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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 10. November 2013, 21:48


Herbsttypen

von Skala


Beinahe hätte ich vergessen, dass heute wieder eine Kolumne fällig ist. Könnte am Winterblues liegen, mag manch einer jetzt meinen, an Herbstdepressionen oder vielleicht am Zeitumstellungsbedingten Jetlag.

Bestimmt nicht, kann ich da nur sagen. Bei mir zumindest nicht. Meine Schludrig- und Unzuverlässigkeit mag viele Gründe haben, aber an einem grundlegenden Hänger während der kalten Jahreszeit liegt es mit Sicherheit nicht. Eher im Gegenteil. Ein Großteil der Menschen, die mich umgeben, pflegt schon im August zu jammern, dass bald ja mit der Sonne Schluss sei, und man sich eigentlich für die nächsten acht Monate eingraben sollte, oder aber dauerhaft auswandern, natürlich auf die Malediven. Währenddessen denke ich mir meistens, dass ich mich schon wieder auf die Zeit freue, wenn die Sonne nicht mehr so erbarmungslos von Himmel knallt, dass sich jeder zarte  Sommertyp nur mit Lichtschutzfaktor 30 aus dem Haus trauen kann. (Frage: Warum heißt es Sommertyp, wenn viele Sommertypen anfällig für Sonnenbrand sind?) Nicht, dass ich den Sommer nicht mögen würde, doch er kann schmerzhaft sein für Leute, die gerne an der frischen Luft sind, aber die Sonne nicht vertragen.

Zurück zum Winterblues. SpiegelOnline war so nett, dem Thema eine ganze  Beitragsreihe zu widmen, mit vielen, sicher gutgemeinten Ratschlägen zur Vermeidung der Winterdepressionen, vom Besuch eines Arztes mit Antidepressiva-Behandlung für die ganz schweren Fälle, bis hin zu einer Art Winterspeckvermeidungsdiät für all diejenigen, die dann doch noch nach einem Grund suchen, sich im Winter zu grämen. Ein Speiseplan bestehend aus Weizenkleie, Pumpernickel und Trockenobst wäre bei mir jedenfalls der Anlass zu einer handfesten Winterdepression. Alles basierend auf einer gesunden Mischung aus Askese und Selbstkasteiung.

Ich selbst folge da eher einem anderen Motto: Genieße alles, was dir die kalte Jahreszeit bietet! Hier meine Liste an Dingen, die man in Herbst und Winter genießen sollte, statt sich vehement nach Sommer, Strand und Sonnenschein zu sehnen:

1) Das Wetter. Gibt es eine malerischere Jahreszeit, als den goldenen Oktober? Solange es noch geht im Wald oder Park durch bunte Laubhaufen hüpfen – das darf man auch im fortgeschrittenen Alter noch! Und wenn das Gold dann in Grau übergeht einfach einen trockenen und stürmischen (!) Augenblick wählen, um sich bei einem Spaziergang gründlich den Kopf durchpusten zu lassen. Man sieht hinterher zwar aus, wie aus dem Windkanal gezogen, aber einmal die Arme ausbreiten und den Wind genießen ist herrlich. Und wenn man dann noch einen Drachen und eine Wiese zur Hand hat…

2) Wärme und Wohligkeit. Dazu muss man nicht einmal die Heizung bis zum Anschlag hochdrehen und die Heizkostenrechnung explodieren lassen. Wolldecken und ein paar dieser Kuschelsocken, die es in jedem Discounter oder Ramschladen gibt tun es auch. Dazu dicke Strickpullover, Schals, gefütterte Stiefel, Mützen jeglicher Art und Couleur, und schon ist man gerüstet. Um das alte Sprichwort zu zitieren: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.“ Eine Tasse Tee am Abend rundet das ganze Programm ab.

3) Hemmungslos Schlemmen. Ganz im Ernst: Vor dem Sommer mühen wir uns doch alle ab, die perfekte Bikini-Figur zu erreichen (für die Herren: den Badeshorts-Body). Und das jedes Jahr. Wir wissen, dass wir über die Wintermonate den gewissen Speck ansetzen, also warum nur heimlich hier und da naschen, anstatt sich ganz offen hier und da am Nachmittag das Weihnachtsgebäck schmecken zu lassen, am Abend den warmen Kakao mit einem Schuss Rum zu verfeinern, und, ja wirklich, an Weihnachten die Kalorien Kalorien sein zu lassen? Ein- oder zweimal die Woche Sport oder Spazierengehen bügelt das schon wieder aus.

4) Besinnung. Wenn im September die Schokonikoläuse in den Supermarktregalen stehen, gehen sie uns auf den Geist. Aber die Herbst- und Vorweihnachtszeit, und überhaupt Weihnachten bestehen noch aus mehr als passendem Süßkram, „Last Christmas“ im Radio (à propos: Ich habe es noch nicht gehört. Allzu lang dürfte das ja nicht mehr dauern, oder?) und der wilden Jagd nach passenden Präsenten. Es ist die Zeit der Ruhe und Besinnung. Die Zeit, in der von niemandem dauerhafte Aktivität verlangt wird (zumindest nicht, solange die Weihnachtsmärkte noch nicht eröffnet sind), in der man sich ohne sich eine passende Entschuldigung überlegen zu müssen mit einem guten Buch ins Bett legen kann. In der man selbst zur Ruhe kommen kann, wenn man denn mag. Und mit einer kleinen Kerze oder schönen, dekorativen Lampe stört auch die andauernde Dunkelheit nicht mehr.

Um meinen kleinen Leitfaden zusammenzufassen: Den Herbst zu genießen ist gar nicht schwer, solange man sich der vielfältigen Möglichkeiten bewusst wird, die diese abwechslungsreiche Jahreszeit bieten kann. Und wenn man diese zu nutzen weiß und sich des einmaligen Charmes bewusst wird, den auch die kalten Monate mit sich bringen, kann bestimmt jeder zum Herbsttyp werden – selbst, wenn man optisch eigentlich in eine ganz andere Jahreszeit gehört.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (11.11.2013)
Im Endeffekt ist es eh wie bei einer Wahl: Man muss nehmen, was kommt. :D
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Felinchen
Kommentar von Felinchen (11.11.2013)
Jajaaaaaaaaa, explodierende Heizkosten vermeiden.. Ich kuschel mich dann auch gern lieber unter eine Decke auf der Couch - zur Not auch noch eine Fleecejacke und schon ist es gemütlich mit einer warmen Tasse Kakao.
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Kommentar von Skala (12.11.2013)
Ist ja auch viel gemütlicher und umweltfreundlicher so... und das obwohl wir Heizkosten pauschal zahlen, aber was das angeht bin ich eher öko (sonst nicht :D)... kann übrigens lustig werden, wenn die Mitbewohner da andere Vorlieben haben... ich hätte mir Anfang des Jahres einmal beinahe den Hintern verbrannt, als ich im Badezimmer die Heizung gestreift habe, die auf Stufe 9 (!) lief... vorher war mir gar nicht bewusst gewesen, dass man besagte Heizung überhaupt so hoch drehen kann. :D
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