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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 27. April 2015, 13:34


Quatsch dich froh?

von Skala


Neulich, während meines Semesterferienbesuchs bei den Eltern, stolperte ich über einen faszinierenden Artikel mit dem Titel  Rhetorik-Kniffe die das ganze Leben verbessern (welt.de).

Jau, dachte ich mir, wer würde nicht gerne sein „ganzes Leben verbessern, wenn es so einfach ist? Ich studierte also intensiv die rhetorischen Ratschläge des Artikels. Einige waren mir persönlich zu speziell, wie etwa Punkt 7: „Der Körper als Pflanze“ – bitte was? – oder Nummer 5: „Streiten wie ein Politprofi“ – will ich schließlich nicht werden, ich habe eine kleine Schwester, das muss reichen als Skill. Aber andere Vorschläge, so dachte ich, könnte man in seiner Alltagssprache schon ganz gut umsetzen, wie etwa Punkt 3: „Weniger müssen müssen“, also „ich muss“ durch „ich werde“ ersetzen – und generell die Modalverben drastisch reduzieren, und das gerne in Verbindung mit Nummer 2: „Ruhe dank Futur.“ Außerdem soll man (Punkt 1) nicht mehr Dinge „Mal eben kurz“ oder „schnell“ erledigen, um seinen Stressfaktor zu senken. Auch schön, Vorschlag Nummer 4: „Mit Grammatik gegen Liebeskummer“, also durch den Gebrauch des Imperfekts emotionale Distanz zu negativen Erfahrungen aufbauen, am besten in vollständigen Sätzen, oder Punkt 12: „Ein bisschen Frieden“: Kein Bombenwetter mehr, niemanden mehr abwürgen (Frage: Was macht man denn dann mit dem Automotor?) und nichts mehr kriegen, nur noch bekommen.

Alles easy, dachte ich mir, diese Vorschläge sollte ich doch ohne weiteres in meine Alltagssprache einbauen können! Ich erstellte mir also eine kleine Checkliste und übte, in dem ich im intensiven Gespräch mit mir selbst versuchte, meine Ausdrucksweise zu entschleunigen, korrigieren und pazifizieren. Klappte prima – halt: Das hat vorzüglich geklappt – und ich war somit bereit für einen Test am dialogischen Objekt.

Da gibt es nur noch ein kleines Problem: Der Slang. Wenn man in einem sprachlichen Umfeld aufgewachsen ist (wow, diese Emotionalität in diesen Worten!) in dem Imperfekt wie Futur quasi nur als schulische Geißelung existieren, man „nach’m Kumpel“ geht, statt „zum Freund“, in der eine Stammtischdiskussion sich einzig und allein und allein auf die Worte „Jau“, „ne“, „Und?“ „Und selbst so?“ und „Muss“ beschränken kann und selbst Kurzaufforderungen à la „Mach mal!“, „Komm mal!“ und „Guck mal!“ noch verkürzt werden zu „Mamma!“, „Komma!“ und „Kumma!“ (nicht zu verwechseln mit den eigentlichen Bedeutungen!), die Eloquenz also quasi schon mit der Muttermilch an einem vorbeigeflossen ist, dann hält das plötzliche Bestreben, sich in kompletten und grammatikalisch korrekten Sätzen zu artikulieren, nicht nur einen Stolperstein nach dem anderen bereit, nein, man wird auch noch von seinen Mitmenschen mit dem ein oder anderen verqueren Blick bedacht, wenn man auf einmal Sätze von sich gibt, wie „Ich werde mich heute Nachmittag an meine Arbeit für die Universität setzen, denn letztes Semester vergaß ich zu viel in meinen Prüfungen, und ich kann einiges noch nicht.“

