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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 28. April 2014, 00:17


Jugend und Schreiben

von Skala


Wieder mal Sonntag, wieder mal ein Tag vor Montag, wieder einmal Zeit, eine Kolumne zu schreiben. Und wieder einmal sitze ich da, kaue auf meiner Unterlippe herum, lasse meine Blicke durch den Raum schweifen (Outdoor-Inspiration sammeln ist wetterbedingt gerade nicht drin), und habe überhaupt keine Ahnung, worüber ich denn nun schreiben soll. Für eine Kolumne, die sich - noch - keineJugend schimpft. Mal ganz davon abgesehen, dass vermutlich nur ein schwindend geringer Anteil unserer Leser hier tatsächlich in die Altersklasse Jugend gehört (die man, so Wikipedia, etwa auf die Zeit zwischen dem 13. Und 21. Lebensjahr begrenzt), sind auch wir Teammitglieder mittlerweile dieser Altersklasse entwachsen (siehe  Asvikas Meerschweinkolumne ). Gut, in meinen adoleszenten Phasen verhalte ich mich durchaus mal ziemlich nachpubertär, aber dennoch werden mir die Themen, die die Altersgenossen etwa meiner kleinen Schwester (18 und abwärts) betreffen und interessieren, doch mehr und mehr fremd. Ich könnte natürlich wieder mal eine Studiumskolumne raushauen, ist ja nicht so, als hätten wir davon noch nicht genug im Archiv. Vielleicht tu ich das sogar bald mal wieder, als eine Art Erasmus-Frontbericht, vorausgesetzt, die Server der Gastuni funktionieren bald wieder und ermöglichen mir endlich die Anmeldung. Vielleicht haut ja auch irgendjemand ein neues Gesetz raus oder einen Shitstorm auf Spiegel-Online, worüber man sich lautstark und öffentlich auslassen könnte. Vielleicht, vielleicht. Tatsache ist, es gibt nichts zu berichten gerade, von meiner Seite aus. Es gibt auch weltweit irgendwie nichts, worüber ich jetzt zwingend gern berichten würde, weder über die völlig hanebüchene Heiligsprechung zweier Ex-Kirchenoberhäupter, noch über den Meine-Puppe-Meine-Puppe-Kindergartenzank am Schwarzen Meer, noch über Peaches Geldof oder Michael Schumacher. Mit Informationen über all das wird man ohnehin täglich überschwemmt sobald man Zeitungen und Magazine aufschlägt, den Internetbrowser öffnet oder Fernsehen und Radio einschaltet.

Insgeheim freue ich mich jetzt gerade darüber, schon dreihundert Wörter gescheffelt zu haben allein mit der Frage, worüber ich auf keinen Fall schreiben möchte. Was mich allerdings der Frage, worüber ich denn schreiben könnte, keinen Millimeter näher bringt. Erneut lasse ich meinen Blick durch den Raum kreisen und er fällt auf die neueste Ausgabe der „Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren“ - für alle, denen dieses Blättchen nichts sagt, was wohl höchstens auf einige jugendliche (zurück zum Thema) Leser zutreffen dürfte: Die Federwelt erscheint alle zwei Monate im Uschtrin-Verlag, Chefredakteurin ist Anke Gasch. Neben News aus dem Literaturbetrieb und Ratgeberserien über rechtliche Fragen (der etwas trockenere Stoff) gibt es Genrevorstellungen, Schreibratgeber zu verschiedenen Techniken, persönliche Berichte, Kolumnen, eine „Textküche“ in der mehr oder minder gute eingesandte Texte verwurstet werden, und und und. Nicht, dass ich mich für eine „Autorin“ halten würde (zumal ich das etwas nostalgischere Wort „Schriftsteller“ bevorzuge), aber vor einiger Zeit, als mir mein Opa ein bisschen Geld zusteckte, beschloss ich, es weder verschimmeln zu lassen, noch sinnlos zu verbraten, sondern mir davon ein Jahresabonnement der Federwelt zu gönnen. Und irgendwie ist es dabei geblieben. (Was mich etwas verstört. Ich abonniere eine Zeitschrift. Das heißt dann wohl, ich bin alt, offiziell. Die letzte Zeitschrift, die ich regelmäßig bekam, war der „Tierfreund“ in der Grundschule, und der wurde von meinen Eltern bezahlt.) Ich liebe es, Berichte über verschiedene Schreibtechniken zu lesen, übers Plotten, Charakterdarstellung und Konflikte (so in der aktuellen „Federwelt“), stilistische Tipps zu bekommen und zu lernen, wie man ein Exposé schreibt und wie eine Normseite aufgebaut ist. Schreiben ist für mich Lernen und Arbeiten. Das war es eigentlich schon immer, wenn ich jetzt zurückblicke auf meine „Schreibkarriere“. Ich bin schon als Kind sehr nüchtern ans Schreiben herangegangen, hab mich natürlich gelegentlich von Gefühlen mitreißen lassen, gerade in der Pubertät muss man ja mit seinem Weltschmerz irgendwo hin, habe aber dennoch nie die Technik aus den Augen verloren. Ich glaube nicht, dass man mit Ratgebern wie „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ (James N. Frey, den ich übrigens selbst noch nicht gelesen habe) auch einen verdammt guten Roman schreiben kann, aber ich denke, dass jeder Schreibende sein Handwerk verstehen sollte. Spannungsaufbau, Dialoge, Erzählperspektiven und -zeiten und dergleichen. In der Lyrik Metrum, Reimformen und die zig verschiedenen Arten von Gedichten. Und die Sprache, in der man schreibt, sprich: Orthographie und Grammatik, was sich ja auch gerade bei jugendlichen Schreibern (um den Bogen wieder zu schlagen) durchaus positiv auf die Schulleistungen auswirken dürfte.

