefasstes Weltbild, sozusagen, was immerhin besser ist, als gar keines zu haben. Der Versuch, ein detailliertes im Sinne einer umfassenden Bildung erworbenem Weltbild zu erhalten, würde ja eine Meinungsbildung verhindern, da man ständig beschäftigt wäre, Informationen zu sammeln.

Und ob der durchschnittliche Bürger überhaupt in der Lage ist, alles zu verstehen, von der Germanistik zur Physik … Auch die so genannten Universalgelehrten früherer Zeiten hätten sicher vor den heutigen komplizierten Erkenntnissen kapitulieren müssen.

Ein Weltbild als Kompromiss.
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Melodia
Kommentar von Melodia (09.07.2013)
bei unseren zeitungen geht es mir ohnehin immer so, dass es mir kalt den rücken runter läuft.. aus diversen gründen.

leider hast du recht. habe mich lange schwer getan im studium, da ich diesen umstand; diese ausbildung zum "fachidioten" nicht akzeptieren wollte... mittlerweile habe ich ein mittelweg gefunden. aber ob ich auch nach dem studium etwas in dem bereich machen möchte? keine ahnung.

gute kolumne!

lg
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (09.07.2013)
Lieber Andreas,

natürlich hast du Recht, dass es letztlich um eine Zusammenfassung geht. Aber mehrere Quellen erhöhen dabei nicht unbedingt die Zulässigkeit des Urteils – in der Geschichte hatte die Mehrheit oft den gleichen Eindruck! Aber nur weil alle den gleichen Baum treffen, ist der Hase noch nicht tot, wenn er am 2 m weiter rechts stand.

Oder plastischer: tagelang machte sich das halbe Internet darüber lustig, dass Studenten der Universität Leipzig in Zukunft "Herr Professorin" sagen müssten – dabei hatte das halbe Internet abgeschrieben von einem falsch oder zumindest unglücklich formulierten Spiegel-Online-Artikel. Insofern erhöht sich die Güte des Urteils nur bedingt mit der Vielfalt an Quellen.

Lieber Melodia,

das Problem ist halt, dass man meistens nicht so viel weiter kommt (wenn man das denn will), ohne sich sehr zu vertiefen, das muss nicht mal was mit Idiotie zu tun haben.

Vielen Dank euch beiden für die Wortmeldung!

Liebe Grüße,
MagunSimurgh
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.07.2013)
"Diese Frage stellt sich häufig auch beim Aufschlagen der Tageszeitung. Wer als Akademiker Tageszeitungs- oder auch populärwissenschaftliche Artikel zu seinem Themengebiet liest, bekommt meistens Gänsehaut, weil viel zu undifferenziert geschrieben wird. Man hat dann oft das Gefühl, dass der Artikel der Fragestellung nicht mehr gerecht wird. Brauchen wir also einen neuen Journalismus?"

Nein. Dem beschriebenen Akademiker sollte nur klar werden, dass es noch den Fachjounalismus gibt.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.07.2013)
Tschuldigung, r vergessen: Fachjournalismus muss es natürlich heissen!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (09.07.2013)
Definiere Fachjournalismus, bitte. Meinst du wissenschaftliche Journals oder so was wie die Spektrum?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (11.07.2013)
Fachjournalismus, bzw. Texte aus diesem sind Artikel, die auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert sind und vom Leser auch ein gewissen Vorwissen erwarten (können) und daher auch mehr in die Tiefe gehen und mehr Details haben (dürfen).
Z.B. die Zeitschrift "Werben & Verkaufen" für Marketing, Jahrbücher der verschiedenen literaturwissenschaftlichen und philosophischen Gesellschaften, u.ä.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (11.07.2013)
Okay, aber haben die Tageszeitungsleser nicht auch ein Recht auf korrekte Informationen? Es muss ja nicht komplex sein, aber wenigstens nicht übergeneralisiert?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (15.07.2013)
Da hast Du recht.
Ich weiß ja nicht, was Du für eine Tageszeitung liest, aber meine erfüllt den Anspruch, komplexe Inhalte aufbereiten zu können, ohne alles auf Sendungmitdermaus-Nievau runterbrechen zu müssen.
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