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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 14. September 2015, 10:06


Besorgte Burger

von Skala


Auf Heimurlaub ist es üblich, dass ich die Gaumen meiner Familie wenigstens ein-, zweimal mit meinen gefühlt eher mäßigen Kochkünsten verwöhne. Was zwar manchmal zu Diskussionen über den Schärfegrad (okay für Vatern und Schwestern, zu scharf für Muttern) oder die (un)beabsichtigte Knoblauchmenge im Pesto (zu viel für Vatern und Schwestern, zu wenig für Muttern) führt, aber andererseits auch schon neue Posten zu dem gewohnten Familienspeiseplan addiert hat (studentischem Kulinarexperimentalismus sei Dank).

Diese Woche gibt es Hamburger. Weder meine eigene Kreation, noch richtige Ham- oder auch Cheeseburger, trotzdem im Familienkreis sehr beliebt.
„Aus gegebenen und aktuellen Anlässen diesmal in einer anderen Variante“, schlug ich vor ein paar Tagen vor. „Empfehlung der Küche im September 2015: Besorgte Burger.“
Ein bisschen dauerte es, bis der Witz zündete, aber im Endeffekt war mein doch stark von Zynismus geprägter Familienrat damit einverstanden. Und während (I can’t get no) Satisfaction aus dem Radio bollert, überlege ich mir, wie ich meinen Burgern den passenden Hauch Besorgnis verpassen soll, und ob Schnittlauch ein besorgteres Kraut ist, als Oregano.

Eigentlich ist es fast schon müßig, über die ganze Nummer mit den besorgten Burgern zu schwadronieren. Hat vermutlich jeder schon einmal schlucken müssen, in den letzten Monaten, und man kennt den fiesen Beigeschmack, der den Genuss besorgter Burger begleitet. Auf Facebook gibt es eine Interessengemeinschaft, die sich für die Belange besorgter Burger einsetzt. Ganze 18 Follower, so far, weshalb es Zeit wird, die Aufmerksamkeit der Gesellschaft einmal intensiv auf die Probleme zu richten, die die Veganisierung des Abendbrotlandes so mit sich bringt.

Dazu heute exklusiv das Rezept zum Nachkochen: Besorgte Burger für vier Personen

Zutaten:
4 besorgte Burgerbrötchen
500 Gramm Wir-sind-das-Hack
4 Scheiben gequirlter Käse
Eine Grosse zwibel die uns die arbeitspletze weg nehmen tut
1 Kopf böse Salatfisten
1 Bund Lügenkresse
2 Tomaten-auf-den-Augen
1 kleines Glas Essiggürk... SPREEWÄLDER (!!) Gewürzgurken
Senf... BAUTZENER (!!) Senf
Andere deutsche Soßen nach Wahl
kleine Papierfähnchen

Die 500 Gramm Wir-sind-das-Hack würze man nach Gutdünken mit einem Hauch Lügenkresse und knete es mit einer ordentlichen Portion Schrei nach Liebe auf einem Brett-vorm-Kopf zu ordentlichen besorgten Buletten. Diese brate man von beiden Seiten bis sie völlig durch sind (je nach Geschmack auch halbgar) und überbacke sie im Ofen bei mindestens 42 Grad Fieber mit je einer Scheibe gequirltem Käse. Die besorgten Burgerbrötchen bestreiche man mit der Bautzener Nationalsoße und belege die unteren Hälften mit zwei, drei Blatt Salatfisten, ein paar Tomatenscheiben-auf-den-Augen, der Spreewalddelikatesse und ein paar zwibelringen. Auf dieses veganisierte Allerlei klatsche man die besorgten Buletten aus dem Ofen, füge nach Belieben einen Schwall deutscher Kultursoßen hinzu und klappe die obere Hälften der besorgten Burgerbrötchen auf das kulinarische Werk. Zur Dekoration eignen sich kleine Deutschland-Papierfähnchen.

