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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 16. Juni 2014, 18:48


Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer.

von Skala


Eigentlich ist ein Kommentar zum gerade laufenden, weltweiten Großevent ziemlich lahm, thematisch gesehen, vor allem heute, da „unsere“ deutschen Kicker das erste Mal die Pille schieben. Aber so allein auf meinem Balkon, den Wind in den Haaren und das Fan-Gejohle von der nur etwa zweihundert Meter entfernten Publik-Viewing-Area, mit Martinshornklängen unterlegt, werde ich mir wohl den äußeren Umständen entsprechend kein Alternativthema aus den Fingern saugen können. Also Fußball.

Wie sich unschwer aus meiner Einleitung herauslesen lässt, bin ich kein großer Fan des Volkssports. Ich hasse ihn auch nicht, er lässt mich einfach kalt. Ich sehe es nicht ein, einen Haufen Kerle zu vergöttern, die Unsummen damit verdienen, einen Ball über eine Wiese zu kicken. Mal davon abgesehen, dass mich besagte Unsummen und das Spielergeschacher immer unangenehm an Menschenhandel erinnern, nur unter anderen Konditionen, als man sie normalerweise mit dem Wort assoziiert. Sei's drum.

Ich könnte mir ja aus Gründen des Gemeinschaftsgefühls unsere Nationalflagge auf die Wange malen, mich in eine schwarz-rot-goldene Fahne hüllen, die breiter ist, als ich lang, und in der ich aussehen würde wie eine Fahne mit Brille und Füßen, oder mir ein sündhaft teures Trikot zulegen, einfach weil unsere Fußballer in Brasilien so toll sind. Oder auch nicht. Dieses Jahr erschien mir die Euphorie die WM betreffend ohnehin etwas gedämpfter, als die letzten Male, das mag an der doch etwas angespannten Situation im Gastgeberland liegen, oder sportliche Gründe haben (zu denen ich mich mangels Fachwissen wohl nicht äußern kann), jedenfalls, recht wenig hässliche schwarz-rot-goldene Perücken auf Südbadens Straßen bisher (was ich nur begrüße. Diese Farbkombination steht nämlich eigentlich niemandem). Und einen dämlichen WM-Song gibt es auch nicht wirklich (obwohl Waka-Waka schon was hatte. Nur die Vuvuzelas...).

Ergo hat mich dieses Jahr auch noch niemand darauf hingewiesen, dass es doch quasi eine Pflicht sei, „sein“ Land zu unterstützen (Mein Land? Bin ich König von Deutschland? Nö, bei mir reicht's nicht einmal zum Rio-Reiser-Format! Was mich übrigens zu der Frage bringt, ob ein WM-Besucher dieses Jahr eigentlich ein Rio-Reiser ist...), damit „wir“ gewinnen (oh, ich würde so gerne einmal was beim Fußball gewinnen! Ich sehe sie schon vor mir, die Werbung für das Jahreslos der Uefa-Fußball-Lotterie) und dass mein Herz doch sicher auch schwarz-rot-gold schlägt.

Na ja. Aus medizinischer Sicht, schlägt es wohl eher etwa mit ungefähr 80 bpm. Musikalisch ausgedrückt, würde ich sagen, meistens mehr so Moderato. Beim Sport auch schonmal presto, beim Schreiben gelegentlich con dolore, fuoco oder spirito, grave oder maestoso. Am liebsten aber scherzando. Dass mein Herz auch für Menschen schlagen kann, merke ich gelegentlich beim presto-ohne-Sport, und im Moment, da schlägt es vor allem für mein Karamelleis. Der Farbton hierfür würde sich vermutlich zwischen Cremeweiß und Cognac bewegen. Aber definitiv nicht zwischen Schwarz, Rot und Gold.

Ich warte darauf, dass mir jemand in den folgenden Wochen so eine Fußball-Platitüde um die Ohren haut. Die ich dann wie immer schulterzuckend unkommentiert lassen, oder bestenfalls mit einem „Na ja. Geht auch ohne den Hype“ bedenken werde. Denn eigentlich finde ich es ja ganz nett, wie sehr sich die Leute freuen, und wenn sich meine Mitmenschen freuen, freue ich mich auch. Nur warum es dafür einer Handvoll Sportler braucht, die in Südamerika durch ein Stadion rennen, weiß ich nicht ganz. Am Sport an sich kann's nicht liegen, sagt jemand der sich gern mal sowas wie Standardtanz und diverse Wassersportarten ansieht.

