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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 08. August 2015, 22:25


Sommerloch.

von Skala


Es ist warm. Ziemlich. Und das schon seit Wochen. Rudi Carrell würde sich vermutlich einen Ast freuen über den diesjährigen mal-wieder-richtig-Sommer. Keine Spur von Nässe und Sibirität, seit Juni nichts als Rekordtemperaturen. Aber, um die Tradition des ewig mit dem Wetter unzufriedenen, deutschen Nörglers aufrecht zu erhalten: Eigentlich ist das ja nichts für den durchschnittlichen Zentraleuropäer, der sich nach angenehmen 25 bis 30 Grad Celsius und einer leichten Brise sehnt.

Meine wetterbedingt während der Abschlussprüfungen eher mäßige Laune tauschte ich am Telefon mit meinen Eltern aus, die mir, auf dem Bau und im Altenheim tätig, ihrerseits ihren Unmut ausbreiteten, bevor meine Mutter abrupt das Thema wechselte: „Rate mal, wer sich getrennt hat!“

Dazu muss ich erklären, dass momentan in der Generation 40+ ein wahrer Trennungsboom zu herrschen scheint. Allein in der Clique meiner Eltern beträgt die Trennungsrate der letzten zwei Jahre 30%, etwa die Hälfte der restlichen Paare ist bereits in zweiter Ehe verheiratet. Was natürlich kein repräsentativer Wert ist, sich aber erstaunlich nah an der Realität befindet. Die Anzahl der jährlichen Scheidungen entspricht seit Jahren etwa der Hälfte der geschlossenen Ehen, und laut  Statistischem Bundesamt werden etwa 35% aller während eines Jahres geschlossenen Ehen es nicht bis zur Silberhochzeit schaffen. Im Durchschnitt trennen sich Ehepartner nach 14 Jahren und 8 Monaten.

Die Generation Schlussmacher in meinem direkten Umfeld treibt diesen Wert zwar etwas nach oben, aber irgendjemand muss ja auch die Spontanhochzeiten und –scheidungen à la Bonnie Strange ausgleichen. Ich konnte jedenfalls nicht erraten, wer meinen Glauben an bis-dass-der-Tod-uns-scheidet jetzt wieder erschüttern sollte, aber auch dieses Mal war es wieder ein Paar, das die Silberhochzeit schon längst hinter sich gebracht hatte. Spontanauszug ihrerseits, und Wechsel vom Ehemann zur Internetaffäre. In Anbetracht der Beteiligten eine derart absurde Vorstellung, dass ich kaum noch an mich halten konnte.
„Na ja“, meinte ich zu meiner Mutter. „Ihr seid jetzt alle in einer schwierigen Phase eurer Ehen. Frühlingsgefühle vorbei, zweiter Frühling noch nicht in Sicht… ihr steckt quasi mitten im ehelichen Sommerloch. Aber keine Sorge, die Sauregurkenzeit geht vorbei.“ Meine Mutter lachte und meinte, das hoffe sie auch. Im Geiste machte ich mir allerdings die Notiz, in naher Zukunft irgendwo ein Kerzchen anzustecken – sicher ist sicher.

Das Sommerloch, jedenfalls, scheint gefährlich zu sein. Ob jetzt für Ehen, Beziehungen oder die Massenmedien. Hitzebedingter Berufsverdruss folgt auf Gemecker übers Wetter und Sensationsmeldungen über Busenblitzer und Publicityjunkies, die unbedingt zurück in den Dschungel wollen, und das allsommerliche Motivationstief macht es fast unmöglich, bei 40 Grad Celsius auch nur einen syntaktisch wie semantisch sinnvollen Satz zu formulieren. Zu spät für Frühlingsgefühle, zu früh für Herbstdepressionen, welch schlechte Voraussetzungen.

Aber gut. In drei Wochen ist meteorologischer Herbstanfang, in anderthalb Monaten zieht die Astronomie nach. Das Ende des Sommerlochs ist absehbar. Unsere Gehirne werden sich mit den sinkenden Temperaturen wieder verfestigen, ebenso wie unsere Beziehungen, wenn die Pflicht, sich täglich die Beine zu rasieren gemütlichen Jogginganzugsabenden weicht. Und bis dahin: Genießt den Sommer, wer weiß, wann der nächste kommt, am besten zu zweit. Dann ist auch das Sommerloch erträglicher.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.08.2015)
Wer ist Bonnie Strange?
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Kommentar von Skala (10.08.2015)
 Bonnie Strange Muss man in diesem Fall wirklich nicht kennen, zugegeben. Sommerlochsprominenz. :D Mir fiel nur spontan kein anderer Spontanheirater der letzten Zeit ein. ;-)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.08.2015)
Danke, aber ich möchte es nicht erklärt haben (es ist ja auch völlig belanglos), sondern wollte nur dezent darauf hinweisen, dass nicht alles als Referenz taugt...

