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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 11. August 2013, 23:49


Oralophobie

von Skala


Auch Dento-, Odonto-, Dentalphobie etc. Die Angst vorm Zahnarzt hat offenbar viele Namen. Und noch mehr Gesichter.

Ich erinnere mich noch ziemlich genau daran, dass es vor einigen Jahren, ungefähr zu meiner Grundschulzeit, eine „Kinderband“ gab, „Die Rotznasen“, über deren musikalische Qualitäten man sich durchaus streiten kann, die aber damals auf Kinder eine gewisse Faszination ausübten. Meine Schwester, damals im Kindergartenalter und „ganz großer Fan“ besaß eine CD dieser Nachwuchskrähen. Ich war „eher so gar kein Fan“, weil zu dem Zeitpunkt noch völlig gleichgültig und immun gegenüber jeglicher musikalischer Einflüsse, konnte mich aber dennoch nicht ganz entziehen. Besagte „Rotznasen“ drehten nämlich zu ihrem akustischen Terrorismus (auf mich übertragen durch meine Schwester mit ihrer Vorliebe zur Familienbeschallung) auch noch fürchterliche Videos, um jeden, der irgendwann einmal eine Kindersendung im TV anschaute, in den Werbepausen anzukreischen. Manchmal brachten sie tatsächlich Terrorismus mit Message, meistens (zumindest in meiner Erinnerung) allerdings Terrorismus auf höchstem Niveau mit durchaus beängstigenden Bildern.

Wie etwa das eines gruseligen Zahnarztes mit überdimensionalem Bohrer, in einem Behandlungszimmer das mir (in meiner Erinnerung) als Frankensteins Kauleistenlaboratorium hängen geblieben ist. Eine Kostprobe (leider ohne optische Eindrücke)  hier: Rotznasen – Der Zahnarzt.

Eigentlich hatte ich noch nie in meinem prä-kindergärtlichen Leben Angst, oder auch nur Schiss, vor dem Zahnarzt gehabt. Vielleicht weil ich immer gute Zähne hatte, und mir und meiner Schwester auch von Elternseite immer eingebläut wurde, dass der Zahnarztbesuch ebenso wie Zähneputzen eine Notwendigkeit aber kein gefährliches Übel ist. (Genau wie Impfen. In meiner Kindheit ein viel zu seltenes Vergnügen. Für Tapferkeit gab’s manchmal Eis.)

Dass meine Eltern irgendwie eine zu positive Einstellung dem Zahnarzt gegenüber haben mussten, merkte ich zuerst im Kindergarten. Wenn etwa alles halbe Jahr diese zwei unheimlichen Frauen mit ihren Spiegeln und Kratzwerkzeugen ankamen, uns vor allen anderen in den Hals spähten und – schlimmstenfalls – den bösen gelben Zettel in die Hand drückten. (Dass mit den Zahnärzten des Schreckens irgendetwas nicht stimmen konnte, wenn sie einen erst an einen „richtigen“ Zahnarzt überweisen mussten, obwohl man regelmäßig zur Zahnkontrolle ging, merkte natürlich keins von uns Kindern. Wie auch.) Die Angst vor den Zetteln war groß. Obwohl ich mir nicht sicher bin, was ich schlimmer fand: Dass einem alle in den weit aufgesperrten Rachen glotzten, oder tatsächlich der böse gelbe Zettel. Den ich übrigens nie bekam. Im Gegensatz zu meiner Schwester, die jedes Mal heulend einen Zettel anschleppte, ihres bei einem Sturz abgebrochenen Schneidezahns wegen, weshalb sich meine Eltern mit ihr ohnehin die Hacken zum Dentisten abrannten.

Lange Rede, kurzer Sinn. Immerhin habe weder ich noch meine Schwester eine Zahnarztphobie davongetragen. Was vielleicht daran lag, dass unsere Mutter jedes Mal wenn die Rotzblagen, pardon, -nasen „Der Zahnarzt“ grölten, die Musik oder gleich das Fernsehgerät abstellte und sich so lang über den rotzigen, negativen Einfluss auf ihre Kinder, sprich uns, aufzuregen, bist die Werbepause ohnehin zu Ende war. Oder dass sie uns konsequent zur Kontrolluntersuchung schleppte. Dass unsere Eltern selbst keine Zahnarztangst haben, die sie auf uns hätten übertragen können, wie das, wie ich oft mit Schrecken feststellen muss, in vielen Familien der Fall ist. Oder dass es bei unserem Zahnarzt eine große Schublade gibt, aus der sich kleine Kinder nach überstandener Untersuchung ein kleines Geschenk aussuchen durfte, einen Kreisel oder einen Schlüsselanhänger zum Beispiel. (Heute kriege ich nichts mehr. Die Tapferkeitsbelohnungen hängen wohl eher vom Alter als von der Länge ab.)

