Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;);)
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 03. November 2013, 11:39


Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft

von MagunSimurgh


Manchmal ziehen Dinge im Leben nur so an einem vorbei. Das ist nicht neu.  Fremdkoerper schlug Schweigen und Schreiben als Maßnahme dagegen vor. Als die Möglichkeit des Feiglings, mehr zu leben und weniger zu verdecken.
Es gibt allerdings Ereignisse, die von selbst kein einfaches Vorbeiziehen zulassen – zum Beispiel, von der  DKMS angerufen zu werden und mitgeteilt zu bekommen, dass man als Knochenmarkspender für einen Blutkrebspatienten in Frage kommt. Als ich Ende September den Anruf bekam, war ich etwas überrascht, da ich mich erst ein Jahr zuvor registriert hatte und die Wahrscheinlichkeit, so schnell angerufen zu werden, relativ gering ist.
Die Beeinträchtigung für den Spender hält sich in Grenzen, man bekommt immerhin Anreise und alle Aufwendungen ersetzt, wird im 4-Sterne-Hotel untergebracht und die eigentliche Stammzellspende ähnelt dank moderner Technik der Blutplasmaspende. (Knochenmark unter Vollnarkose mit schwerem Gerät aus dem Beckenkamm zu bohren ist heutzutage nur noch selten nötig.) Dennoch brachte mich der Gedanke daran, was der Empfänger wohl bis zu diesem Zeitpunkt durchgemacht haben musste, dazu, einen Moment innezuhalten und zu überlegen, was mir wirklich wichtig ist.
Ich habe dem Empfänger einen Brief geschrieben (Das darf man anonymisiert auch vor Ablauf einer 2-Jahres-Frist.), ihm alles Gute gewünscht und ich bin gespannt, ob er antwortet und wie es ihm geht. Man fühlt sich doch irgendwie verbunden in diesem Ereignis – aber auch abgesehen von Menschlichkeiten fand ich es bemerkenswert, wie andere Menschen darauf reagiert haben, wenn ich gesagt habe, dass ich zur Knochenmarkspende gehe.
In meiner Familie regten sich große Zweifel und Sorgen, ob ich mir das denn gut überlegt hätte, andere Menschen reagierten mit Bewunderung – beides hat mich irgendwie verwundert. Weder fühlte ich mich als Held, noch in irgendeiner Gefahr. Für mich war es von dem Moment, wo ich das Telefon abhob und erklärt bekam, was passieren würde, vollkommen klar und selbstverständlich, dass ich mich als Spender zur Verfügung stellen würde. Ich meine, abgesehen von der moralischen „Verpflichtung“ zu helfen: Das Risiko für den Spender ist nahezu null – und es kostet einen nichts außer eineinhalb bis zwei Tage. Es gibt keinen rationalen Grund, es nicht zu tun. Es sollte selbstverständlich sein, in solch einer Situation zu helfen, oder nicht?* Und ich meine das wirklich nicht sentimental, sondern als rationale Erwägung. Ich kann mir keinen rationalen Grund dagegen vorstellen.
Wenn ihr das auch so seht, dann könnt ihr euch übrigens hier  registrieren.
Ich wünsche euch eine Woche, die nicht nur an euch vorüberzieht.

*Wem das Schadensfreiheitsargument nicht genügt, dem sei versichert, dass man durchaus Vorteile davon hat: Ich glaube nicht, dass sich sonst schon mal ein Arzt derart gründlich meine Blutwerte angesehen hat – nennen wir das vielleicht das Vorsorgeuntersuchungsargument.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.11.2013)
Da st meiner Meinung nach zu viel Gutmenschentum in diesem Text... Bitte nicht persönlich nehmen, aber selbst in der "Chrismon" sind die Beiträge weniger ...wie soll ich sagen... idealistisch-betulich.
Sorry, aber VIEL spannender wäre z.B. zu lesen, wenn der Protagonist zwar das 4-Sterne-Hotel in Anspruch nimmt, aber nicht zur OP erscheint... Abgründe sind halt mehr nach meinem Gusto, andere Leser mögen sich an dieser Geschichte erbauen.
Völlig unverständlich erscheint mir persönlich der Wunsch mit den Empfängern des Gespendeten in Kontakt zu treten.... Ich bin schon seit vielen Jahren regelmäßiger Blutspender und käme da im Traum nicht drauf!
Wie gesagt: Nichts für ungut, trotz meiner Kritik gerne gelesen!
diesen Kommentar melden
Kommentar von Skala (04.11.2013)
Gerne gelesen, und ehrlich gesagt kann ich gar nichts "Gutmenschenartiges" hier finden. Was du beschreibst sind, wie ich glaube, ganz normale Emotionen, die bei der Konfrontation mit einer solchen Situation aufkommen. Eine gute Freundin von mir hat auch vor etwa anderthalb Jahren gespendet (ist also auch so kurz nach der Registrierung schon angerufen worden, allerdings hat sie auch eine sehr seltene Blutgruppe), und sie hat ganz ähnlich davon gesprochen. Und sie ist auch mit dem Empfänger in Kontakt getreten.
Den Vergleich mit Blutspende finde ich etwas hinkend. Einfach deswegen, weil es bestimmt etwas anderes ist, ob man "auf Vorrat" spendet (sorry, das soll nicht abwertend klingen), für irgendeinen Fall, der vielleicht mal eintritt, oder ob man weiß, dass man vielleicht der Einzige ist, der das Leben eines Kranken retten kann. Da liegt für mich der Unterschied. Nicht, dass ich Blutspenden nicht genau so wichtig finden würde (ich soll leider aus gesundheitlichen Gründen nicht. Bei der DKMS registriert bin ich trotzdem. ;)).
Und die "Geschichte" hier ist ja keine Geschichte sondern ein Erfahrungsbericht. Dieters Idee wäre aber auf jeden Fall eine Geschichte wert. ;)
diesen Kommentar melden
MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (05.11.2013)
Ich kann mir das gut vorstellen, dass du da im Traum nicht drauf kämst, Dieter. :-) Vielen Dank für deine Offenheit.

Danke für deinen Kommentar, Skala. Vorher hätte ich auch nicht gedacht, dass mir das hinterher wichtig wäre – man weiß ja vorher nicht, für wen das ist, sonst könnte man in moralische Zwangslagen geraten.
Doch irgendwie war – zumindest für mich – etwas Anderes, es hinterher zu wissen.

Ich bin gespannt, ob er mir antwortet. :-)
diesen Kommentar melden

keineJugend.de
Starbucksgespräche (14.08.17)
Pokémon Go... Away, Please! (18.07.16)
Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns (21.03.16)
Aufwärmen (07.03.16)
Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art (29.02.16)
Lautleises Mitgefühl (16.11.15)
Besorgte Burger (14.09.15)
Sommerloch. (10.08.15)
Literatur darf auch mal anstrengend sein (20.07.15)
Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen (13.07.15)
Live on Second Screen* (06.07.15)
Vom Netz. (29.06.15)
Copy & Paste und Kunst (01.06.15)
Quatsch dich froh? (27.04.15)
Hoppelwestern im Klassenzimmer (23.03.15)
Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Ciao (30.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Vorurteile (22.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
Leo (03.09.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Ein Hamster (11.06.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
Details (30.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
Team Montagsteam
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de