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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 20. Oktober 2013, 22:14


Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot

von Skala


Neulich brauchte ich einen neuen Bürostuhl. Wobei das Wort „Bürostuhl“ ein bisschen anmaßend klingt, angesichts eines winzigen Zimmers, das alle Eigenschaften eines Schlaf-, Wohn- und Esszimmers, und irgendwie auch eines Büros in sich vereint. Sagen wir also lieber Schreibtischstuhl.

Die Sache war einfach die: Als ich vor einem Jahr meine erste eigene Bude einrichtete, verfuhr ich ganz nach dem Motto „gut-günstig-gekauft“. Natürlich angemessen bei einer gewissen schwedischen Möbelhauskette. Der mit den Hackbällchen. Bett, Schrank, Schreibtisch, Regal, Nachtkonsole und schließlich auch der Stuhl waren fix und ohne Diskussion ausgesucht. Zumeist. Denn nachdem ich kurz überschlagen hatte, was mich, bzw. meine Eltern, die mir finanzielle Unterstützung bei der Zimmereinrichtung zugesichert hatten, mein Mobiliar aller Sparsamkeit zum Trotz kosten würde, bekam ich dezentes Herzrasen und weitaus weniger dezent meldete sich auch noch mein schlechtes Gewissen. Kurzum, ich bestand bei der Auswahl meines Schreibtischstuhls vehement auf das zweitbilligste erwerbbare Stück (von der billigsten Variante hatte meine Mutter, die begleitende Stimme der Vernunft, mich bereits abgebracht), ein minimalistisches Stück schwarzes Hartplastik mit Zierlöchern auf einem Stück Metall. Codename Jules. Kommentar der Stimme der Vernunft: „Du wirst Schwielen am Hintern bekommen!“ Erwiderung meinerseits: „Aber den kann ich schon alleine von den Bonuspunkten des Resteinkaufs bezahlen!“ Sprach’s, kaufte das Ding und saß mir von da an regelmäßig das Steißbein platt. Nicht einmal die selbstgenähten Sitzkissen meiner Mutter – aus dem Rest meines Gardinenstoffes – konnten Abhilfe leisten, da sie die Sitzfläche auf ein Minimum verkleinerten. Ich hatte mir also zielgenau den unbequemsten Schreibtischstuhl des ganzen Einrichtungshauses ausgesucht.

Ein Jahr lang habe ich dann versucht, das zu kompensieren. Habe nur auf dem Stuhl gesessen, wenn ich mich wachhalten wollte, auf dem Bett sitzend gelernt und so weiter. Bis mir letztes Semester der Geduldsfaden riss, ich meinen Geiz und mein Gewissen verfluchte und mir schwor, endlich ein gescheites Sitzmöbel zu besorgen. Also mit meinem Freund (als Packesel) wieder einmal ab ins schwedische Möbelhaus.

Dieses Mal musste ich feststellen, dass mir eindeutig das Adrenalin fehlte. Wenn so auf kurz oder knapp eine ganze Zimmereinrichtung her muss, ist das doch etwas anderes, als wenn man nur ein Möbelstück braucht. Recht gelangweilt und uninspiriert hetzten wir also durch die Ausstellungsräume – immer den Pfeilen oder wahlweise dem Kantinengeruch nach -, da wir nicht vorhatten, den kompletten Samstag zwischen Bettkästen und Fusselteppichen zu verbringen. Unsere wilde Hast wurde leider immer wieder konsequent unterbrochen, sei es von schmusenden Pärchen, diese Art Paar, die man immer nur und ausschließlich händchenhaltend antrifft und die nicht als zwei individuelle Personen erkennbar sind, kampfeslustige Frauen mittleren Alters, riesige Einkaufstaschen an Schnüren hinter sich herziehend (ich dachte eigentlich, mich würde nicht mehr viel überraschen, aber… doch), die völlig willkürlich die Richtung wechselten, oder überforderte Eltern mit einer Traube Kleinkindern, die sie (ungeachtet des gleich im Eingangsbereich mit bunten Schildern „Hej! Paradiset för barn!“¹ schreienden Kinderhortes Småland) unbedingt einem Selbstmordkommando gleich mit durch die bunten Welten der Musterkinderzimmer zerren müssen (ich persönlich frage mich ja immer, ob Eltern, die sich das antun eigentlich noch alle Zacken an der Krone haben).
Irgendwann erreichten wir dann doch den Ausstellungsbereich für Bürobedarf und begannen das große Probesitzen. Meine Vorstellung eines idealen Bürostuhles war ja das Modell „Chefsessel“, wuchtig, schwarz und aus (Kunst-)Leder (ein bisschen heimeliger gemacht durch meine Sheep-World-Wolldecke). Männlich robust, und dennoch dem Gesäß schmeichelnd. Leider ließ dies der etwas eingeschränkte Platz in meinem Zimmer nicht zu, die Modelle Markus und Malkolm waren einfach zu riesig. Und eigentlich auch nicht nur für mein Zimmer, sondern auch für meine Person. Ich versoff schier in diesen klobigen Unmöglichkeiten und hätte wahrscheinlich mit der Nasenspitze nicht über meine Schreibtischkante gucken können. Das Modell Patrik wiederrum war zwar zarter gebaut und sah groovy aus, war aber angesichts der niedrigen Rückenlehne auch nicht wirklich als Arbeitsmöbel zu gebrauchen.

Nachdem ich besagte Herren der Schöpfung alle ausprobiert hatte, fand ich schließlich Vilgot. Geeignet für schmale Gesäße, gepolstert und mit schwarzem Stoff bespannt, dank leichten Materials nicht zu schwer und mit einer potthässlichen Netzrückenlehne, die sich perfekt eignete, um unter einer weißen Schmusedecke versteckt zu werden. Dazu ein angemessener Preis.

Frohen Mutes suchten wir also im Lager besagten Stuhl (wider Erwarten waren sogar beide Teile auf Lager), schleppten ihn zur Kasse (wider Erwarten waren die shoppenden Massen noch nicht in den Kassenbereich vorgedrungen und wir kamen gleich dran), von dort aus in den Bus (wider Erwarten passten wir beide samt Stuhl und diversem Schnickschnack in eine Zweiersitzbank) und bauten ihn bei mir auf einem Quadratmeter freien Fußboden auf (wider Erwarten ohne das geringste Problem und mit allen erforderlichen Schräubchen).

Und nun sitze ich auf meinem neuen Chefsessel (Hej! Zwar nicht Leder, aber immerhin schwarz!), fühle mich wie Königin Silvia auf ihrem Thron, mindestens, freue mich tatsächlich darauf, hier die nächsten Monate wieder viel Zeit zu verbringen und überlege, ob es ein dussliger Schreibtischstuhl überhaupt wert ist eine eigene Kolumne zu bekommen, in dieser Zeit der politischen Umschwünge und weltweiten Krisen… hmm, varför inte?²

In diesem Sinne: „Hej då“ an alle, und allen Studenten, für die es (wie für mich) jetzt wieder heißt, sich auf den Hosenboden zu setzen, oder die selbigen schon seit ein paar Tagen oder Wochen wieder durchrutschen: einen guten Start ins neue Semester!

Und für alle, die sich in der nächsten Zeit (und nicht nur zu Midsommar) noch ins Möbelgetümmel werfen wollen, empfehle ich  diesen Leitfaden!

____________________________________
¹ Hallo! Das Paradies für Kinder!
² Warum nicht?


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