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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 29. Juni 2015, 11:41


Vom Netz.

von Skala


Letzten Montag fiel in großen Teilen Freiburgs der Strom für teils bis zu acht Stunden aus. Ein „kolossaler Blackout“, wie die Badische Zeitung schrieb, quasi eine Jahrhundertkatastrophe, der, wie ich vermute, in etwa neun Monaten ein wahrer Geburtenboom unter den Bewohnern der Stadtteile Vauban und St. Georgen sowie den angrenzenden Ortschaften Merzhausen und Au folgen wird. Ursache, wie man am Folgetag nach umfangreichen Analysearbeiten herausfand: Eine Kombination aus einem Baustellenmissgeschick und einer defekten Muffe. Resultat: Alle Haushalte zwischen diesen zwei Schwachstellen konnten nicht mehr versorgt werden.

Das ganze Geschehen war für mich jetzt allerdings von nicht allzu großer Bedeutung. Meine Mitbewohnerin und ich wohnen am Rande des Epizentrums und sind dem Stromausfall und somit bei doch sehr sommerlichen Temperaturen unausweichlichen Kühlschrank- und Gefrierfachproblemen knapp entronnen. Mit zwei Folgen mussten wir uns allerdings trotzdem herumschlagen: Temporär kein Warmwasser (was mir abgehärtetem Landei, das warmes Wasser generell nur zum Kochen, Duschen und in der Wärmflasche braucht, überhaupt nicht aufgefallen war) und über einen etwas längeren Zeitraum kein Internet. Piep, aus.

Normalerweise für mich kein Problem. Dann ist man eben mal für einige Stunden, oder auch zwei, drei Tage nicht zu erreichen. Im Urlaub klappt das schließlich ohne Probleme, und selbst wenn ich nur bei meinen Eltern zu Besuch bin, klinke ich mich gerne mal für ein paar Tage vom Netz aus. Wer ein wichtiges Anliegen hat, sollte ja im Besitz meiner Telefonnummer sein, und alle anderen können ruhig warten.

Denkste. Das mag vielleicht in der Freizeit funktionieren, in den Ferien, wenn ohnehin jeder wahnsinnig flexibel ist und man trotzdem tagelang herumeiert, um ein Treffen zu vereinbaren. Aber just letzte Woche hatte ich sonntags einige Nachrichten studienorganisatorischer Natur an Leute verschickt, deren Namen sich zwar in meinem Googlemailverzeichnis und der Facebookfreundesliste finden, nicht aber in meinen Handykontakten. Zudem hatte ich eine Hausaufgabe, für die ich unweigerlich auf das Internet zurückgreifen musste, bis zum letzten Moment aufgeschoben (aus reinem Abscheu gegenüber der dänischen Fernsehserie, die wir uns Woche für Woche, Episode für Episode zu Gemüte führen und anschließend im Sprachkurs besprechen), und, Worst-Case-Szenario, ich hatte eine Kolumne geplant – für letzten Montag natürlich, die ich noch einstellen wollte.

Letzteres hakte ich schnell ab. Höhere Gewalt eben. Genau wie die Sache mit der Onlineserie. Natürlich hätte ich noch abends zur Bibliothek fahren können, aber einerseits sind mir die Leute, die mit Kopfhörern in der Bibliothek hocken, Arbeitsplätze belegen und von denen dieses leichte Rauschen, Dudeln und Wispern ausgeht, das die heutigen Kopfhörerzombies so zuverlässig begleitet, ein Gräuel, und die Vorstellung, zu einem solchen Wesen zu mutieren, zuwider, andererseits habe ich wirklich eine ausgeprägte Aversion gegen diese Serie, und so beschloss ich, kurz vom Musterstudentenpfad abzuweichen und mich auf die höhere Gewalt zu berufen. Thema erledigt.

Allerdings waren da noch die Privatnachrichten, die mir Bauchschmerzen bereiteten. Egal ob es um Organisationsfragen, Referatsvorbereitungen oder ein privates Kaffeetreffen ging – ich erwartete Montagabend einige Antworten, und es juckte mich einfach, diese auch abzurufen. Gleichzeitig war ich aber auch zu faul, mich abends noch auf den Weg zu einem öffentlichen Internetspot in die Innenstadt zu machen. Zwickmühle.

