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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 12. Juli 2015, 11:29


Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen

von Sekundärstille


In einem Literaturforum über die ent-literarisierung (Neologismus) der Jugend zu schreiben, ist wohl rein vom Kontext her wenig verständlich, trotzdem liegt es mir auf dem Herzen.
Meistens, wenn Forscher oder Wissenschaftler über Lesegewohnheiten sprechen, eine neue Studie herausgebracht wird oder ich mich einfach nur in meinem Bekanntenkreis umhöre, läuft es auf Ähnliches hinaus: Jugendliche lesen (anscheinend) wenig. Oder auch: immer weniger.
Literatur ist uncool, langweilig, und sowieso, der Verfall der westlichen Kultur hat bereits begonnen.
Irgendwie ein Schreckensbild, doch durchaus verifizierbar: als ich noch zur Schule ging, war tatsächlich die Lesekompetenz vieler Klassenkameraden eher schlecht und auch das allgemeine Interesse an Büchern gering.
Viele beschäftigen sich notgedrungen mit den Werken, die im Unterricht behandelt werden, sind aber darüber hinaus nicht interessiert, sich freiwillig mit Literatur auseinanderzusetzen, schon gar nicht mit dem klassischen Kanon.
Von meinen weitläufigeren Bekannten kann ich da zwei Klassen unterscheiden: die einen, die gar nicht lesen und Bücher sogar aktiv boykottieren („ich habe noch kein Buch vollständig gelesen“) und die anderen, die zwar lesen, jedoch dabei eher Low-Brow wie jüngst die „Shades of Grey“ Wälzer. Natürlich gibt es auch einige wenige, die gerne Klassiker lesen und denen es dabei nicht nur um Zeitvertreib, sondern um eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dem Plot geht.
Doch es drängt sich trotzdem der Verdacht auf: immer mehr Jugendliche sind von Büchern gelangweilt oder sind an Literatur wenig interessiert.
Die meisten wachsen mehr oder weniger mit visuellen Medien auf. Das Buch ist ebenfalls ein visuelles Medium, denn wir benötigen die Augen, um die Buchstaben wahrzunehmen. Doch beim Lesen müssen wir die entscheidende Komponente im Kopf hinzufügen: die Vorstellung der Handlung, die Schauplätze, das Aussehen der Protagonisten. Der Autor gibt uns nur die Hinweise, die wir im Kopf dann selbst visualisieren müssen. Jeder Leser hat eine andere Vorstellung, weshalb eine nach dem Lesen gesehene Verfilmung oft enttäuscht, gibt sie doch eine ganz andere Visualität vom Plot ab, als wir es für uns erwarten.
Im Fernsehen, in Videospielen und Filmen wird uns die komplette Handlung auf bildnerischer Ebene vorgekaut und in Häppchen serviert. Wir müssen nichts tun, außer den Blick auf die Leinwand richten. Wir werden auf visueller und auditiver Ebene angesprochen, dreidimensional, was natürlich in dem Moment nicht unbedingt langweilt. Wer also wenig liest, vermutet, Bücher seien etwas eindimensionales und eindimensional ist langweilig.
Es kommt hier auch noch der Faktor des Lesens an sich dazu: wer schon immer wenig liest, hatte nie die Möglichkeit, ein flüssiges und sicheres Lesen zu entwickeln, tut sich also schwer und lässt Bücher lieber liegen, als sich an Ihnen vergebens abzumühen.
Zudem liest man meistens alleine oder ungestört. Momentan hat man jedoch den Eindruck, dass alle vergnüglichen Freizeitbeschäftigungen auf geselliges Zusammensein hinaus laufen, das auf Twitter direkt mit der Community geteilt werden kann. Der Leser im stillen Kämmerlein ist da irgendwie unattraktiv.
Woran liegt das? Ich mutmaße, dass sowohl oben erwähnte visuelle Darstellungsmittel eine große Verdrängung ausüben, aber auch die Schulen und Eltern nicht viel dagegen unternehmen.
Eltern, die selber nicht lesen, lesen den Kindern nicht vor und auch so etwas wie eine Hausbibliothek, die Interesse an Büchern weckt, fehlt dann. Eine Berührung mit Literatur findet in diesem Fall praktisch nicht statt. Was man aber auch den Eltern nicht immer vorwerfen kann, denn unser Bildungsideal hat sich weg vom belesenen-vergeistigten Akademiker entwickelt. Durch das Internet und die damit verbundene Möglichkeit zum vermeintlich uneingeschränkten Informationszugang hat sich in vielen Situationen das Wälzen in Büchern einfach erübrigt.
Aber auch mit den klassischen Kanon Büchern, mit der rezeptionsästhetischen Verarbeitung des Faust im Unterricht und den anderen alten Meistern kann man heute nur noch spärlich Jugendliche für Literatur begeistern.
Meine Klassenlektüren waren geprägt von düsteren Themen rund um den zweiten Weltkrieg oder depressiven Protagonisten. Das hatte eher abschreckende als zum weiterlesen motivierende Wirkung, obwohl die Intention der Pädagogin durchaus im lobenswerten erweitern des Blickwinkels lag.
Für mich gehört aber eine gewisse Belesenheit einfach zum mündigen und fähigen Menschen dazu. Irgendetwas fehlt, wenn man nicht die Kompetenz besitzt, ein Buch wirklich zu Ende zu lesen und wenn man nicht das Gefühl kennt, von guter Literatur emotional berührt zu werden.
Deshalb muss es gelingen, wirkliche Faszination an Büchern zu wecken, durch neue Herangehensweisen oder auch einfach neuere Literatur und Lyrik. Jandl kommt bestimmt besser in der Sekundarstufe an als Hölderlin. Einige Schulen haben das schon begriffen und veranstalten Autorenlesungen oder Poetry Slams. Dabei kann man ungezwungen die Literatur für sich entdecken und Spaß an Ihr entwickeln.
Zum Glück können wir alle, die diese Zeilen lesen, milde lächeln, denn wir sind nicht angesprochen. Ich denke zumindest, dass wir alle viel und oft Literatur konsumieren, denn das gehört ja zum Schreiben auch dazu. Trotzdem sollte sich jeder Gedanken dazu machen, damit eine Lesekultur weiter ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft bleibt.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (13.07.2015)
Zwei Ergänzungen:

- Mädchen lesen mehr als Jungen.
- Es gibt Lehrer, sogar Deutschlehrer, die nicht lesen *). Wie sollten sie Jugendlichen Freude am Lesen vermitteln?

*) Im Berufsjargon meint ein Deutschlehrer, der sagt: "Ich lese jetzt gerade die Minna von Barnhelm", damit: "Ich lasse meine Schüler lesen ..."
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (13.07.2015)
P.S.: Ict es ein Zufall, daß nur so wenige Autoren hier ihre Lieblingsbücher angegeben haben?
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Sekundärstille
Kommentar von Sekundärstille (13.07.2015)
Ja, dass Mädchen mehr lesen stimmt. Liegt wohl auch daran, dass die meisten an Computerspielen etc. nicht so interessiert sind und sich dann mehr mit Büchern beschäftigen.
Dass Deutschlehrer selbst nicht lesen kann ich nicht verstehen. Aber wenigstens im Studium mussten sie sich mit Literatur auseinandersetzen. Vielen haben evtl. auch gar keine Lust, Freude an Literatur zu vermitteln, sondern möchten einfach ihren Unterricht nach "Schema F" machen, das ist traurig.
Es gibt, denke ich, aber auch positive Beispiele.
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Kommentar von Skala (13.07.2015)
Aber wenigstens im Studium mussten sie sich mit Literatur auseinandersetzen...

Zitat einer Germanistikstudentin (allerdings nicht Lehramt), als ich mich mit ihr über mein Lesepensum (Anglistik) unterhalten habe: "Wie jetzt, so dicke Bücher lest ihr? Ich hab in meinem Studium noch nichts längeres gelesen, außer einem Drama... im Moment mache ich jetzt ein Lyrik-Seminar, da muss ich nicht so viel lesen..."

Es hört nie auf. :-) oder eher :-(
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Kommentar von Skala (13.07.2015)
Zu der Sache, dass Mädchen mehr lesen als Jungen: Ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass Mädchen mehr Leseauswahl haben, als Jungen, wenn sie in der Grundschule sind. Es gibt sehr viele auf Mädchen ausgerichtete Bücher und Buchreihen, auf der anderen Seite mokiert sich aber auch niemand darüber, wenn Mädchen mal "Jungsbücher" lesen. Aber versuch mal, einem Jungen Pferdebücher oder diese unzähligen Teenagerromanzen schmackhaft zu machen (und sei es nur, weil die Resonanz unter den Geschlechtsgenossen bestimmt nicht die toleranteste wäre). Andererseits wird Mädchen- und Frauenliteratur (alleine schon der Terminus...) in ihrer Thematik schnell als trivial abgetan, während Themen die eher Männer bewegen... na ja, die sind spannend und furchtbar wichtig. Insofern vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit. ;-)
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