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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 06. Juli 2015, 15:46


Live on Second Screen*

von Skala


Samstag 04. Juli 2015, Sunrise Avenue live auf dem Messegelände Freiburg. Hier folgt jetzt kein Frontbericht à la Dienstagskolumne, obwohl das Konzert durchaus einen verdient hätte.

Zurück zum Vortag. Als laufender Meter ist es nicht immer einfach im Kino. Und in Sitzkonzerten. Und erst recht nicht in Stehkonzerten, wenn man sich zwischen all den hochgewachsenen Einsachtzig-Breitkreuzen fühlt wie ein Hobbit (mit kleineren Füßen). An und für sich ist das aber eine Einschränkung, mit der man im Laufe der Zeit zu leben lernt. Unfreiwillige Kopfnüsse kann man nämlich von seiner Position in Bodennähe aus perfekt durch geschickt platzierte Ellbogenstöße in die empfindlichen Regionen seiner Mitmenschen rächen.

Nun musste ich aber am Samstagabend einer ganz neuen Bedrohung ins Auge – oder vielmehr auf den Bildschirm blicken. Generell sind Konzerte ein Vergnügen, das ich mir nur selten und bewusst leiste, und wenn ich ein Konzert besuche, genieße ich es gern in vollen Zügen, bewusst und intensiv. Ich bin nicht die ausgeflippteste, extrovertierteste Tänzerin, aber wenn ich Musik höre und nicht gerade auf meinem Hintern sitze, dann fängt selbiger an, sich zu bewegen. Tanzen gehört zu Stehkonzerten für mich ebenso dazu wie Mitsingen und Klatschen. Deswegen war ich ganz froh, dass wir nicht ganz vorne standen (es war fast vierzig Grad heiß, und um einen Platz in den ersten Reihen erwischen zu können, hätten wir stundenlang in der prallen Sonne stehen müssen, da siegte doch die Vernunft), so hatte ich immerhin ein wenig Platz, mich zu bewegen.

Während des Auftritts der Vorband Carpark North konnte ich mich schon seelisch darauf einstellen, von Samu Haber und Co. wohl nicht zu viele Blicke erhaschen zu können, und das Konzert über die großen Bildschirme verfolgen zu müssen, was kein allzu großes Problem für mich darstellte, schließlich sind bei Konzerten doch die Ohren der Hauptempfangskanal, egal, welch Augenschmaus auch auf der Bühne stehen mag. Ich richtete also meine Blicke auf den rechten der beiden großen Screens und stimmte in den allgemeinen Applaus ein, als Sunrise Avenue die Bühne betraten.

Und dann: nichts mehr. Nicht nur die Bühne, auch der Bildschirm verschwand aus meinem Blickfeld, als die Menschen um mich herum in einer einzigen simultanen La-Ola-Welle beide Arme in die Luft rissen, um hunderte von Smartphones auf die Bühne zu richten. Mir fiel die Kinnlade herunter. Sunrise Avenue eröffneten mit einer fulminanten Version von „Funkytown“ die Show und um mich herum standen die Konzertbesucher steif wie die Spargelstangen, um ihre kostbaren Gerätschaften nicht zu gefährden und bloß das Video nicht zu verwackeln.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich spreche mich nicht generell gegen Smartphones aus. Seit ein paar Wochen bin ich immerhin selbst im Besitz eines solchen Gerätes. Zum Telefonieren, zur Organisation und auch für ein schnelles, spontanes Foto oder Video sind die Dinger ganz praktisch. Und auch mein Freund und ich haben auf dem Konzert einige wenige Fotos geschossen, allerdings mit einer Kamera und ohne Blitz, da die doch wesentlich bessere Fotos macht, als mein Smartphone. Ein paar Erinnerungen will man ja auch überbehalten, und ein kurzes Foto versperrt niemandem die Sicht länger als für zwei, drei Sekunden.