Gleichzeitig frage ich mich allerdings, ob es nicht vielleicht, gerade für junge Schreiber, immer uninteressanter wird, zu schreiben. Als ich vor nunmehr sechs Jahren über keinVerlag stolperte (tatsächlich stolperte, denn danach gesucht hatte ich nicht), war es für mich fast eine Offenbarung: Wow, es gab tatsächlich noch mehr Repräsentationsmöglichkeiten als nur den Account bei SchülerVZ - und da wurde sich-Äußern und sprachlich Darstellen irgendwie ja gar nicht gerne gesehen sondern sumpfte nur im üblichen Social-Network-Blabla. SchülerVZs Platz haben mittlerweile Facebook und andere Plattformen (auf die ich mangels Erfahrung jetzt nicht eingehen kann) eingenommen. Und dort wird sich schamlos ausgebreitet. Meistens per Foto, garniert mit einem geklauten (und meist nicht zitierten) Songtextausschnitt diverser Deutschrockkünstler. Dann wird ein Selfie mit zombieartigem Gesichtsausdruck beschrieben mit den Worten „Ich tanz für dich, wohin du willst. Ich geh rüber ans Fenster, um zu sehen ob die Sonne noch scheint. Hab so oft bei schwerem Gewitter in deine Hände geweint.“ Oder Ähnlichem, und irgendein Musik-ist-mein-Leben-Junkie wird bestimmt „Ooooh, Philipp Poisel! :-*“ darunter posten (nur der Form halber: das ist tatsächlich ein Ausschnitt aus „Wie soll ein Mensch das ertragen“ von Herrn Poisel). Ich hab aus Spaß an der Freude mal ein - wie ich selbst finde - gut gelungenes und ausdrucksstarkes Nicht-Selfie von mir mit einem eigenen Textausschnitt online gestellt, auf den, trotz ein paar Hand- und Fußvoll „Likes“ niemand - auch nicht von der Philipp-Poisel-Fraktion - nur im Geringsten eingegangen wäre. Was soll’s. Selbstexperiment gescheitert.

Nicht nur auf keinVerlag, auch auf einigen anderen Internetforen, denen ich gelegentlich Besuche abstatte, scheint die Anzahl junger Schreibender stark zurück zu gehen. Vielleicht ist das ein subjektiver Eindruck, und es herrscht generell ein Autorenschwund im Netz und der Welt und überall (was ich mir nicht vorstellen kann, angesichts der ganzen Pappnasen, die sich, Amazon sei Dank, Autoren schimpfen können, trotz einer Fehlerquote wie in einem Drittklässlerdiktat). Vielleicht ist Tagebuchschreiben und während Liebeskummerphasen Gedichte Verfassen ja völlig out geworden (Frage: Sagen Jugendliche eigentlich noch „in“? „Up to date“ ist ja eigentlich schon seit Jahren out…). Das könnte ich mir schon eher vorstellen, angesichts Dreijähriger, die besser mit dem Smartphonetouchpad umgehen können, als ich, aber bestimmt erst in der Schule lernen, wie man ein Buch aufschlägt. Dennoch. Die haben ja noch ein bisschen Zeit bis zum ersten Liebeskummer. Aber wo sind die dazwischen? Die Jetzt-Teenies, oder die „Generation Z“, die „Digital Natives“? Schreiben die? Können die überhaupt schreiben? Wer, wie, was?

Also für alle blutjungen Schreiberlinge der Teeniefraktion, die das hier vielleicht doch lesen: Macht weiter, schreibt, macht Fehler, lernt daraus, dass euch diese Fehler aufgezeigt werden, und auch Tagebücher kann man verbessern (das kommt übrigens von einer, die seit fünfzehn Jahren immer-mal-wieder Tagebuch schreibt). Selbst-Schreiben ist spitze und Sprache macht Spaß. Ist so. Ihr könntet die Jugendkolumne von heute sein.
Ich schließe an dieser Stelle jetzt leicht übermüdet diese Akte und entschuldige mich dafür, so viele Worte verschwendet zu haben an einen Text über das Schreiben, den man eigentlich auf dreieinhalb Sätze hätte kürzen können. Einer meiner größten Fehler, ich weiß. Manchmal bin ich eben doch noch ziemlich jugendlich. Aber ich arbeite dran, mich kurz zu fassen.
Hand drauf.
Ehrlich.
Gute Nacht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (01.05.2014)
Was machen denn junge Leute heute, wenn sie unglücklich verliebt sind? Wenn sie glücklich verliebt sind, gut, dann tun sie was anderes als schreiben. Aber im anderen Falle? Da sie ohnehin immer vernetzt sind, werden sie vielleicht mit ihren "Freunden" über "die Schlampe" twittern?
Da ich noch beruflich mit ihnen zu tun habe, werde ich sie einmal fragen.
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Kommentar von Skala (04.05.2014)
Hallo Graeculus,
Ja, das könnte durchaus sein. :) Ich hab nicht (mehr) sooo einen dicken Draht zu Teenies, kann daher nur von Einzelfällen sprechen. Glaube allerdings, dass WhatsApp das Twittern schon fast wieder abgelöst hat. ;) Ich hoffe nur, dass es noch Ausnahmen gibt. ;)
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