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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 16. November 2015, 10:00


Lautleises Mitgefühl

von Skala


Eigentlich beschäftigen sich meine nichtfiktionalen Texte mit anderen Themen, mit Themen, die Freude bereiten, wie etwa dem Cup-Song oder der üblichen Last mit den Weihnachtsgeschenken oder dem neuen IKEA-Möbel. Und alles, was an Seriosität über das Level der gerade genannten Themen hinausgeht, ersticke ich für gewöhnlich unter dem Mantel der Satire. Dieser Text aber fällt aus dem Rahmen meiner üblichen Kolumnen heraus. Vielleicht, weil das Thema so aktuell ist, vielleicht, weil es so sensibel ist, vielleicht, weil es mir selbst am Herzen liegt.

Wir alle wissen, was vor drei Tagen in Paris geschehen ist. Und angesichts unserer dauerhaften Vernetzung haben die meisten von uns wahrscheinlich nicht erst am Samstagmorgen mit Entsetzen auf die Titelseite der Wochenendzeitung geschaut, sondern unmittelbar, quasi im Liveticker, online oder vor dem Fernseher an den entsetzlichen Ereignissen Anteil genommen. Das Geschehen selbst muss nicht nacherzählt werden, und es ist auch nicht der eigentliche Punkt, den ich im Folgenden ansprechen möchte.

Es gibt verschiedene Arten und Wege, mit traumatisierenden Ereignissen umzugehen. Sehr populär, in unserer von sozialen Netzwerken geprägten Gegenwart, ist die öffentliche Anteilnahme, sei es durch das Teilen oder Twittern von Bildern, Artikeln und Gedenksprüchen oder das Ersetzen von Profil- und Titelbildern durch Slogans wie Je suis Charlie oder das temporäre Einfärben derselben in Regenbogen- oder, wie derzeit, den Farben der französischen Trikolore.

Es ist sehr untypisch für mich, dass ich mich öffentlich zu so einem Anlass äußere. Ich war weder im Januar Charlie, ich war auch nicht Haltern, noch bin ich passend zum Christopher Street Day oder anderen Anlässen bunt, und ich habe nicht online um Paul Walker, Robin Williams oder Helmut Schmidt getrauert. Was nicht bedeutet, dass ich nicht der gleichen Meinung bin, wie diejenigen, die ihren Emotionen öffentlich freien Lauf lassen. Auch mich bewegen Bilder wie die vergangenen Freitags, und ich selbst fühle mich meistens einfach nicht in der Lage, diesen Gefühlen Raum und Wort zu verleihen. Auch nicht über geteilte Posts oder eingefärbte Bilder, die für mich keine angemessene Art der Bedauernsbekundung darstellen.

Und doch gibt es Menschen, denen eben diese öffentliche Anteilnahme hilft. Die es beruhigt, ein Teil einer mitfühlenden Gemeinschaft zu sein, denen eben diese Gemeinschaft die Stärke gibt, die es nach schrecklichen Erlebnissen einfach braucht. Die ein Zeichen setzen möchten, gegen Angst, Diskriminierung, Terror und all die Scheußlichkeiten, zu denen nur wir Menschen fähig sind.

Und das ist auch gut so. Denn wenn dieses geäußerte Mitgefühl nur einem einzigen Menschen Trost spendet, und sei es nur dem Mitfühlenden selbst, dann hat es seine Wirkung erreicht. Das ist meine Meinung zu dem Thema. Auch wenn ich mein Mitgefühl nicht offen äußere, so kann ich es niemandem absprechen, das zu tun. Warum auch?

Leider, und das machte mich schon im Januar nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und im März nach dem Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine wütend, gibt es seit einiger Zeit einen neuen Tenor, eine Art Gegenbewegung zu den öffentlichen Mitleidsbekundungen: In den vergangenen Tagen habe ich bestimmt fünfzehn, zwanzig Kommentare auf facebook lesen müssen, die die Trauerbekundungen verhöhnten, sich darüber lustig machten oder sie einfach nur in den Dreck zogen. Von „Heuchelei“ über „Profilbild geändert – Welt gerettet“ bis hin zu dem auch schon unzählige Male gehörten Vorwurf, um eine kleine Sache ein Riesengeschrei zu machen, während andere Attentate, beispielsweise im Libanon, dem Irak, Jemen oder Syrien in den Medien kaum eines Wortes gewürdigt werden. Die Liste an Vorwürfen ist lang und erinnert an die Reaktionen auf die Beileidsbekundungen der zuständigen Politiker, die im März in die verzweifelten Gesichter der Halterner Eltern blicken mussten, die ihre Kinder so plötzlich verloren hatten. Da war doch auch jedes Wort geheuchelt. Was denn sonst, bei diesen gefühlslosen Robotern in ihren steifen, dunkeln Anzügen.

Diese Reaktionen machen mir Angst. Was ist mit uns geschehen, dass wir anderen Menschen ihre Trauer und ihr Mitgefühl absprechen? Ich kenne großartige Menschen, die mir derzeit auf facebook in blau-weiß-rot angezeigt werden. Und ich kenne großartige Menschen, die eben dies verhöhnen.

Natürlich geschieht überall auf der Welt Unrecht, nicht nur bei unseren direkten Nachbarn. Das wissen wir. Aber es bleibt niemandem genommen, sich darüber zu informieren und der Opfer anderer Anschläge zu gedenken. Bestimmt ist nicht jede Beileidsbekundung ernst gemeint. Aber das sind die vor den Gräbern unserer Großeltern auch nicht zwingend. Trotzdem helfen sie. Und natürlich kann ein gefärbtes Profilbild die Welt nicht verändern. Aber es macht sie auch nicht schlechter.

Man muss sein Mitgefühl nicht äußern. Aber man kann. Und man kann das dämlich finden. Das eben auch. Aber heißt das, dass wir immer gleich zum größten Kritiker der anderen werden müssen? Mitgefühl kann laut sein oder leise. Und jeder hat die Möglichkeit, den für sich passenden Weg zu wählen. Ich habe meinen Weg mit dieser Kolumne einmal verlassen. Ausnahmsweise. Denn ich wünsche mir gerade nicht mehr und nicht weniger, als dass wir alle mehr nach dem Motto „Leben und leben lassen“ verführen. Denn genau das ist es doch, was unsere Gesellschaft ausmacht.



Der beste, subjektivste und reflektierteste Beitrag, den ich bezüglich der Anschläge von Paris lesen durfte, stammt übrigens vom Poetry-Slammer und Schriftsteller Pierre Jarawan:
 Pierre Jarawan: WARUM ICH MANCHMAL SCHWEIGE…


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.11.2015)
Du hast Recht, mit dem, was Du schreibst, und somit das Recht, das zu schreiben.

Ich widerspreche Dir nur in einem Punkt: Nicht der verlinkte Artikel ist das Beste, was es zu dem Thema zu lesen gibt, sondern Deine Kolumne.

Vielen Dank.
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Kommentar von SchorschD (03.02.2016)
Mitgefühl, in welcher Form auch immer, macht das Leid erträglicher. Häme ist widerlich und schäbig. Vielen Dank, Scala, für Deine Kolumne.
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