Der schräge Blick meiner Mutter kam zeitgleich mit meinem Schweißausbruch, als ich das Satzungetüm beendet hatte. (A propos Satzungetüm: Bezöge sich dieser Artikel auch auf den schriftlichen Ausdruck, hätte ich schon wieder gegen Punkt 11 verstoßen: „Auf den Punkt kommen!“) Ich versuchte also, ihr mein Rhetorikexperiment zu erklären und zählte ausführlich die Punkte des Artikels auf. Ihr Kommentar darauf: „Aha. Was ist nochmal das Imperfekt?“

Was sollte ich darauf erwidern? Denn neben der Tatsache, dass meine Mutter der wohl belastbarste Mensch ist, den ich kenne und ich sie zwar schon oft in Hektik, aber noch nie in Panik erlebt habe, ist sie generell jemand, der weder sich selbst noch andere unter Druck setzt, und ihre Grundeinstellung besagt, dass sie weder sich noch anderen etwas beweisen muss, um ein erfülltes Leben zu haben. Warum also sollte sie, die übrigens alles andere als ungebildet ist, sich auf Teufel komm raus in den Kopf hämmern, was ein Imperfekt ist, um dann an ihrer fast fünfzig Jahre lang bewährten Ausdrucksweise zu feilen?

Wieder etwas gelernt: Seine natürliche Ausdrucksweise zu verstümmeln und überkorrigieren macht nicht zwingend glücklicher oder entspannter, im Gegenteil, es kann ganz schön anstrengend sein, und feuchtere Hände bereiten, als die Aussicht, mal eben schnell einen Anrufer abwürgen zu müssen, wenn man sich selbst in seiner Ausdrucksweise nicht mehr wiedererkennt. Schließlich tut es niemandem weh, wenn man beim Sprechen „zu“ und „nach“ vertauscht, oder auch „als“ und „wie“, oder „einzig“ und „voll“ steigert, solange man imstande ist, vernünftige Sätze zu bilden, wenn es erforderlich ist, oder sich Hilfe zu holen – und genau das sage ich mir auch ab jetzt immer wieder, wenn beim Dialekt meines Freundes mal wieder aus einem „Begleiter“ ein akustischer „Bekleider“ wird – die Badener schwätzen halt so! Und manchmal machen diese Verwechselungen so viel Spaß, wie es eine grammatikalisch korrekte Ausdrucksweise wohl nie würde bewirken können.

Insofern wünsche ich euch eine schöne Woche voll Mordsspaß bei grammatikalisch vermurksten Gesprächen. Bis dann!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (27.04.2015)
Mit zunehmendem Alter läßt der Druck in Richtung sprachliche Anpassung etwas nach - so meine Erfahrung. Schon deshalb, weil der Anteil der Beziehungen, die man sich ausgesucht hat, größer wird. Von Kindergarten bis Schule muß man ja nehmen, was man als Mitmensch vorgesetzt bekommt.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (27.04.2015)
Man sollte „Ich-Botschaften“ senden, nicht „man“ sucht aus, ich suche aus. Und wird ausgesucht, übrigens. Der Opa redet zu viel. Oder so.

Jeder, der Macht ausüben will, oder sich gegen Machtausübung wehren will, wird rhetorisch geschult, schult sich selbst, ohne eine gewisse Beherrschung der Sprache gibt es keine Macht. Und es gibt Philosophen, die behaupten, dass der Zustand der Sprache, den die Mehrheit spricht, den Zustand des Staates widerspiegelt. Zumindest seine Moral: Neger sagt heute keiner mehr, außer Franz Beckenbauer, der kürzlich anlässlich einer Fußballmoderation von „dem Schwatten“ im holländischen Sturm sprach.

„Lass aussteigen, Alter“, sagte kürzlich ein junger Mann in der S-Bahn zu seiner Begleiterin, und heutzutage entspannt man nicht mehr, man chillt. Ob das dasselbe ist? Jedenfalls glauben viele, dass die Sprache, die deutsche, zunehmend proletarisiert und banalisiert wird, letzteres durch den zunehmenden Gebrauch von Anglizismen. Also werden die Deutschen proletarischer und banaler.