Ich jedenfalls esse jetzt erst einmal mein Karamelleis auf. Das schmeckt ohne Fußball genau so gut, wie mit. Allen Fußballfans, die diese Kolumne wohl erst etwas später lesen, wünsche ich dennoch viel Spaß beim (Gemeinschafts-)Gucken, und allen anderen armseligen Würmchen wie mir wünsche ich irgendetwas anderes, das den Herzschlag vorantreibt, und außerdem einen großen Pott Eis. Lasst es euch schmecken!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (22.06.2014)
Eis hat mehr Fans als Fußball

Hihi, das kann schon sein. :)
Ich könnte ja jetzt sagen, dass ich totaaal gespannt bin, wie es denn jetzt weitergeht (nach dem gestrigen Unentschieden wird es ja wohl auch für Deutschland noch spannend), aber das wäre wohl gelogen. ;) Dir aber viel Spaß beim WM-Verfolgen, und danke für dein Lob! :)
Skala
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (24.06.2014)
"Was mich übrigens zu der Frage bringt, ob ein WM-Besucher dieses Jahr eigentlich ein Rio-Reiser ist."

Herrlicher Kalauer, der meinen Tag verschönert hat!
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Kommentar von Skala (24.06.2014)
Waaaah, endlich jemand, der speziell auf den Rio-Reiser reagiert! Ick freu mir! :D
Bitte übrigens, gern geschehen. :D
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.07.2014)
Was sagst Du jetzt?
Es gab - neben anderen - sehr schöne Spiele mit intelligentem und zugleich kämpferischem Fußball.
Kann man sich nicht daran freuen, ohne gleich in schwarz-rot-goldene Ekstase zu geraten?
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Kommentar von Skala (15.07.2014)
Och, nicht missverstehen, bitte, ich freue mich ja! Dem Jogi seine Jungens haben bestimmt verdient gewonnen, und das erkenne ich natürlich an. Und ich freu mich auch für alle, die meinen, dass WIR dementsprechend alle Weltmeister sind. :)
Ändert aber trotzdem nichts an meiner Einstellung, dass für mich die Welt nicht anders aussehen würde, wäre die deutsche Nationalelf schon im Achtelfinale ausgeschieden. Und ändert auch nichts daran, dass Fußball in mir einfach kein Gefühl der Identifikation auslöst, ob jetzt Weltmeister oder nicht. Weltmeister sind die Sportler, die haben schließlich gespielt.
Der Beste gewinnt, so sollte es sein, offenbar war die deutsche Mannschaft dieses Jahr die beste.
Ob man sich daran freuen kann, ohne in schwarz-rot-goldene Ekstase zu verfallen? Dazu müsste man wohl Fußballfan sein. Die sind mir übrigens lieber, als die, die sich vier Jahre lang nicht für Fußball interessieren und dann zur WM aus den Löchern gekrochen kommen. ;)
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Kommentar von Skala (15.07.2014)
Och, nicht missverstehen, bitte, ich freue mich ja! Dem Jogi seine Jungens haben bestimmt verdient gewonnen, und das erkenne ich natürlich an. Und ich freu mich auch für alle, die meinen, dass WIR dementsprechend alle Weltmeister sind. :)
Ändert aber trotzdem nichts an meiner Einstellung, dass für mich die Welt nicht anders aussehen würde, wäre die deutsche Nationalelf schon im Achtelfinale ausgeschieden. Und ändert auch nichts daran, dass Fußball in mir einfach kein Gefühl der Identifikation auslöst, ob jetzt Weltmeister oder nicht. Weltmeister sind die Sportler, die haben schließlich gespielt.
Der Beste gewinnt, so sollte es sein, offenbar war die deutsche Mannschaft dieses Jahr die beste.
Ob man sich daran freuen kann, ohne in schwarz-rot-goldene Ekstase zu verfallen? Dazu müsste man wohl Fußballfan sein. Die sind mir übrigens lieber, als die, die sich vier Jahre lang nicht für Fußball interessieren und dann zur WM aus den Löchern gekrochen kommen. ;)
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Kommentar von Skala (15.07.2014)
Doppelt-gemoppelt hält besser. :)
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (19.08.2014)
Oder man hält die Finger beim Eintippen ruhiger.
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