Grundsätzlich, finde ich, gibt es kein Sommerloch, sondern nur faule und einfallslose Journalisten.
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Kommentar von Skala (10.08.2015)
Das Beispiel Bonnie Strange ist ja auch in dem Sinne keine Referenz, genau so wenig, wie diese Kolumne den anspruch hat, journalistisch oder akademisch korrekt zu sein. Darfst gerne direkt auf fehlende oder untaugliche Referenzen hinweisen, wenn du mich fragst, wer Bonnie Strange ist, dann erkläre ich dir eben, wer Bonnie Strange ist. ;-)
Na ja, Gott sei Dank bin ich keine Journalistin. Also ist das jährliche Sommerloch deiner Meinung nach der Charakterschwäche eines ganzen Berufszweigs zu verdanken? ;-)
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Kommentar von Skala (10.08.2015)
* Anspruch
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (10.08.2015)
Demenzkranke vergessen oft als erstes, dass und mit wem sie verheiratet sind oder waren, ein merkwürdiger Gedanke, das Gehirn sortiert Gedanken schließlich nach Wichtigkeit, bevor es sie löscht. Ist es also im Leben als Ganzes gesehen ein Sommerlochthema, dass man verheiratet ist oder war? Natürlich nicht, dass ist nur bei Demenzkranken der Fall, aber 25 % der Bevölkerung, Tendenz steigend, erwartet dieses Schicksal, Frauen ab dem 75. Lebensjahr, Männer ab dem 70. , was wiederum der derzeitigen Scheidungsrate entspricht: ein Zufall.

Ab einem gewissen Alter sollte man beginnen, sein Leben eschatologisch zu betrachten, so eine Art Bilanz zu ziehen auf das Ende hin. Die Zukunft ist dann nicht mehr eine bunte Mischung an Lebensentwürfen, die man noch verwirklichen könnte, die jetzige Bahn, in der man schwimmt, ist dann die letzte. Das wollen viele nicht wahr haben, ist auch oft kein schöner Gedanke, wenn man an das öde Leben denkt, das viele so vorsichhinführen, und viele suchen dann nach etwas wie Tiefe in neuen Erlebnissen…Sie ändern ihr Leben, ohne sich selbst zu ändern, ist doch ziemlich erstaunlich, dass Paare, die sich trennen, anschließend Partner finden, die den Verlassenen bis auf wenige Details gleichen. Schon wieder eine Zicke, die er sich da geangelt hat, denkt man beim nächsten Besuch, und bei ihr: wo findet die eigentlich immer so schnell diese ganzen Schwächlinge und Nieten… Oder so.

Demenzkranke fühlen sich oft bestohlen, validiert man diesen Vorwurf, so bedeutet er oft: Man hat mir mein Leben gestohlen. Aber vielen hat man es nicht gestohlen, sie haben es verschenkt. Sie haben ewig in einem Sommerloch gelebt, um in Deinem Bild zu bleiben.

Dass der diesjährige Sommer bisher wettermäßig eher durchschnittlich war, wie so viele Sommer in den vergangenen Jahren waren, und in den nächsten Jahren sein werden, und dass es so gesehen keine wirklichen (meteorologischen) Sommerlöcher mehr gibt; - if these thoughts interest you for even a moment, you are lost, wie es heißt.

Eine sehr gute Kolumne, übrigens, intelligent und humorvoll geschrieben. Leider kann man sich als Autorin sein Publikum nicht aussuchen, das kann man oft nicht einmal bei der Gestaltung seines Lebens, aussuchen, wer da auf der Galerie wiehert, während in der Szene die Herzen sterben.