Aber wo ist der Sinn dabei, ein ganzes Konzert auf wackelige Smartphonevideos zu verbannen, die man sich hinterher wahrscheinlich nie wieder ansieht? Die ganze Show zu verpassen, weil man sie nur zentriert auf einem Vier-Zoll-Bildschirm verfolgt? Und vor allem, zu abgelenkt zu sein, um mitzusingen und zu tanzen? Natürlich kann ich anderen Menschen nicht vorschreiben, wie sie ein Konzert oder Musik zu genießen haben. Menschen sind unterschiedlich, und jeder genießt Musik anders, ob tanzend oder nicht, ob singend oder nicht. Aber was ich in den nächsten zwei Stunden um mich herum erleben musste, hatte mit Aufmerksamkeit – und somit Respekt – der Band und der Musik gegenüber nichts zu tun.

Nach diesem ersten Lied der Schockstarre fragte mich mein Freund jedenfalls, wie mir der Auftakt gefallen habe. „Irre“, so meine Antwort, „aber ich könnte den ganzen Leuten hier ihre dämlichen Smartphones klauen.“ Ich hatte mir nicht die Mühe gemacht, meine Stimme zu senken. Der Mann mittleren Alters vor uns (der übrigens im Laufe des Konzerts kein einziges Lied mitsang) blickte sich kurz irritiert um und nahm sein Smartphone herunter. Nur, um es beim nächsten Lied wieder in die Höhe zu reißen.

Ich resignierte und beschloss, meine Ohren aufzusperren und mich mehr auf die Musik zu konzentrieren. Was bis zur Lasershow in der Mitte des Konzerts auch ganz gut funktionierte. Auch wenn ich die einzige war, die in unserer direkten Umgebung überhaupt mal tanzte. Was ich, auch im Bewusstsein, dass Tanzen nicht jedermanns Sache ist, ziemlich seltsam fand. Gut, es war heiß, das könnte man als mögliche Entschuldigung annehmen, aber sich bei fast vierzig Grad im Schatten einen Zigarillo anstecken oder die ganze Zeit die Hände starr in die Luft strecken kann, der kann sich auch bewegen. Meine Meinung. Die Lasershow. Die war wirklich gut. Zumindest das, was ich davon sehen konnte. Ep(ilept)isch. Leider musste ich wieder einen Großteil davon über die Smartphones meiner Vordermänner verfolgen, die sich einfach im Weg befanden. Schließlich fand ich eine Lösung, indem ich den Kopf in den Nacken legte und die Laserblitze direkt über unseren Köpfen genoss, die über das ganze Festgelände zuckten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Show, verbannt auf die unzähligen Smartphonescreens auch nur annähernd so gut herüberkommen kann, wie live betrachtet.

Ab diesem Moment hatte ich die Nase voll und beschloss, mir von meiner eingeschränkten Sicht nicht mehr die Musik versauern zu lassen, und so schloss ich bei „Welcome To My Life“ einfach das komplette Lied über die Augen, um nur die Musik auf mich wirken zu lassen, und nicht das blinkende Mosaik aus hellblauem Handylicht, das sich zwischen mir und der Bühne ausbreitete. Das mag bestimmt für die Leute um mich herum befremdlich gewirkt haben, aber um ehrlich zu sein war dieses Lied meine intensivste Erfahrung des ganzen Konzerts, für die ich gerne in Kauf nehme, dass die anderen Konzertbesucher sich wohl gefragt haben mögen, was die Kleine mit den dunklen Haaren wohl geraucht haben mag.

Ich hatte allerdings nichts geraucht. Ich war einfach nur zum Konzert gekommen, um die Musik zu genießen. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, obwohl ich nicht gerade ein irrer Ultra-Fan bin, dass ich das wesentlich besser konnte, als all die jüngeren und älteren Mädels, die hinter ihren Smartphones in höchsten Tönen „Uuuuh, Samuuu!“ hervorkreischten (und bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie überhaupt die Namen der restlichen Bandmitglieder kennen). Aber Hauptsache, sie haben im Endeffekt eine Videoaufnahme eines Konzerts, das sie hätten live verfolgen können.

