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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 19. Juli 2015, 19:04


Literatur darf auch mal anstrengend sein

von Sekundärstille


Die berechnete Erzählung. Ein Buch, das komplett an die vermeintlichen Wünsche des Lesers angepasst wurde. Spannung da, wo der Durchschnitt vorher die Lektüre abgebrochen hat, eine Kürzung an der Stelle, an der viele Leser schnell übersprungen haben. Vielleicht auch eine ausgebaute Handlung, wo die Mehrheit im Kindle digitale Markierungen eingetragen hat. Klingt doch wunderbar. Oder?

Aber ganz der Reihe nach. In seinem Feuilletonbeitrag „Die berechnete Erzählung“ (Süddeutsche Zeitung 12./13. Juni 2014) beschreibt Johannes Boie die aktuellen Strömungen des Kulturbetriebes. Da gibt es zum Beispiel eine Liste des Wall Street Journals, „Piketty Index“ getauft.
Ein Ranking für Bücher, die bereits nach kurzer Lektüre wieder aus der Hand gelegt werden, die nicht zu ende gelesen werden.
Die Daten zu erfassen, wer wann und wo aus einem Buch ausgestiegen ist, geht einfach: durch Auswertungen der Statistiken von Amazons Kindle. Das Gerät gibt beispielsweise Informationen über markierte Seiten an Amazon weiter oder wenn ein Buch von dem E-Reader gelöscht wird.

E-Reader wie Amazons Kindle, sind wohl in Zukunft ein fruchtbarer Quell für Statistiker aller Art.
Denn neben den Seitenmarkierungen wird es wohl auch möglich sein, die Verweildauer pro Buchseite oder die Dauer einer „Lesesitzung“ an Amazons Server zu übermitteln.

Von Boie beschreibt in seinem Artikel nicht nur die Auswirkungen der Nutzungserfassung von E-Readern, sondern auch im Bereich der Musik-Streaming Dienste oder Videoportale.
So könnte es wohl bald möglich sein, auf einem neuen Album statt drei Hits und neun guten Songs „drei Megahits und neun Hits“ zu präsentieren -dank genauer Auswertung des Hörgeschmacks der Konsumenten.

Wenn früher ein Buch nicht gelesen wurde, oder schnell im Regal verschwand, war das Privatsache, die sich natürlich in den Verkaufszahlen bestimmter Titel auf Dauer abgezeichnet hat. Heute oder morgen wird es vielleicht gar nicht mehr dazu kommen. Denn Boie fragt bereits „warum etwas produziert werden soll, was nicht konsumiert wird.“

Für Händler und Verlage mag das natürlich verlockend klingen: ein Buch so zu gestalten, dass es dem Wunsch des Lesers entspricht. Dass es eventuell, nach Veröffentlichung, noch angepasst werden kann, weil hier und dort Leser eine Stelle nicht spannend finden.

Aber was bedeutet dieser Wandel für Autoren, allgemeiner, für den Literaturbetrieb?
Warum muss ein Buch zu 100 Prozent gefällig sein? Darf es keine Stellen geben, die vielleicht etwas langweilen?
Auf die Idee, die Verweildauer von Besuchern in Museen vor einem einzelnen Bild aufzuzeichnen, kommt auch niemand. Es wäre durchaus konsequent dann Bilder abzuhängen, vor denen der Durchschnitt nicht lange genug stehen bleibt.

Und sollen Autoren dann Textstellen anpassen? Um dem Leserdurchschnitt ein gefälliges, unproblematisches Vergnügen zu bereiten?
Wenn wir die Strömungen betrachten, läuft alles darauf hinaus, es dem Konsumenten so leicht wie möglich zu machen.
Erwiesenermaßen trifft das auf eine immer geringer werdende Aufmerksamkeitsspanne des Menschen. Texte, die schnell am Smartphone abgerufen werden können, die nur überflogen werden. Das heißt dann wahrscheinlich auch: wird mir ein Buch zu langweilig höre ich sofort auf.

In diesem Zusammenhang denke ich gerade an Bücher, die ich für mich zumindest, eher weniger spannend fand. Zum Beispiel „Stiller“ von Max Frisch. Ich muss zugeben, zum Ende hin geneigt gewesen zu sein, einige Seiten zu überspringen. Ich habe es dennoch gelesen und finde das Buch trotz der geringeren Spannung wunderbar. Wäre „Stiller“ eine Neuerscheinung, vielleicht hätte Max Frisch dann nachbessern müssen?

Ich denke einfach, dass nicht alles perfekt sein muss, dass nicht alles passen muss, auch mal mühsam sein kann. Dass ein Buch nicht unbedingt davon lebt, meinen Erwartungen immer zu entsprechen, mich immer dort abzuholen, wo ich mich befinde. Literatur kann und darf auch anstrengend sein.
Genauso wie Kunst oder klassische Musik.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (20.07.2015)
Dahinter steckt die alte Frage: Für wen schreibt man? In Zeiten der Marktforschung scheint das klar zu sein: für die kaufrelevante Zielgruppe.