Wie es heißt…
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Kommentar von Skala (10.08.2015)
Hallo Andreas, vielen Dank für deine Verbindung zum Thema Demenz... an das ganze Leben / die Beziehung als komplettes Sommerloch hatte ich noch gar nicht gedacht, aber gerade, was du im Folgenden schreibst über Menschen, die ihr ganzes Leben mitsamt den darin enthaltenen Menschen ändern, ohne sich selbst zu ändern, um im Endeffekt wieder im gleichen, ja, Loch zu landen, klingt für mich sehr plausibel und typisch für eine Gesellschaft, die immer schneller und spektakulärer (er)leben möchte... Ich denke, dass man manchmal die Sommerlöcher einfach akzeptieren und aushalten sollte, egal ob in Beziehung, Beruf, oder nur aufs Wetter bezogen. Wenn man vor ihnen wegläuft und versucht, sie wodurch auch immer zu kompensieren, setzt man vielleicht mehr aufs Spiel, als wenn man einfach darauf wartet, dass sie vorbeigehen...
Meine Mutter (wenn sie schon im Text vorkommt, dann bitte auch im Kommentarstrang ;-) sagt zu Demenzkranken übrigens immer "Wenn sie das Lächeln verlernt haben, weiß man, dass es nicht mehr lange dauert". Was einerseits irgendwie traurig, aber gleichzeitig auch beruhigend ist. Würde man zuerst das Lächeln und Lachen verlernen, und sich aber bis zum Schluss an seine Beziehungen, Sommerloch oder nicht, erinnern... wäre vermutlich auch nicht das Wahre... 25% klingt hier so nach wahnsinnig viel, aber wenn ich mal in meiner Generation herumüberlege, haben doch die meisten "den einen tüddeligen Opa oder die eine Alzheimer-Oma"... manche sogar mehrere, insofern ist die Zahl nicht wirklich überraschend. Dass man bei der Demenz auch den eigenen Partner und die Kinder vergisst, ist leider Fakt, aber ich frage mich, ob es diese Beispiele von sich sehr nahe stehenden Menschen, die sich dann im Moment des Sterbens doch noch Halt geben, trotz Demenz, Beispiele sind für Leben, die nicht vom Sommerloch geprägt sind... oder so.
Wetter ist ja immer so ein Ding. Hier unten in Ba-Wü ist der Sommer selbst wesentlich trockener, als in Norddeutschland, also etwas extremer (dafür war unser Frühling nasser)... wie man's gerade hat, ist es eh verkehrt und ändern können wir's auch nicht. *freumichschonaufdenherbst*
Liebe Grüße, und danke für deinen ausführlichen Kommentar,
Skala.
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Kommentar von Skala (10.08.2015)
Oh, hallo zurück, Cat. :-)
Danke für deinen Kommentar! Was die Überleitung angeht schaue ich mal, ob ich das ein bisschen eleganter hinbekomme.
Schön zu sehen, übrigens, dass ich nicht die Einzige bin, die sich im Moment andere Vorbilder zum Erhalt ihrer kindlich-naiven Illusionen suchen muss... :D
Liebe Grüße, und danke nochmal,
Skala.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (10.08.2015)
"Sibirität" und "Generation Schlußmacher" habe ich gelernt.
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Kommentar von Skala (12.08.2015)
@Graeculus: Wenn du einen besseren Vorschläg für die Sibirität hättest, wäre ich glücklich drüber... ich hatte noch Sibirigkeit zur Auswahl, alles andere klang seltsam... ;-)

@Scrag: Danke dir für deine Rückmeldung. :-) Die vierzehn Jahre haben mich persönlich jetzt nicht überrascht, immerhin hat die Generation unserer Großeltern, die es nicht selten bis zur Goldhochzeit schafft und eine sehr geringe Scheidungsrate aufweist, ja auch noch einen Platz in der Statistik. Vielleicht wird sich dieser Wert in den nächsten Jahren nach unten entwickeln?
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (01.09.2015)
Seit dem 8. August nichts Neues mehr. Sommerloch?
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Kommentar von Skala (07.09.2015)
Hab mir gedacht, ich lass den Titel mal über den Sommer stellvertretend für das komplette Sommerloch stehen...

Nee, also, richtiger wäre vermutlich: Nur noch zwei aktive Schreiber, die beide im Moment in zu vielen Pötten gleichzeitig rühren... aber ZUSAMMEN/KUNST ist ja jetzt vorbei (leider), nächste Woche wird wohl wieder was kommen. ;-)

Cheerio!
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