Kürzlich habe ich mit einer Nichte telefoniert, auf meine sprachlich elaborierte Schilderung eines komplexen Zusammenhanges antwortete sie: Krass. Und was jetzt? Und ich: Erzähle ich Dir nichts mehr…Weil, wäre sie wirklich interessiert oder emotional betroffen gewesen, hätte sie gesagt: Voll krass. Und was jetzt…?

Ich liebe diese Nichte sehr. Man muss sich also verstehen, und verständlich machen können, darauf kommt es an, sie mein Gelaber und ich ihre SMS-Kommentare dazu. So verstehe ich auch Deine ausgezeichnete Kolumne, ich habe sie sehr gerne gelesen.

Sonst so?

Bis bald.
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Kommentar von Skala (27.04.2015)
@Graeculus: Dem kann ich - auch mit recht bescheiden vorangeschrittenem Alter - zustimmen. Als ich direkt nach der Schule von Westfalen nach Baden gezogen bin, habe ich viel extremer die Sprache meiner neuen Bekanntschaften übernommen, als ich es heute tu, und das ist erst drei Jahre her (ich kann mich noch an das gespielte Entsetzen und Amusement meiner Familie erinnern, als ich plötzlich nicht mehr aus dem "Zuch" sondern dem "Zug" stieg...). Gruß, Skala.

@wupper: Mit der Proleta- und Banalisierung der deutschen Sprache sagst du was... ich persönlich stehe dem eher gespalten gegenüber. Dass sich Sprache verändert war schließlich schon immer so, und mit der extremen Vernetzung der letzten Jahre geht das wahrscheinlich umso schneller voran... allerdings denke ich, dass ebenjenige Banalisierung der Sprache kein generelles Phänomen, sondern eine Frage der Bildung ist... wenn ich an meinen Bekanntenkreis denke, fallen mir nicht allzu viele Vertreter dieses Sprachstils ein - und die, die mir einfallen, nicht nicht unbedingt Auswüchse der Generation Hashtag. ;-)
Entspannen und Chillen ist - für mich und meine bescheidene Auffassung beider Wörter - übrigens nicht dasselbe. Entspannen fasse ich noch ein bisschen entspannender auf, als chillen, was ich, in vormalige Jugendsprache übersetzt, ungefähr mit abhängen gleichsetzen würde... kann aber sein, dass ich hier jetzt Mumpitz hineininterpretiere. :-)
Dass Sprache zur Ausübung von Macht instrumentalisiert wird, daran habe ich gar kein Zweifel, und eine gediegene (Alter, ey, Jugendwort von wann nochmal?) Rhetorik ist bestimmt auch im Berufsleben hilfreich (eine Schulfreundin von mir sagte bei Referaten alle fünf Sekunden "halt" - ein Tipp in dem Artikel wäre bestimmt, dies zur Entschleunigung durch "stopp" zu ersetzen...), aber was mich an dem Artikel amüsierte, war, dass eine gestelzte (und bei der derzeitigen Sprachentwicklung sind der Gebrauch des Futurs und des Imperfekts tatsächlich gestelzt) Ausdrucksweise das eigene Glücksempfinden steigern soll. Selbstversuch führte zu negativen Ergebnissen. :-)
Im Falle deiner Nichte schlage ich eine Onkel-Nichten-Therapie vor, mit Fokus auf der intrafamiliären und generationsübergreifenden Kommunikation. Dann läuft bei euch. Vielleicht. :D
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Kommentar von Skala (27.04.2015)
Okay, da hab ich teilweise Blödsinn geschrieben (gerade zwei Stunden unibedingt an der bloßen Registrierung und Profilerstellung in einem blöden Wiki verzweifelt, ich glaub, mein Hirn ist matschig):
korrigiere: sondern eine Frage der Bildung ist, und des sozialen Umfelds... wenn ich an meinen Bekanntenkreis denke, fallen mir nicht allzu viele Vertreter dieses Sprachstils ein - und die, die mir einfallen, sind nicht unbedingt Auswüchse der Generation Hashtag.
Ha. So. :D
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