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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 23. März 2015, 17:05


Hoppelwestern im Klassenzimmer

von Skala


Die Welt ist schlecht. Das wissen wir alle. Terroristische Attentate in nah und fern, Frauen sind im Berufsleben nach wie vor benachteiligt, und als wäre das nicht genug, ist die letzte Gewinnerin von „Germanys Next Topmodel“ mit 58 Kilo auch noch zu fett für die Laufstege Mailands. Am liebsten möchte man sich haareraufend zu Boden werfen und über Gott und die Welt greinen – gäbe es da nicht den ein oder anderen Lichtblick. Eltern, atmet auf, der sexuellen Verderbtheit der Jugend wird endlich Einhalt geboten! Wie? Nun, der dänische Forscher Christian Graugaard von der Universität Ålborg fordert doch tatsächlich, Pornofilme als Anschauungsliteratur für den Sexualkundeunterricht zu verwenden, um – Obacht! – den Schülern den Unterschied zwischen fiktivem (also pornorösem) und realem Sex zu vermitteln.

Daran scheiden sich die Geister. Während man in Skandinavien, der Schweiz und Großbritannien Beifall klatscht, haben andere nur ein ungläubiges Kopfschütteln übrig. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir weder vorstellen kann, noch möchte, wie denn der „reale“ Part des Unterrichts vermittelt werden soll („Gibt es Freiwillige, die an die/der Tafel kommen möchten?“): welcher Lehrer soll denn mit einer Horde Sechstklässler zusammen einen Pornofilm anschauen – und von dem Augenblick an nicht psychisch bis ans Ende seiner Tage gezeichnet sein?

Ein bisschen wehmütig denke ich an meinen eigenen „Aufklärungsunterricht“ anno ’04 zurück, und das großmütige Angebot unserer Biologielehrerin, ein laufender Meter mit fast sechzig Jahren Kampferfahrung, ihr alle Fragen, die uns in den Sinn kamen, auf Zettel zu schreiben, und die am häufigsten gestellte Frage Was ist die Pupertät? – Ich weiß es bis heute nicht. Dann ihre gut gemeinten Erklärungsversuche, die sie gerne ans Plenum verteilte. Dafür durften wir den animalischen Intimbereich hautnah an ihrem Riesenpudel Dodo ertasten. Köterklöten streicheln. Langweilig war das jedenfalls nicht. Ein Großteil der Unterrichtszeit verging mit gemeinsamem Gekicher. Die Unfähigkeit, sich nackte Menschen anzusehen oder über Genitalien zu sprechen, ohne dabei zu erröten und gackernde Geräusche auszustoßen ist nun einmal bezeichnend für die Teenagerzeit. Letzten Endes waren es meine Eltern, die meiner besten Freundin erklärten, was eigentlich Viagra ist. Sie freute sich. „Danke, meine Mutter wollte es mir nicht erzählen!“ Und am Ende der Unterrichtsreihe waren wir genau so klug wie zuvor.
Machte aber nichts, in der neunten Klasse wurde schließlich alles wiederholt. In der Form, dass unser Biologielehrer, seines Zeichens eigentlich ein tiefenentspannter Hug-a-Tree-Qi-Gongler, uns einen eindrucksvollen Aufklärungsfilm mit dem, wenn ich mich recht entsinne, wortgewaltigen Titel „Achterbahn der Gefühle“ in den Videorekorder schob, in den Kopierraum verschwand und bis zum Ende der Stunde nicht mehr gesehen ward. Was angesichts der Tatsache, dass besagter Film sich oberflächlich betrachtet nur um den schlechten Kleidergeschmack und die Hautprobleme der Protagonisten zu drehen schien, aber dann in einem fulminanten Finale mit einer entblößten Hauptdarstellerin gipfelte, die in einem Meer von Teelichtern begann, ganz für sich ihren Körper zu erkunden, nicht weiter verwunderte. Hätte ich mir als gestandener Alt-Hippie auch nicht im Kreise giggelnder Teenies angeschaut.

Schön war’s. Wir haben übrigens nie Kondome über Gurken gezogen – was ja auch laut Graugaard nicht zum Unterrichtsplan gehören soll. Internet und Zugriff auf Pornographie gab es damals aber auch schon. Und wenn nicht, dann wenigstens DSF. Und diese lustige Sparte in der Bravo (die man ja nur wegen der Poster kaufte), in der die Interviewten splitterfasernackt abgelichtet aus ihrem intimen Nähkästchen plauderten (der eigenen Realität entsprach das bestimmt auch nicht!). Wer sich einzig und allein auf die schulische Aufklärung verließ und doof aus dieser Zeit heraus ging, war irgendwie selbst schuld. Trotzdem haben wir’s alle ohne tiefgehende Traumata ins Erwachsenenalter geschafft.

