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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 24. Februar 2014, 11:28


leisure sickness

von Skala


Es ist doch immer wieder das Gleiche. Kaum sind die Prüfungen geschafft, das Schuljahr herum, der Urlaub in greifbarer Nähe, schon geht’s los. Die Nase läuft, der Hals schwillt an, der Kopf dröhnt und die Körpertemperatur klettert in Höhen, die nicht mehr angenehm sind. Statt mir freiwillig einen faulen Lenz zu machen oder mich um ein gediegenes (drittes Jugendwort des Jahres 2013, knapp hinter Babo und fame) Programm für die vorlesungsfreie Zeit zu kümmern, lungere ich zwangsweise schniefend in meiner Wohnung herum und fühle mich schon platt wie eine Flunder, wenn ich nur mal kurz auf den Balkon trete.

Dieses Wochenende hatte ich mal wieder – buchstäblich – die Nase voll davon, mir die erste Ferienzeit vermiesen zu lassen, und habe gegoogelt, was es mit meiner üblichen Ferienkrankheit auf sich haben könnte. Und siehe da, es gibt sogar einen Fachbegriff für dieses Phänomen: „leisure sickness“. Klingt nach einer typischen Krankheit für leistungsfixierte Workaholics, soll es laut Dr. Bernd Sprenger¹ auch sein. Sobald der Druck der Arbeit nachlässt hakt das Immunsystem aus und schaltet auf Null-Bock-Phase.

Nun bin ich jetzt nicht gerade der typische Workaholic. Gut, ich neige dazu, mich dann und wann selbst zu überfordern, bin relativ pflichtbewusst und kann nicht gut „nein“ sagen (bei näherer Selbstanalyse bin ich wohl doch ein typischer leisure-sickness-Patient), aber eigentlich achte ich immer darauf, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Studium, Hobbies, Freizeit und Privatleben einzuhalten und mir regelmäßige Ruhephasen (allein, ganz wichtig, die meisten Menschen, egal ob ich sie leiden kann oder nicht, fangen nach einer gewissen Zeit an, mir auf den Keks zu gehen) zu gönnen. Außerdem ist es nicht so, als wäre ich komplett von hundert auf null heruntergefahren. Es sind noch eine Hausarbeit und mehrere Essays zu schreiben, ich war beim Sport und im Theater und habe einen halben Tag damit verbracht, für ein spontanes Februargrillen einen Nudelsalat zuzubereiten. Ich kann mich nicht über zu wenig äußere Beschäftigungstherapie beklagen.
Kluge Menschen und Ärzte geben viele Ratschläge, was man gegen leisure sickness tun könnte. Besonders im Gedächtnis haften geblieben ist mir der Rat „sich abends weder immer passiv vor den Fernseher zu setzen, noch ständig ins Fitnessstudio zu rennen.“¹ Tu ich beides nicht. Ins Fitnessstudio kriegt mich kein Mensch und wenn ich abends fernsehe, schlafe ich ohnehin ein, wenn ich nicht nebenbei irgendetwas anderes tu. Auch "positiven Stress"², wie es die BKK rät, mache ich mir gern (obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass selbstauferlegter Stress schlimmer sein kann, als jeglicher Druck von außen). Irgendwie funktioniert das alles aber nicht, alle Ferien wieder kommt der Freizeitschnupfen.

Das Ganze hat allerdings auch gute Seiten. Ich hab kein schlechtes Gewissen, dass es in meinem Zimmer chaotisch aussieht. Kann ja gerade nicht aufräumen. Außerdem gibt es seelischen Aufschwung, wenn man mit einer Schale Apfelmus (das lässt sich noch ganz gut essen durch peinigendes Zahnfleisch und zugeschnürte Kehle) auf seinem Bett sitzt, von Büchern umgeben, und sich steif und fest einredet, intensiv an seinen Hausarbeiten zu arbeiten, und das obwohl man ja krank ist! Und den Samstagabend, den ich in einem Paralleluniversum auf einer Geburtstagsfeier verbracht hätte, konnte ich dazu nutzen, drei Viertel einer Kolumne zu schreiben, die ich ohne diese verfluchte leisure sickness erst gar nicht geschrieben hätte. Und jetzt im Nachhinein, immer noch mit laufender Nase und Bonnie-Tyler-Gedächtnis-Stimme, aber schon um einiges fitter, habe ich festgestellt, dass ich tatsächlich in den letzten Tagen produktiv an meinen Arbeiten geschrieben habe, wider allen Erwartungen.

So schlimm scheint leisure sickness also doch nicht zu sein. Natürlich ist es unangenehm, und ich kenne wohl kaum jemanden, der gerne krank ist, gerade in der Urlaubszeit, aber manchmal ist es auch ganz schön, sich wieder in Erinnerung zu rufen, wie bequem das eigene Bett doch sein kann. Und Hühnersuppe und Tee sind doch eigentlich eine ganz angenehme Ernährungsgrundlage, die ein bisschen nach „Mama-hat-mich-lieb-und-kümmert-sich-um-mich“ schreit (selbst, wenn man sie selbst zubereiten muss). Die einzigen Krankheitserreger, die man sich in den eigenen vier Wänden einfangen kann, sind die eigenen, und nicht die ekligen Fremdviren aus öffentlichen Verkehrsmitteln. Ausgehend davon, dass die leisure sickness in den Sommer fällt, bietet das Auskurieren im Bett abseits von schädlichen Sonnenstrahlen auch noch einen entscheidenden Vorteil: Zartbehäutete fangen sich keinen schmerzhaften Sonnenbrand, der zu was führen kann? Richtig, schmerzhaften Hautirritationen und Fieber. Womit sich der Kreis schließt. Selbst ohne leisure sickness birgt die Freizeit unzählige Gefahren für den Leib (und die Seele vermutlich auch). Dann doch diesen Gefahren lieber sofort entgehen und die leisure sickness gar nicht erst vermeiden sondern mit offenen Armen empfangen und auskurieren. Geht ja schließlich vorbei. Allen Urlaub wieder.






 ¹http://www.pm-magazin.de/r/gute-frage/kaum-urlaub-und-schon-krank?page=0,2
 ²http://www.bkkexklusiv.de/index.php?id=93


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (03.03.2014)
Ja, im zweiten Versuch klappt vieles besser :D Danke dir, und ja, vorher wusste ich auch nicht, dass das einen eigenen Namen hat, das habe ich durch Herumgooglen und schließlich über guteFrage.net herausgefunden :D
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