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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 22. Juli 2013, 01:38


Prüfungen zum Durchfallen

von Skala


Es gibt diverse Dinge, die mir durch den Kopf schießen, wenn ich während einer Klausur durch die Prüfungszettel blättere. „Juhu!“ zum Beispiel, oder auch „Ach du Scheiße!“ oder „Mein Gott. Der, der sich diese Fragen ausgedacht hat, muss wirklich mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden sein.“

Eigentlich bin ich weniger der Typ, der Klausuren nur schreibt, um gute Noten einzuheimsen, und sich aber soweit wie möglich vor Vorlesungen und Lektüren drückt. Was leider, auch dank einer verbreiteten Abschaffung der Anwesenheitspflicht, nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein scheint. (Ich hätte nie gedacht, dass ich mir mal die Worte „Ja – und was machst du bei gutem Wetter?“ im Zusammenhang mit Unterricht anhören muss. Falsch gedacht.) In meinen Studiengängen ist die Anwesenheitspflicht allerdings noch nicht abgeschafft, was normalerweise nicht weiter schlimm ist, da sich durch die Zulassungsbeschränkung die Zahl der Studenten im erträglichen Rahmen befindet und normalerweise nur wenige im Hörsaal sitzen, die sich nicht für das interessieren, was man uns zu vermitteln versucht.

Leider gibt es aber immer Ausnahmen von der Regel (die sie nicht unbedingt bestätigen). Letztes Semester hatte ich eine Vorlesung belegt, auf die ich im Voraus sehr gespannt gewesen war. Kurz beschrieben ging es um einen Überblick der englischen Literaturgeschichte von der Romantik bis zur Gegenwart. Leider musste ich schon in der ersten Vorlesung feststellen, dass es, neben dem permanenten Geräuschhintergrund derer, die sich offenbar weder um die Vorlesung, noch um die, die vielleicht gerne dabei zuhören würden scherten, kaum möglich war, unserer Professorin zu folgen, obwohl sie durchaus begeistert bei der Sache war, mit dem ganzen Körper mitging, wenn sie Gedichte rezitierte, und Unmengen an zusätzlichem Stoff in die Vorlesungen packte, der nicht in den Skripten aufzufinden war. Dazu gab es massenhaft Lektüre, teilweise mehrere hundert Seiten pro Woche, was okay gewesen wäre, wenn es sich nicht um eine – mit Verlaub – popelige Studienleistung nach dem bestanden-oder-nicht-Prinzip für zwei Leistungspunkte gehandelt hätte, und die Vorlesung somit nur etwa ein Drittel der Arbeitszeit jedes anderen Seminars oder Sprachkurses hätte in Anspruch nehmen sollen, so zumindest in der Theorie. Mit anderen Worten, ich schaffte es nicht, die komplette Lektüre zu lesen, drei oder vier Texte fehlten mir. Da ich mich aber ansonsten gut und zeitintensiver als für einige Prüfungsleistungen für die Vorlesung vorbereitet hatte, ging ich recht zuversichtlich und mit Mut zur Lücke in die Prüfung. Und dann…

„Mein Gott. Das war heute früh wohl das falsche Bein.“

Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die Vor- und Zweitnamen von dreißig Autoren abzufragen. Oder Texte, die nicht einmal zur Lektüre, und erst recht nicht zur prüfungsrelevanten, gehörten, bestimmten Epochen und Autoren zuordnen zu müssen. Oder ob es fair ist, bei der Multiple-Choice-Frage, welcher Roman NICHT von Dickens geschrieben wurde, sechs Werke zur Auswahl zu stellen, die a) wieder einmal nicht zur Lektüre gehörten und b) einfach unbekannt sind. Mit anderen Worten, die Klausur war gestellt zum Durchfallen. Niemand konnte nach der Abgabe behaupten, eine gute Arbeit abgeliefert zu haben, und selbst einige der Hiwis mussten zugeben, dass die Klausur für sie zu schwierig gewesen wäre (was schon etwas heißen will, gewöhnlich geben besagte Hiwis nur sehr ungern eine Schwäche zu).

Jedenfalls scheint es mir, dass besagte Klausur eindeutig darauf abzielte, die Studenten ins Messer laufen lassen, da sie vom Umfang und Inhalt des geprüften Wissens partout nicht zu dem Arbeitsaufwand für die zu erreichenden ECTS-Punkte passen wollte. Vielleicht war sie als eine Art Strafe für diejenigen gedacht, die es nicht nötig hatten, zuzuhören. Aber dass auch alle anderen nicht imstande waren, die Klausurfragen vernünftig zu beantworten, fällt wohl unter Kollektivstrafe. Die eindeutig passé ist.

Nicht dass es mein Weltbild zerschmettern würde, eine wenig relevante Prüfung nicht zu bestehen und eventuell noch einmal machen zu müssen. Zumal die Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Allerdings frage ich mich, was der Sinn und Zweck einer solchen Klausur ist, die im Prinzip nicht bestanden werden kann. In Studiengängen, bei denen viele Bewerber um wenige Plätze in höheren Semestern konkurrieren mag das noch Sinn haben, aber doch nicht, wenn keine Auslese nötig ist, und eine Vorlesung derart wenig Bedeutung hat.