Jetzt möchte Herr Graugaard also dieses spannende, heimliche Herantasten an das Kernthema des Erwachsenwerdens rigoros in den Schulunterricht integrieren. Immerhin, besorgte Übermütter müssen nicht länger angstschwitzend versuchen, auf der Suche nach anstößigem Beweismaterial die Computerpasswörter ihrer Sprösslinge zu knacken. Die heißbegehrte Onlineware gibt es dann ja schließlich für lau und völlig legal in der Schule, praxisbezogen, lebensnah, und ganz ohne Gemüse.

Sollten sich diese in Dänemark erdachten Unterrichtspraktiken durchsetzen, dann bin ich zumindest einmal mehr froh, dass ich weder Lehrerin bin, noch jemals eine zu werden gedenke. Und ich wünschte, dass den Jugendlichen, ihrer eigenen Urteilsfähigkeit und auch der elterlichen erzieherischen Kompetenz mehr Vertrauen entgegengebracht würde. Entspannte Eltern, die sich bei anstößigen Themen nicht entsetzt die Ohren zuhalten und ihren zwölfjährigen Kindern bei Nachfrage erklären, was Viagra ist, können meiner Meinung nach in der freien Entfaltung und Urteilsfähigkeit ihrer Kinder Wunder wirken.

In dem Sinne wünsche ich allen einen wonnevollen Frühlingsanfang!





Zum Nachlesen:

 welt.de
 spiegel-online
 Nordjylland nyheder (dänisch)


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (23.03.2015)
Pornofilme im Unterricht? Da wären zuvor aber noch in Deutschland einige Gesetze zu ändern, und ich sehe nicht, woher eine Mehrheit dafür herkommen sollte.
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Kommentar von Skala (23.03.2015)
Das ist es ja auch, was mich beruhigt. :D Ich glaube auch weniger, dass es tatsächlich um eine Mehrheit geht, aber mich hat einfach schon die Tatsache umgehauen, dass es tatsächlich eine Minderheit zu geben scheint, die so etwas erst fordert. :D
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (23.03.2015)
Pornografie hat genauso wenig mit Sexualität zu tun wie der von Dir beschriebene Aufklärungsunterricht, der so genannte.

Sexualität wird an den Schulen unterrichtet, sobald die für diesen Unterricht Verantwortlichen herausgefunden haben, was das ist. Da sie sich selbst aber nicht aufklären (lassen), bleibt es wie in dem alten Wort: „Sie machen Liebe. Und das geht eben nicht.“

Eine sehr gute Kolumne, übrigens. Wie immer, also.
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Kommentar von Skala (24.03.2015)
Guten Morgen, danke für eure Kommentare! :-)

@Andreas: Natürlich hast du recht, dieser "Aufklärungsunterricht" bringt nicht die Bohne (aber unsere Eltern mussten extra Unterschriften dafür leisten, und es gab tatsächlich einige, die nicht unterschrieben haben!). Hier sind jetzt allerdings nur die extremen Ereignisse geschildert. Ich schätze, dass wir auch ein paar sinnvolle Unterrichtsstunden hatten... wobei ich dafür meine Hand nicht ins Feuer legen würde. ;-) Das erste Mal Sexualkunde gab es übrigens schon in der dritten Klasse (was ich hier jetzt unterschlagen habe), von daher waren ohnehin alle mit der biologischen Seite des Themas vertraut. Nur die X- und Y-Chromosomen waren neu. ;-) Danke dir!