Meine Mitbewohnerin und ich trafen in der Küche aufeinander, nachdem ich eine Weile Löcher in die Luft gestarrt und mir überlegt hatte, was ich denn anstelle der von mir angedachten Aktivitäten unternehmen könnte. (Ich hatte mich dann völlig spontan für Abendessen entschieden.) Sie formulierte treffend: „Schon faszinierend, wie viel Zeit man allein dafür aufbringt, zu überlegen, was man ohne Internet machen könnte.“

Ich bejahte. Normalerweise hätte ich auf fehlendes Internet mit einem Achselzucken und Musikmachen reagiert. Finde ich aber ab neun Uhr abends unter der Woche nicht mehr so sozial. (Was unsere Nachbarn, die offenbar an regelmäßigem Unter-der-Woche-Hammelfleisch-Grillen um Mitternacht nichts Anstößiges finden, vermutlich nicht verstehen würden.) Meine Mitbewohnerin jedenfalls meinte: „Ich glaube, ich gehe früh schlafen.“ Was durchaus vernünftig ist, mein Biorhythmus aber abartig findet.

Ich hab stattdessen ein Buch gelesen. Einen Roman auf Deutsch, rein zur Unterhaltung und nicht studienrelevant, wozu ich während der Vorlesungszeit oft nicht mehr die größte Lust habe. Ich habe es nicht ganz durchgelesen, und jetzt liegt es seit einer Woche auf meinem Nachttisch und schaut mich anklagend über die letzten hundert Seiten hinweg an. Aber ich hab ja jetzt wieder Internet. Muss Mails schreiben, geistreiche Kommentare ausdenken, Kolumnen online stellen und meine verflixte aufgeschobene Dänischhausaufgabe erledigen. Bedauernswert. Jetzt frage ich mich nämlich, ob es Zeit wird, endlich in das Zeitalter des mobilen Smartphone-Internets einzutreten, dann hätte ich schließlich den ganzen Montag über schon alle zehn Minuten nach meinen Mails schauen können…

In dem Sinne, einen frohen Start ins moderne Zeitalter und in den Sommer. Soll ja richtig schön werden, draußen. Hab ich auf wetter.com gelesen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (29.06.2015)
„Schon faszinierend, wie viel Zeit man allein dafür aufbringt, zu überlegen, was man ohne Internet machen könnte.“

Für mich sowas wie ein Zitat des Tages, wenn nicht sogar der Woche.
Sehe ich unterwegs junge Leute nebeneinanderstehen und sich mit ihrem Smartphone befassen statt miteinander, frage auch ich mich, was die wohl ohne machen würden.
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Kommentar von Skala (29.06.2015)
Ich wünschte, ich könnte die Smartphonesache irgendwie nachvollziehen (nein, bin eigentlich eher froh, es nicht zu können). Hab selbst erst seit etwa einem Monat eins, mit absichtlich mager gewähltem Speicherplatz, und bis jetzt nutze ich es nur insofern länger als mein altes Mobiltelefon, als ich einfach wesentlich langsamer beim Sms-Tippen bin... dämliches Touchpad. Bis jetzt auch keine Musik drauf, seit der Oberstufe verzichte ich (außer auf sehr langen Zugreisen) auf tragbare Musikplayer (und selbst da hört man so viel mehr Interessantes, wenn man die Stöpsel aus den Ohren lässt!). Gott sei Dank spielen in meiner Clique die Handys auch nur eine eher untergeordnete Rolle, aber ich glaube generell, dass viele Menschen es völlig verlernt haben, einfach mal nichts zu tun. In Bus oder Bahn zu sitzen oder stehen, aus dem Fenster zu schauen und dabei einfach die Gedanken ein bisschen los zu lassen, oder beim Joggen in der Natur den ganz normalen Geräuschen den Vorzug zu geben, nur Beispiele.
In einer Gruppe... na ja, ich denke, mal Nachrichten checken und beantworten darf ruhig mal sein, aber ich verstehe durchaus, auf welche Gruppen junger Menschen du dich beziehst - und bei denen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ihr gesellschaftliches Leben derart interessant ist, dass es nach ständigen Updates verlangt... ;-)
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