Ich habe schon oft von Prüflingen gehört, die, auch bei unwichtigen oder freiwilligen Prüfungen einfach aus einer Laune des Prüfers heraus „durchgerasselt“ sind. Nun bin ich kein diplomierter Psychologe, aber ich weiß, auch aus eigener Erfahrung, dass Misserfolge herbe Rückschläge bedeuten können. Damit plädiere ich nicht dafür, dass völlig chaotische Fahrschüler, die bei der Fahrprüfung die Rollator-Oma am Zebrastreifen überfahren, den Führerschein bekommen sollten, nur um ein Beispiel zu nennen, bei der es wirklich üble Auswirkungen haben kann, wenn ein erfolgloser Prüfling doch besteht. Aber was hält zum Beispiel Prüfer bei Sportveranstaltungen (wie den entweder geliebten oder verabscheuten Bundesjugendspielen) davon ab, schlechte Sportler, die sich große Mühe geben, auch mit einer „Sieger“-Urkunde auszuzeichnen, anstelle eines mageren „Teilgenommen“-Wischs? Warum lassen Prüfer des Volksmusikerbundes Jugendliche und Kinder durch freiwillig absolvierte Lehrgänge fallen, bei deren Prüfung es um nicht mehr als eine kleine Anstecknadel für die Musikeruniform geht? Und warum stellen Professoren bei Vorlesungen, die kaum Credits auf der Leistungsübersicht bringen und mehr dem persönlichen Lernfortschritt dienen sollen, Klausuren, die nicht einmal sehr gut vorbereitete Studenten bestehen können? Niemandem würde es weh tun, wenn in den genannten Fällen die Prüflinge bestehen würden, einfach als Anerkennung der gebrachten Leistungen. Aber aus Lust und Laune Prüflinge durchfallen oder ins Messer laufen zu lassen, ist nicht nur unfair, sondern auch überaus demotivierend für die gescheiterten Prüflinge.

Für mich selbst wäre es nicht übermäßig schlimm, die Prüfung nicht bestanden zu haben, auch wenn mich der Gedanke an den enormen Arbeitsaufwand schon etwas frustriert, das möchte ich nicht verhehlen. In dieser Vorlesung habe ich vermutlich mehr gelernt, als in den meisten anderen Veranstaltungen letztes Semester. Dennoch wäre es eindeutig motivierender, dafür auch ein „bestanden“ auf der Leistungsübersicht zu lesen, in dem Wissen, dass gerade diese „läppische“ Vorlesung nicht irgendwann zu Verzögerungen in der Laufbahn führen wird. So wie ich denken noch etwa einhundertfünfzig weitere Studenten. Und mal im Ernst: Auch wenn vielleicht nicht alle ein „bestanden“ verdient hätten – wäre es nicht schöner, möglichst viele bestandene Examen zu korrigieren, als eine Nachschreibklausur für zig Studenten zu stellen, oder im folgenden Semester die doppelte Anzahl an Zuhörern in den Hörsaal pferchen zu müssen?


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (22.07.2013)
Um Deine letzte Frage zu beantworten: Nein, ich habe durchaus Verständnis für das Handeln dieser offenbar sehr engagierten und kompetenten Professorin.
Dennoch: Gerne gelesen!
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Kommentar von Skala (22.07.2013)
Danke, Dieter. :)
Kompetent: Auf jeden Fall. Engagiert: In Maßen, wenn man bedenkt, dass sie die Vorlesung wahrscheinlich schon seit Jahrzehnten in dem Stil hält und einen ganzen Teil der Skripte und der Lektüre erst wenige Tage vor der Prüfung verfügbar gemacht hat.
Bezogen auf diejenigen, die es wirklich nicht nötig hatten, den Vorlesungen zu folgen, kann ich auch ein gewisses Verständnis aufbringen, allerdings reichen bei 150 Leuten da schon einige wenige aus, und das Problem bei einer solchen Reaktion darauf, ist einfach, dass auch alle anderen "mitbestraft" werden, eben diese Art von Kollektivstrafe oder Willkür, die ich ziemlich bedenklich finde...
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.07.2013)
Nun, es würde ein große Portion Zivilcourage erfordern, während der Vorlesung Kommilitonen anzuschnauzen, dass diese die Klappe halten. Dafür habe ich Verständnis, dass das nicht jeder machen will.
Die Bücher zu den Vorlesungsthemen sind erst kurz vor der Vorlesung erschienen? Ach...

Nichts für ungut!
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Kommentar von Skala (23.07.2013)
Witzigerweise hat sie sogar während der Vorlesung einige Störenfriede direkt angesprochen. Das ist so eine ganz Zähe... ;)
Und ja, leider. Klausurrelevante Lektüre (nicht Bücher, den meisten Kram hat sie online gestellt).
Weiß ich doch. ;)
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