@oKO: Na ja, laut Graugaard soll das Ganze ja schon ab der sechsten Klasse behandelt werden... was ich für Jugendliche, die bis dahin vielleicht noch nicht damit in Berührung gekommen sind, für zu früh erachte, und, wie beschrieben, ich glaube nicht, dass in dem Alter ein ernsthafter "Unterricht" möglich ist.
Ob jetzt der gewöhnliche Jugendliche in dem Alter losgiggelt, kann ich nicht sagen, aber das Rudelverhalten ist ja auch immer noch so eine Geschichte... kleine Anekdote: Meine Schwester (19) hat letzten Herbst eine Ausbildung zur Physiotherapeutin begonnen (da muss man auch mit Bildern nackter Menschen in den Lehrbüchern rechnen), und sie kam in den ersten Tagen fassungslos nach Hause und erzählte von der Reaktion ihrer jüngsten Klassenkameradin (17): "Oh mein Gott, da ist ja ein nackter Mann! Mach das Buch zu, sowas kann ich mir ja überhaupt nicht angucken!" Und zweite Anekdote: Eine Schulkameradin meinereiners, die ich absolut nicht ausstehen konnte, hat es in der zwölften Klasse geschafft, unsere - etwas schüchterne und gehemmte - Biolehrerin zum Stottern und Erröten zu bringen mit der (ich hoffe NICHT ernst gemeinten) Frage: "Sagen Sie mal, Frau W., der Mann hat doch angeblich ZWEI Hoden... Aber nur EINEN Hodensack... können Sie mir das bitte mal erklären?" Eine berechtigte Frage, sagen wir, für eine Zwölfjährige. Kinder sind grausam, Jugendliche auch, arme Lehrer. Letzteres ist gerade mal fünf Jahre her. Besagte Lehrerin täte mir wirklich Leid, müsste sie im Klassenverband Hardcorepornos behandeln (ob sie jetzt wirklich den richtigen Beruf für sich gefunden hat, sei mal außer Acht gelassen).
Danke dir und einen schönen Wochenanfang! :-)
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Kommentar von Skala (24.03.2015)
Nachtrag:
@oK0: Dass Pornographie zum Leben gehört, da stimme ich übrigens mit dir überein. Die Frage, die sich mir, ich hoffe, das lässt der Text erkennen, stellt, ist, ob es nötig ist, dies auch in die Schule zu zerren, oder ob es nicht eher an den Eltern ist, ihre Kinder für den Umgang damit zu rüsten. Vielleicht bin ich etwas verwöhnt, was das angeht, weil wir mit unseren Eltern über so ziemlich alles offen reden konnten und können, aber das hat mir letzten Endes wesentlich weiter geholfen, als es eine Pornofilmanalyse in der Schule wohl vermocht hätte...
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Melodia
Kommentar von Melodia (24.03.2015)
Gute Kolumne!

... und oje die Erinnerungen... wir haben damals (9. Klasse?) die nachdenklichen "ääääs" und "hmmm" unseres Lehrers mittels einer Strichliste gezählt. Denn irgendwie konnte er sich dem Thema nicht soooo ganz öffnen. 45 Minuten, 193mal ein "äää" oder "hmm"... den Schnitt kann man leicht errechnen

und jetzt äää gehe ich äää mal unter die äää dusche hmmm^^

lg
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Kommentar von Skala (25.03.2015)
@Melodia: Wart's ab, bald ist es bei eurem Kurzen auch so weit... das geht ratz fatz... und dann steht er auch vor euch, so "Aber Frau/Herr sowieso hat gesagt... Was ist eigentlich... Boah, ey, heute in Bio...!" :D

@Al_Azif: Ich geb's zu, ich hab's nicht so mit Statistik... dass die Eltern über die Internetaktivitäten ihrer Kinder nicht Bescheid wissen, halte ich noch für relativ normal - je nach Vertrauensverhältnis muss das nicht unbedingt schlimm sein. Und die 20% erscheinen mir auch recht realistisch - andererseits halte ich eine Kombination aus schulischer und elterlicher Aufklärung nach wie vor für das Beste, auch wenn ich immer wieder mit Bestürzung sehe, dass generell ein großer Teil der Erziehungsarbeit gerne mal an die Lehrer abgeschoben wird... Porno-Sucht google ich jetzt glaube ich mal. Ich denke da immer nur an Einzelfälle, bei denen mir das nicht absurd vorkommen würde, die Vorstellung, eine ganze Generation ginge an falschem Pornokonsum zugrunde, erscheint mir irgendwie sehr weit hergeholt... vielen Dank für die interessanten Werte!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (31.03.2015)
Zu den Links: Spiegel-online, das ja nichts anderes sein will als die BILD für Intellektuelle und Empörungskulturpostille aller Gutmenschen, scheidet für mich persönlich als journalistisch-seriöse Quelle aus. Aber den dänischen Artikel "Sexologi-professor: Sæt porno på skoleskemaet" habe ich mir gerne angesehen...
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Kommentar von Skala (31.03.2015)
@Dieter: Danke dir. Ich war davon ausgegangen, dass nur ein Minimum der Leser Dänisch versteht, deswegen der spon-Artikel - über den ich auf das Thema - für mich eigentlich nur Klamauk - gestoßen war. Da sich die Informationen mit dem Artikel aus den Nordjylland Nyheder decken, gehe ich in diesem Fall mal vom groben Wahrheitsgehalt aus (vielleicht hätte ich das gleich oben im Text erwähnen sollen) - zitiert hätte ich spon bestimmt nicht - heute zumindest nicht mehr. ;-)
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (14.04.2015)
Sehr gute Kolumne amüsant und überaus humorvoll. Sehr gerne gelesen.
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