Ich kann nicht verstehen, warum so viele Menschen offenbar einen technischen Mediator zwischen sich selbst und der realen Erfahrung brauchen. Wenn wir ein Buch lesen, fotografieren wir schließlich auch nicht erst die Seite ab. Und ich frage mich, wie sich die Musiker auf der Bühne fühlen müssen, wenn ihnen die verdiente Aufmerksamkeit nur über einen kleinen Kasten zugutekommt. Ich selbst weiß als jahrelanges Mitglied in Orchestren und Chören, dass Blitzlicht auf der Bühne beim Auftritt sehr irritierend wirken kann.

Künstler wie Elton John, Nena oder Bob Dylan sprechen sich während ihrer Konzerte klar für ein Aufnahmeverbot aus und beklagen die allgemeine Videomanie – was ich sehr gut nachvollziehen kann, denn Videoaufnahmen von Konzerten sind nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch ein urheberrechtliches Problem. Nicht umsonst gibt es von den meisten Künstlern und Bands offizielle und rechtlich abgesicherte Konzertmitschnitte zu erwerben. Der Unterschied zu verwackelten Laienclips sticht sofort ins Auge.

Man könnte vielleicht behaupten, unser aller drittes Android-Auge sei nun einmal der Zeitgeist. Technik entwickelt sich schließlich weiter, ob man will oder nicht. Unsere Großeltern haben sich anno dazumal schon über Walkmans aufgeregt. Doch dieses Phänomen ist nicht typisch für die sogenannte Jugend, sondern erstreckt sich, wie ich schmerzhaft beobachten musste, bis hin zur Generation meiner Eltern. Mindestens. Bei mir hört an dem Punkt der Spaß auf, wenn Mitmenschen durch Technikwahn belästigt, eingeschränkt oder ignoriert werden, und ich möchte dafür plädieren, diesen Zeitgeist schleunigst mit einem Verbot bei Konzerten zu belegen, und die Menschen einfach mal dazu zu zwingen, den Moment zu genießen und empfinden. YOLO für alle.


*Eigentlich bezeichnet das Phänomen „Second Screen“ die mittlerweile bei vielen Menschen übliche Praxis, beim Fernsehen im Internet zu surfen. Ich finde, die Bezeichnung passt in diesem Kontext aber auch wie Zeigefinger auf Touchscreen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (06.07.2015)
? "als mein die Menschen um mich herum"

Es wird überall wie wild geknipst und fotografiert, aber stellt man die höfliche Anfrage um Einbettung in einer journalistischen Kontext, ziehen sich die Knipser schnellstens zurück.

Handwerklich hat der Text hier und da Längen und ist doch sehr stark Nabelschau, hier würde mehr "Frontbericht" gut tun!
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Kommentar von Skala (06.07.2015)
Danke dir, da stand erst "mein Umfeld". Wird korrigiert.

Da es mir wirklich mehr um den Knipserei-Wahnsinn geht, als um das Konzert an sich (könnte sich so immerhin auf jedem anderen Konzert abgespielt haben), bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich den Text entnabelschauen könnte...
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (06.07.2015)
Es ist auffällig, lästig, aber nicht mehr zu stoppen. Man kann den Leuten am Eingang ja nicht die Smartphones abnehmen. Bei manchen sind die sicher bereits festgewachsen.

"Künstler wie Elton John, Nena oder Bob Dylan" - das ist eine spaßige Zusammenstellung. Und Nena mittendrin!
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Kommentar von Skala (06.07.2015)
Ja, das mit der spaßigen Zusammensetzung stimmt schon. ;-) Bei Dylan-Konzerten herrscht, so habe ich gelesen, ein generelles Aufnahmeverbot - teilweise sogar für die Presse (der kann sich's halt leisten). Vor einem Nena-Konzert wurde von einem Mitarbeiter um das Wegstecken der Smartphones gebeten. Soll nicht mit Begeisterung aufgenommen worden sein.
Mir ist auch klar, dass sich das vermutlich nicht wird aufhalten lassen. Bis es eine Neuentwicklung gibt, die es uns ermöglicht, bleibende Videoaufnahmen direkt durch unsere Augen zu erstellen (gibt es nicht schon so Brillen...?). Aber: Sich drüber zu beschweren macht gleich viel bessere Laune, finde ich. ;-)
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