Variante:
Eine schärfere Würze und eine kleine zusätzliche Prise Hass lässt aus Besorgten Burgern im Handindieluftreißen schmacklose Wutburger werden…

In diesem Sinne wünsche ich ein geselliges Nachkochen, gutes Gelingen und einen gesegneten Appetit… und nicht vergessen: Je schneller man die Besorgten Burger verspeist, desto besser wird das Wetter!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.09.2015)
Das ist mal eine gelungene Satire. Sehr gerne gelesen.
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Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (14.09.2015)
So kann man mit dem Thema auch umgehen. Gerne gelesen. LG Maya
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (14.09.2015)
Habet die Narren eben zum Narren, wie es den Narren gebührt, schrieb Goethe, und genau das hast Du in Deiner Kolumne gemacht. Ich hoffe, die Narren haben das verstanden, aber da sie nie etwas verstehen, können und wollen, werden sie Deine ausgezeichnete Kolumne für ein Kochrezept halten, ein wenig seltsam formuliert zwar, aber kann man ja mal probieren.

Mögen sie daran verrecken.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (14.09.2015)
Kann ich aus eigener Erfahrung bezeugen, und auch notfalls belegen, dass KV-Kolumnen von Narren gelesen wurden. Sie wurden sogar von diesen kommentiert.

Was man so lesen und kommentieren nennt, in deren Kreisen.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (14.09.2015)
Sehr hübsch! Hab oft gelacht. Danke!
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Kommentar von Skala (15.09.2015)
Ihr seid ja süß. :-)

Der Reihe nach:

@ Graeculus, Maya und Dieter:
Danke euch! Ich dachte mir, ich folge mal Brüderles Aufforderung nach mehr Satire... sollte auch auf Ka-Pfau mehr davon geben, nicht? ;-)

@ wupper und Jack:
Ich hab die Kolumne auch als Reaktion auf einige dieser Narren geschrieben, keine KeinVerlag-Narren, eher die von der Facebook-Fraktion... nachdem ich allerdings eine zumindest halbherzige Fratzebuch-Freundeslisten-Bereinigung betrieben habe (es tut mir leid, aber ein Gefühl des Bedrohtseins, von einem Klugscheißer aus 598.. E.-O., eines 150-Seelenkaffs, das noch keinen einzigen Flüchtling hat aufnehmen müssen, und in dem die Bürgersteige eigentlich nie heruntergeklappt werden und abends gegen sieben alle Tore dichtgemacht werden, kann ich einfach nicht ernst nehmen), bin ich mir sicher, dass zumindest von denen, an die der Text ursprünglich adressiert war, keiner vorbeilesen wird... da fände ich es ganz nett, wenn ein paar KV-Idioten vorbeischauen würden. :-) (Die dürfen sich auch gern zu erkennen geben!)
Und: seltsam formuliert? Wo das? Ich wollte das eigentlich an Dr. Oetker schicken, für die nächste Ausgabe des Schulkochbuchs, vielleicht sollte ich dann nochmal drüberschielen! ;-)

Cheerio!
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Melodia
Kommentar von Melodia (15.09.2015)
Noch ordentlich Harissa drauf! ;-)
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (15.09.2015)
Sehr schön, ich warte denn mal auf den Release des Kochbuchs "Neue Würze für braune Suppen" :D
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Jorge
Kommentar von Jorge (16.09.2015)
Wir sind das Hack und weitere Zutaten finden meinen Gefallen. Ich greif mir auch gleich einen besorgten Burger und schüttle ihn bis ihm die Tomaten von seinen Augen fallen.
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Kommentar von Skala (20.09.2015)
@Melodia: Bisschen Feuer unterm Hintern schadet im seltensten Fall. ;-)

@Ephemere: Da gibt's bestimmt schon ein Maggi-Fix... ;-)

@Scrag: Danke, vor allem für's "originell". ;-)

@Jorge: Da muss viel geschüttelt werden... ;-)