Doch mit Kultur hat das dann wenig zu tun. Die Instrumente der Marktforschung führen dazu, alles gleich zu machen: Flugzeugträger, Leberwurst, Navis, Krokodillederschuhe aus Mailand und eben Bücher (bzw. Kultur).

Es hat sich eben der Gedanke durchgesetzt, dass nur das wert hat, was sich auch berechnen lässt. Ist das nicht möglich, scheint es wertlos. das fatale daran ist, dass bei näherer Betrachtung deutlich wird, dass die "Berechner" sich fast immer irren, gerade wenn sie sich als (Wirtschafts-)Experten ausgeben. Man achte nur auch die illustren Runden zur augenblicklichen Griechenlanddebatte. Da sitzen Menschen, werden uns als Experten feilgeboten, von denen niemand die Finanzkrise vorhergesehen hat. Oder: Diese Leute haben eigentlich bewiesen, dass sie von dem, in dem sie behaupten Experten zu sein keine Ahnung haben.

Und nun also die Kultur. Aber vielleicht ist das ja auch nur ein Rachefeldzug der Verschmähten. Denn mal ehrlich: Wie viele berühmte historische Kaufleute kennt man? Und wie viele berühmte Künstler? Minderwertigkeitskomplexe könne eben doch in Zahlen dargestellt werden.

P.S.: Wenn ihr euch demnächst mit Freunden trefft, steckt ein kleines Büchlein in die Tasche. Und wenn wieder einmal jemand meint, dass die Welt sich nicht weiterdreht, wenn er/sie/es nicht auch sein Klugtelefon schaut, zieht das Büchlein heraus und lest ein wenig. Viel Spaß mit den Reaktionen. ;-)
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (20.07.2015)
Von diesen Kindle-Auswertungen habe auch ich gelesen. Die Resultate waren vor allem bei Fachbüchern verheerend; ich glaube, Belletristik kam relativ gut weg.
Natürlich wird sowas das Schreiben verändern, weil ja (fast) jeder Autor auch gelesen werden will. Die Frage ist, wie es das Schreiben verändern wird.
Du plädierst für eine selbstbewußte Reaktion, die möglicherweise zu wenig die finanziellen Interessen der Autoren und der Verlage berücksichtigt.
Der edle Dichter ignoriert den Massengeschmack, gewiß.
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Vessel
Kommentar von Vessel (20.07.2015)
naja, max frischs texte verstecken ihren aktuellen inhalt hinter einer altmodischen fassade, und das, obwohl der autor eigentlich noch recht frisch ist (entschuldigung). das geht in etwas in richtung brecht, dem es ganz genau darauf ankam, sein publikum anzustrengen (er war sehr erfolgreich damit, und auch finanziell).
ein anderes beispiel wären die buddenbrooks, thomas mann hatte damals damit einen bestseller veröffentlicht, und wenn man es heute liest, wird überdeutlich zu wieviel mehr heutige autoren fähig sind, erzählerisch und dramaturgisch. man beachte alice munro, beispielsweise, die in das leben der menschen eintaucht und es auf wunderschöne art zumleuchten bringt, ohne die leblose art manns, der viele seiten mit blahblah zu füllen wusste.

und wenn du von anstrengender literatur sprichst, ich glaube, kein anderer autor ist so konsequent wie lazlo krasznahorkai, der jeglichen komfort, jegliche konvention in seinen geschichten bricht. saibo auf erden kann ich nur empfehlen, es ist eine herausforderung.

letztlich denke ich, das wichtige ist aber: eine solche herausforderung muss sich auch lohnen, und wenn sie nicht früh genug lohnend erscheint, wird ein "schweres" buch weggelegt. mache ich auch so, und es ist doch eine natürliche selektion. das, was zu speziell ist, stirbt aus.
gut, dass es so ist.

dass auf diese art viele gute bücher nicht veröffentlicht werden, stimmt sicher, aber: der musik wird seit ewigkeiten der untergang bescheinigt und in allen ihren nischen leben künstler, die großartige musik machen, noch immer, und es kommen neue dazu.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.07.2015)
Wenn Literatur nicht anstrengend sein dürfte, wären die größten Literaten wie zum Beispiel Arno Schmidt (Zettl's Traum), Robert Musil (Der Mann ohne Eigenschaften) oder James Joyce (Ulysses) nie gelesen worden. Gute Literatur darf nicht nur anstrengend sein, sie muss es phasenweise sein und kann doch zugleich unterhaltsam wirken.
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