Heute möchte ich manchmal gerne höhnisch lächeln, wenn ich höre, dass jemand jammert, er müsse zum Zahnarzt, habe Zahnschmerzen und traue sich nicht, bekomme eine Krone oder die Weisheitszähne herausoperiert. (Meine eigenen Weisheitszahnoperationen waren Feiertage für mich. Nettes Pläuschchen mit unserem coolen Zahndoktor, zwei Tage Mangelernährung mit leckerem Fruchtquark (Milchprodukte soll man nicht, ich weiß, aber ich liebe Fruchtquark!) und nicht benötigtes Mitleid von allen Ecken. Dazu hatte ich noch Glück und nach einer Woche und maximal zwei Ibuprofen am ersten Tag war die Sache gegessen.) Möchte gerne denken „Yeah, ich scheine ja doch härter im Nehmen zu sein, als diese Weicheier“. Meistens überwiegt dann aber doch meine moralische Seite (ich tu zumindest so als ob) und ich erinnere mich selbst daran, Angst vorm Zahnarzt als das zu sehen, was es ja offenbar ist: eine anerkannte Phobie mit nicht nur einem, nein, gleich mehreren Namen. Oralo-Dento-Odonto-Dentalphobie. Gegen die Betroffene sogar in Vereinen ankämpfen. Was man bezüglich solch absurder und schlechtdefinierter Ängste wie Höhenangst-wenn-kein-unmittelbarer-Kontakt-zum-Boden-beziehungsweise-die-Gefahr-herunterzufallen-besteht, Die-Angst-Insekten-zwischen-den-Fingern-zu-zerquetschen-ohne-Angst-vor-dem-Tier-an-sich oder Angst-vor-Ärzten-die-einem-ihre-Instrumente-in-viel-üblere-Öffnungen-als-den-Mund-stecken nur bedingt sagen kann.

Sollte irgendjemand einen adäquaten Fachbegriff für obengenannte Phänomene wissen, man sage mir bitte Bescheid. Wenn ich diese Kolumne verdaut habe. Sonst bekomme ich womöglich noch Hellenologophobie. Und wenn ich bedenke, wie sehr mich die Vorstellung verängstigt, womöglich auch noch Phobophobie...


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (13.08.2013)
Grandios. Also: Nicht die Angst vor dem Zahnarzt, sondern die Kolumne.

Die Angst vor dem Zahnarzt wäre dann „enorm“ oder so. Nichts gegen Eltern jeglichen Geschlechts, aber ich bin davon überzeugt, dass jeder sensible Mensch Angst davor hat, unter höllischen Schmerzen den halben Mundraum aufgestemmt zu bekommen. Vielleicht. Um anschließend noch größere Schmerzen zu haben. Ist keine Phobie, sondern ein instinktiver Impuls des Überlebenstriebes, vergleichbar dem Impuls, den man empfindet, wenn eine S-Bahn auf einen zugerast kommt, und man selbst steht mitten auf den Gleisen. Todesangst, sozusagen.

Seltsamerweise hatte ich mein angenehmstes Zahnarzterlebnis als Kind, in einem kleinen Kaff im Sauerland. Der diensthabende Zahnarzt war einen Tag älter als Gott und stockbesoffen. Aber die Behandlung: vollkommen schmerzfrei, auch danach. Ich frage mich oft, was aus ihm geworden wäre, wäre er nicht der Trunksucht verfallen … Professur an der Uniklinik in Erlangen: versoffen.

„Terrorismus mit Message“ … Ich war kürzlich bei einer Freundin zu Besuch, ihre achtjährige Tochter spielte mir folgendes  Lied
vor … Der besagte Ausdruck ist in diesem Zusammenhang in meinen aktiven Wortschatz übergegangen.

Also: Grandios. Schrieb ich, glaube ich, schon.
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Kommentar von Skala (15.08.2013)
Hallo Andreas,
Herzlichsten Dank für Meinung und so, woll. Offenbar scheinen die Sauerländer Zahnärzte eine Spezies für sich zu sein. Zumindest die männlichen, ja, die sind nicht zimperlich, aber ist wohl besser so. :D
Die Zahnarztangst als Urinstinkt, das finde ich mal interessant... ich stell mir gerade vor, wie Steinzeitmensch Ugga wild die Keule schwingt, weil Steinzeitmensch Agga ihm ins spärliche Gebiss spähen will... :D
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (17.08.2013)
Nicht albern werden, bitte:

Die Steinzeitmenschen sind an Zahnproblemen gestorben. Nicht an der Angst vor deren Behandlung.

Allerdings frage ich mich gerade, was das für einen Unterschied macht….

Um auch einmal eine alberne Antwort zu geben.
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Kommentar von Skala (22.08.2013)
Manchmal darf albern wohl sein. ;)
Wahrscheinlich starb Ugga zuerst am Schreck, und Agga kurz darauf an Karius und Baktus... oder wie hießen die noch...
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