@Al_Azif: Danke für deine Meinung! Ich weiß, dass der Kolumnentext sehr überspitzt ist (er ist übrigens schon etwas älter und entstand vor den Ereignissen der letzten anderthalb, zwei Wochen, vor der Schließung der Grenzen in Osteuropa, vor dem extremen Ansturm auf München). Ich will damit niemanden angreifen, der seine Sorgen begründet (und vor allem ruhig) darlegen kann (sprich, mit mehr kommt als "Wir haben keinen Platz / Wir können doch nicht alles aufnehmen, etc.pp."), und nicht als Endlösung eine neue Mauer vorschlägt... Der Text war eigentlich eine Reaktion auf ein paar äußerst fremdenfeindliche Kommentare von Leuten, die wirklich in der hintersten Pampa wohnen, in Orten, die bis dahin (und auch bis jetzt) noch keine Flüchtlinge haben aufnehmen müssen, sprich, in ihrem eigenen Hinterwäldlerdasein (sorry, klingt böse, nehme ich mir als Abtrünnige desselben jetzt einfach mal heraus) vermutlich noch mit keinem einzelnen Flüchtling in Kontakt gekommen sind, während vor ihren Augen die leerstehnden Buden verrotten. Zum Teil sind diejenigen, die den Hals (bzw. die Tastatur, weil ja 'nur' online) am weitesten aufreißen die, die in ihrem Leben noch nichts für die Staatskasse ihres hochgejubelten Vaterlandes getan haben (ich duck mich jetzt mal als Schmarotzertyp Nr. 1 ;-)), was wirklich klischeehaft, aber leider wahr ist...
Dass in vielen Großstädten die Lunte brennt, verstehe ich völlig. Aber die Probleme, die sich dort auftun, sind anderer Natur als die, die die "besorgten Bürger" in der Regel anbringen. Und ja, ich gebe dir Recht in deinen Beobachtungen: Ich weiß nicht, wie oft ich den Spruch "Die sind doch eh alle gleich da unten" schon hören musste - und einige Diskussionen, die ich, auch familienintern, in der letzten Zeit führen durfte, erwiesen sich als... na ja, ich sag's mal anstrengend, zum Teil ist unsere Sippe nicht wirklich kompromissbereit, was das Diskussionsverhalten angeht...
"mulmig", wie du es schreibst, ist mir persönlich auch. Allerdings nicht, wenn ich daran denke, dass eventuell ein paar hunderttausend Muslime etc. mehr in Deutschland leben könnten, sondern eher bei dem Gedanken an den momentanen enormen Ansturm, und daran, dass sich durchaus gewisse Gremien, Individuen, etc. querstellen, was die Bereitstellung von Raum angeht (zur Zeit in der Diskussion die Schützenhallen - man hört
da von losgelassenen Sprüchen, die sind... nicht nett).
Jedem, der die Situation mit Sorge betrachtet, eine rechte Gesinnung unterstellen zu wollen, ist wirklich nicht meine Absicht. Das hier sollte reine Satire sein, die sich gegen die leider gar nicht mal so leise "Und in zwei Jahren laufen wir hier alle mit Kopftuch herum, oder was?"-Brüllaffen richtet. Wenn du Vorschläge hast, wie ich das im Text vielleicht noch deutlich machen kann, wäre ich dir sehr dankbar dafür, ich möchte ja nicht, dass sich irgendjemand ungerechterweise auf den Schlips getreten fühlt (wobei sich von satirischen, sarkastischen, spöttischen Bemerkungen ja im Prinzip eh nicht die angesprochen fühlen, an die's gerichtet ist...)
Liebe Grüße,
Skala
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (21.09.2015)
Der Kommentar von Al_Azif enthält eine interessante Beobachtung bzw. Analyse, der ich zustimme.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (26.10.2015)
Filipinisch heiraten und dann die Überfremdung beklagen - das schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht.
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